Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Studie zur Investitionstätigkeit von Family Offices im Immobiliensektor :

Der Immobilien-Berater Catella hat im vergangenen Jahr die Investitionstätigkeit von etwa 80 Family Offices untersucht und analysiert, also von Unternehmen, die sich mit der bankenunabhängigen Verwaltung großer privater Vermögen befassen. Die Auswertungen basieren sowohl auf Gesprächen mit Experten als auch auf zahlreichen Datenbankanalysen. Grund für die Untersuchungen ist die weltweit stetig steigende Investitionstätigkeit von Family Offices mit einem Investitionsanteil von zurzeit etwa 34 Prozent. Die Experten von Catella rechnen in den nächsten fünf Jahren mit einem Investitionsanteil von Familiy Offices im Immobilienbereich von bis zu 42 Prozent. Aufgrund dessen hat sich Catella Research zu eigen gemacht, die undurchsichtige Käufergruppe der Family Offices näher zu beleuchten. Vor allen Dingen auch, weil diese die zweitstärkste Käufergruppe im Immobilienbereich ausmachen, direkt nach den institutionellen Anlegern. Sowohl in Deutschland als auch international ist allerdings noch relativ wenig über die zweitwichtigste Investorengruppe im Immobiliensektor bekannt. Die Untersuchungsergebnisse zeigen unterschiedliche Investitionstätigkeiten zwischen Single-Family-Offices und Multi-Family-Offices. Während Single-Family-Offices einen hohen Real-Estate-Anteil aufweisen, sind Multi-Family-Offices eher an alternativen Investments interessiert. Aus den Auswertungen von Catella Research geht hervor, dass etwa 46 Prozent der Befragten in der Risikoklasse Core + investieren. Das größte Investitionsinteresse haben Family Offices im Bereich Büroimmobilien, dicht gefolgt von Wohnimmobilien. Der langfristige Vermögensaufbau sowie die Diversifikation stehen bei den vermögenden Privatinvestoren im Zentrum ihrer Investitionstätigkeiten. Quelle: Catella © fotolia.de

Mit dem Einbau eines Fertigkellers mehr Platz im Wohnraum schaffen:

Für Hauseigentümer, die sich beim Hauskauf oder beim Hausbau aus unterschiedlichen Gründen gegen einen Keller entschieden haben und diesen nun zwingend brauchen, gibt es eine Lösung. Fertigkeller können problemlos im Nachhinein eingebaut werden und sind in allen Größen erhältlich. So kann mit einer Teilunterkellerung wieder mehr Wohnraum geschaffen werden, indem Heizungs-, Lüftungs- oder Warmwasseraufbereitungsanlagen oder Winterreifen, Gartenmöbel und andere Gegenstände aus dem Haus ausgelagert im neu eingebauten Fertigkeller verstaut werden können. Mit einer modernen Dämmung kann der Fertigkeller nach Wunsch auch als Hobbyraum oder Partykeller oder zu anderen Zwecken, wie beispielsweise als Spa-Bereich oder Heimkino, genutzt werden. Ähnlich wie bei Fertighäusern zeichnen sich Fertigkeller durch eine kurze Bauzeit aus, da die Elemente bereits im Vorfeld in der Fabrikhalle vorgefertigt wurden. Aufgrund der kurzen Bauzeit lassen sich somit Baukosten verringern, oftmals werden Fertigkeller zu einem Festpreis angeboten. Wichtig bei der Planung eines Fertigkellers ist, dass ein Fachmann vorab den Baugrund untersucht. Wer Wert auf Qualität legt, sollte darauf achten, dass der Fertigkeller mit dem RAL-Gütezeichen ausgezeichnet ist. Das von der Gütegemeinschaft Fertigkeller e. V. (GÜF) vergebene RAL-Gütezeichen bescheinigt zusätzlich zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen auch die Qualitätssicherung des Fertigkellers sowie die regelmäßige Kontrolle in der Planungs- sowie in der Bauphase. Quelle: bauen.com © photodune.net

Tipps: So senken Sie Ihren Energieverbrauch im Alltag:

