Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Marktdaten: Starkes Ost-West-Gefälle bei Immobilien

Im kommenden Herbst 2019 jährt sich der Fall der Mauer zum 30. Mal. Obwohl in vielen Bereichen die Wiedervereinigung durchaus geglückt ist, sind die Unterschiede auf dem Immobilienmarkt immer noch frappierend.  Laut einer Studie des Finanzdienstleisters Dr. Klein gibt es zwischen Ost und West immer noch sichtbare Differenzen. So verschulden sich westdeutsche Immobilienbesitzer mit durchschnittlich 266.000 Euro deutlich stärker als diejenigen in den neuen Bundesländern – hier liegt die Kreditsumme bei nur 228.000 Euro. Zudem liegt prozentual gesehen im Osten der Republik die Bauherren-Quote mit knapp 25 Prozent deutlich höher als im Westen – hier liegt sie bei nur 15 %. Auch beim Alter zeigt sich ein deutliches Gefälle. So sind beispielsweise Hausbauer in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg oder Sachsen im Durchschnitt mit 37 Jahren vier Jahre jünger als Bauherren in Hamburg, Bremen, Hessen oder Bayern.  Quelle: Finanzdienstleistungen Dr. Klein © photodune.net

Baubranche: Bautipp: beim Bauen oder Sanieren nicht den Schornstein vergessen

Wollen Eigentümer bauen oder das Dach sanieren, wird in der Regel an fast alles gedacht. Doch ein wichtiges Bauelement wird während der Bauphase laut des Verbandes Privater Bauherren oftmals sträflich vernachlässigt: der Schornstein. Wer einen Kamin oder eine moderne Verbrennungsheizungsanlage im Haus hat, benötigt einen Schornstein. Doch je nachdem, wie das Dach gedeckt ist, gilt ein bestimmter Abstand zwischen Schornstein und Dachfläche sowie zu den Gauben und Dachfenstern. Auch die Höhe über dem First hängt von der Dachdeckung ab. Wer dazu Hilfe benötigt, sollte sich an das zuständige Bauamt oder den örtlichen, bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger wenden. Neben den baurechtlichen und -technischen Fragen muss natürlich auch geklärt werden, wie der Schornstein gestaltet werden soll und in welchem Preissegment man diesen haben möchte. Denn die Ausführung des Bauelements hat durchaus Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Hauses. Quelle: VPB © photodune.net

Energieeffizienz: Potenzial von Solarthermieanlagen wird nicht ausreichend genutzt

In Deutschland gibt es ca. 2,3 Millionen Solarthermieanlagen. Allerdings laufen zwei Drittel dieser Anlagen nicht optimal. Dadurch wird pro Jahr sehr viel Energie verschenkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Beratungsgesellschaft co2online.de. 1,4 Milliarden Kilowattstunden Sonnenenergie gehen durch nicht optimierte Photovoltaikanlagen jedes Jahr verloren. Mit dieser Menge Energie könnte man alle Wohngebäude in Saarbrücken ein Jahr lang beheizen. Doch wie lassen sich diese Anlagen besser nutzen? Das Beratungsunternehmen hat gleiche mehrere Tipps parat. So sollte im Sommer die Heizung abgeschaltet werden, um das Nachheizen des Wassers zu vermeiden. Dadurch kann vor allem der Betriebsstrom für den Kessel eingespart werden. Zudem empfiehlt das Unternehmen die regelmäßige Inspektion sowie Wartung der Solarthermieanlage, um Ausfälle der Anlage zu vermeiden. Ein weiterer Tipp betrifft die Kontrolle der Erträge und deren Einsparungen. Hausbesitzer sollten den Heizenergieverbrauch und die Erträge aus der Sonnenenergie regelmäßig notieren, um zu überprüfen, ob die Heizkosten durch die Solarthermie tatsächlich gesunken sind.  Quelle: co2online © photodune.net

Mieten & Vermieten: Urteil: keine Räumungsfrist beim illegalen Bezug einer Wohnung