Zusätzlich zu energieeffizienten Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, wie beispielsweise einer guten Außendämmung der Gebäusehülle oder dem Einbau von neuen Fenstern, können Bewohner mit zahlreichen Alltagsmaßnahmen ihren Energieverbrauch senken, Kosten reduzieren und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) stellt auf seiner Internetseite hilfreiche Tipps zusammen, wie Verbraucher ihren Energieverbrauch schnell und nachhaltig senken können. So weist der BDEW beispielsweise darauf hin, dass die Energielabels A+++ bis D oder A bis G, mit denen alle Haushaltsgeräte gekennzeichnet sind, genauer unter die Lupe genommen werden müssen. Denn die Technik und die Anforderungen an energieeffiziente Geräte entwickeln sich schnell, sodass die Energieeffizienzklassen A bis D nicht mehr den europäischen Ökodesign-Verordnungen entsprechen. Dies bedeutet, dass die im Handel erhältlichen Haushaltsgeräte, die mit dem Label A+ gekennzeichnet sind, die schlechteste Energiebilanz liefern. Um den Stromverbrauch im Haushalt zu analysieren und zu prüfen, verweist der BDEW auf den „Stromspiegel für Deutschland“. Die HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung, eine Partnerorganisation des BDEW, stellt einen HEA-Onlinerechner zur Verfügung, mit welchem Verbraucher in Privathaushalten ihren Stromverbrauch sowie die Effizienz ihrer Haushaltsgeräte überprüfen können. In der kostenlosen HEA-Fachwissen-Datenbank finden Verbraucher unter anderem spezifische Informationen zu den Effizienzklassen sowie zum Stromverbrauch ihrer Haushaltsgeräte. Die Online-Plattform „Ganz einfach Energiesparen“ stellt Service-Tools zum Thema Energiesparen zur Verfügung und bietet eine Auflistung von Experten, die sich mit dem Thema Energieeffizienz beschäftigen. Quelle: BDEW © fotolia.de

Beschlüsse in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG):

Wer im Besitz einer Eigentumswohnung ist, ist gleichzeitig Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Deshalb ist es wichtig, dass sich zukünftige Wohnungseigentümer über ihre Rechte und Pflichten informieren und sich erkundigen, was sich beispielsweise hinter den Begriffen Teilungserklärung, Sonder- und Gemeinschaftseigentum oder Gemeinschaftsordnung verbirgt. Ebenso sollten zukünftige Wohnungseigentümer wissen, nach welchem Prinzip Gemeinschaftsbeschlüsse gefällt werden, welche Mehrheit für die Durchsetzung von Instandhaltungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen und Bauvorhaben entscheidet oder welche Möglichkeiten es gibt, gegen gemeinschaftliche Beschlüsse Einspruch einzulegen. Während beispielsweise Reparaturen am Sondereigentum keiner Zustimmung der anderen WEG-Mitglieder bedürfen, müssen Baumaßnahmen am Gemeinschaftseigentum sowie Entscheidungen über die Instandhaltung und Verwaltung des Objekts gemeinschaftlich abgestimmt werden. Abstimmungen, die das Gemeinschaftseigentum betreffen, finden mindestens einmal pro Jahr in einer Eigentümerversammlung statt. Oftmals findet diese zum Ende oder zu Beginn des Kalenderjahres statt, damit Eigentümer ebenfalls zeitnah über das für das Kalenderjahr zur Verfügung stehende Hausgeld diskutieren können. Während beispielsweise für Entscheidungen über die Hausordnung eine einfache Mehrheit ausreicht, brauchen Modernisierungsmaßnahmen, wie beispielsweise ein Einbau oder Austausch eines Aufzugs, bereits eine Dreiviertelmehrheit. Sind bauliche Maßnahmen geplant, die das Wesen der Wohnanlage grundsätzlich und dauerhaft verändern, wie zum Beispiel der Anbau von Balkonen, müssen diesen alle Eigentümer zustimmen. Quelle: Stiftung Warentest © fotolia.de

Video-Türsprechanlage erhöht die Sicherheit :