Stellen Sie sich vor, Sie sind Vermieter einer Wohnung und bemerken eines Tages, dass diese von Personen bewohnt wird, ohne dass Sie es wussten. Klingt unglaublich, ist aber einem Vermieter in München genau so passiert.  Der Wohnungseigentümer hatte zunächst dem Mieter aufgrund fortwährender Ruhestörung gekündigt. Dieser zog anschließend fristgemäß aus und die Wohnung stand leer. Doch als der Eigentümer der Wohnung eines Tages diese aufsuchte, stellte er fest: hier wohnt plötzlich ein Ehepaar mit Kindern. Der Vermieter forderte daraufhin die illegalen Mieter umgehend zur fristlosen Räumung der Wohnung auf. Doch die baten aufgrund der Kinder um eine Räumungsfrist. Da dies der Eigentümer aber ablehnte, landete der Fall beim Amtsgericht München. Dort entschieden die Richter, dass die fristlose Räumungsaufforderung des Vermieters rechtmäßig sei. Ihr Urteil begründeten die Juristen unter anderem damit, dass die Mieter nicht nur das Objekt ohne Rücksprache des Eigentümers bezogen hatten, sondern auch noch mit nächtlichen Ruhestörungen und der Verursachung eines Wasserschadens äußerst negativ auffielen. (AZ 433 C 777/18) Quelle: Amtsgericht München © photodune.net

Leben & Wohnen: Steht der Kachelofen vor einem Comeback?

Früher stand er in jeder guten Stube und sorgte für eine wohlige Wärme – bis er irgendwann immer weniger Verwendung fand. Bis jetzt. Denn der Kachelofen, auch Grundofen genannt, erfährt eine Renaissance. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat sich mit dieser Thematik intensiver beschäftigt und nennt gleich mehrere Gründe für das Comeback des Keramikofens. So schaffen sich laut Zentralverband vor allem junge Familien einen solchen Ofen an, um sich damit einen Gegenpol zum hektischen Alltag zu verschaffen. Zudem beobachten die Experten eine wiederaufkeimende Naturverbundenheit, denn um diesen Ofen zu beheizen, muss Holz verwendet werden. Der Kachelofen ersetzt aber nicht das vorhandene Heizungssystem, sondern dient ähnlich wie ein Kaminofen der Erwärmung eines einzelnen Raumes. Im Gegensatz zum Kamin speichert ein Grundofen die entstehende Wärme jedoch länger und gibt diese später nach und nach ab. So strahlt dieser auch noch dann Wärme aus, wenn das Feuer im Inneren längst erloschen ist.  Quelle: Zentralverband Sanitär Heizung Klima © photodune.net

Baubranche: Deutscher Städtetag drückt beim Thema Wohnungsbau auf die Tube

Bei der Umsetzung der Maßnahmen, die während des Wohnungsgipfels im September dieses Jahres beschlossen wurden, fordert der Deutsche Städtetag die Bundesregierung zu mehr Eile auf. Zudem drängt die Vereinigung kreisfreier und kreisangehöriger Städte dazu, dass sich Bund und Länder mit dem Thema sozialer Wohnungsbau intensiver auseinandersetzen sollten. Zwar seien beim Wohnungsgipfel im September die drei größten Problemfelder identifiziert worden – Baulandmangel beseitigen, Anstieg der Mieten stoppen und Erleichterungen im Wohnungsbau schaffen –, aber die Umsetzung der daraus abgeleiteten Maßnahmen verlaufe nach Ansicht des Deutschen Städtetages viel zu langsam. Dabei sei laut Städtetag-Präsident Markus Lewe höchste Eile geboten, denn die Wohnungsfrage treibe immer mehr Menschen um.  So fordert Lewe unter anderem eine raschere Änderung des Grundgesetztes beim sozialen Wohnungsbau, um die Förderungen in diesem Bereich über das Jahr 2021 hinaus weiterhin gewährleisten zu können. Laut Städtetag seien jährlich 80.000 bis 120.000 Sozialwohnungen nötig, um das Wohnungsproblem effektiv zu bekämpfen.  Quelle: Deutscher Städtetag © photodune.net


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