Intelligente Türsprechanlagen sorgen für Komfort und Sicherheit. Vor allem mit der Erweiterung einer modernen Sprachanlage durch eine zusätzliche Video-Türsprechanlage, können Bewohner ganz sicher gehen, wer tatsächlich vor der Tür steht. Um eine gute Audio- und Bildqualität der Video-Türsprechanlage zu gewährleisten, sollten sich Kaufinteressenten von einem Fachmann beraten lassen. Denn die Qualitätsunterschiede in modernen und vernetzten Videosprechanlagen sind beispielsweise im Bereich Datenübertragung sowie Systemstabilität groß. Die meisten Türkommunikationsanlagen bestehen aus je einer fest installierten Innen- und Außenstation, die mit einem Kabel verbunden sind. Moderne und hochwertige Geräte können über das Internet in das System eingebettet und bequem vom Smartphone, Tablet oder vom PC aus von unterschiedlichen Standorten abgerufen und gesteuert werden. Voraussetzung für eine kabellose Variante ist lediglich ein IP-Gateway. Allerdings ist zu beachten, dass aufgrund der intensiven Internetnutzung in der Umgebung sowie der Vernetzung von zahlreichen technischen Geräten im Haushalt über das WLAN, die Sicherheit und Funktionalität der Anwendungen eingeschränkt ist. Klingelt jemand an der Haustür, wird die an der Hauseingangstür installierte Videokamera aktiviert und überträgt das Bild auf ein Display in der Innenstation. Sollte niemand im Haus auf das Klingeln reagieren, nimmt die Kamera in der Regel ein bis drei Bilder vom Hauseingang auf, damit Bewohner sich zu einem späteren Zeitpunkt ansehen können, wer zu Besuch war. Zusätzliche technische Funktionen, wie beispielsweise eine farbliche Signalübertragung beim Klingeln, können nach Belieben programmiert werden. Quelle: bauemotion.de © photodune.net

Die Erhöhung der Grunderwerbsteuer führt zu Rekordeinnahmen:

Wer ein Haus kauft, muss für den Kauf des Grundstücks und des Gebäudes Grunderwerbsteuer entrichten. Jedes Jahr heben die Bundesländer die Grunderwerbsteuer an, was in Deutschland im Jahre 2019 zu Rekordeinnahmen von 15,8 Millionen Euro führte. Dies bedeutet eine Erhöhng der Grunderwerbsteuer im Vergleich zum Vorjahr um 12,1 Prozent. Diese Entwicklung sorgt in der Immobilienbranche und in der Wohnungsbranche für Unmut. Auch bedeutet die Erhöhung der Grunderwerbsteuer einen Anstieg der Nebenkostenzahlungen, was das Wohnen immer kostspieliger macht. Auch der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) kritisiert die Erhöhung der Grunderwerbsteuer und fordert, dass die Bundesländer die fortlaufende Erhöhung stoppen. Denn seit 2010 haben sich, laut BFW, die Einnahmen der Grunderwerbsteuer in Deutschland verdreifacht. Der größte Anstieg ist in Berlin zu verzeichnen. Hier ist die Grunderwerbsteuer seit 2018 um 37 Prozent gestiegen. Dies steht nach Aussagen des BFW in Diskrepanz mit der Einführung eines Mietendeckels in Berlin. Auch das Baukindergeld macht für den BFW wenig Sinn, wenn die Grunderwerbsteuer weiterhin so hoch bleibt oder womöglich noch weiterhin steigen wird. Betroffen von der hohen Grunderwerbsteuer ist vor allen Dingen die Mittelschicht, die den Kauf sowie den Bau eines Eigenheims kaum noch finanzieren kann. Denn zusätzlich zu dem Kaufpreis und der hohen Grunderwerbsteuer kommen noch Notarkosten und Maklergebühren dazu, doch die Kaufnebenkosten können nicht über einen Kredit finanziert werden. Deshalb fordert auch der BFW die Einführung eines Freibetrags der Grundsteuer für Ersterwerber. Dieser wurde um Koalitionsvertrag zwar angekündigt, aber von der Bundesregierung noch nicht geprüft. Quelle: BFW © fotolia.de


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