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Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Keller ausmisten und Ordnung schaffen:

Werden Möbel, Elektrogeräte, Lampen oder andere Gegenstände im Haushalt nicht mehr benötigt, finden sie oftmals Platz im Keller. Nach und nach füllt sich der Kellerraum und der Stauraum wird weniger. Um wieder Platz zu schaffen und Ordnung in das Tiefgeschoss zu bringen, gibt das Fertighaus Portal bautipps.de hilfreiche Empfehlungen, wie sich Eigentümer und Mieter von kaputten und unnützen Dingen trennen können und wieder Stauraum schaffen. Dabei ist es zunächst wichtig, den Keller auszumisten. Bautipps rät dazu, alle beschädigten und nicht funktionsfähigen Elektrogeräte und Gegenstände wegzuwerfen, denn oftmals wurden sie bereits durch neue ersetzt. Die Inhalte des Kellers sollten anschließend in drei Stapel sortiert werden. Einen mit Gegenständen, die man behalten möchte, einen der entsorgt werden kann und einen, von den man sich noch nicht trennen kann. Dieser sollte nach spätestens drei Monaten entsorgt werden, wenn die Gegenstände auch weiterhin nicht benutzt wurden. Nachdem der Keller leergeräumt ist, kann er gefegt und geputzt werden. Schmutz und Laub sollen entfernt, undichte Fenster versiegelt und ggfs. ein Lichtschachtgitter befestigt werden. Anschließend sollte der Keller ausgemessen und mit passenden Schränken ausgestattet werden. Ein durchdachtes Ordnungssystem mit beschrifteten Schränken und Schubladen sorgt dauerhaft für Ordnung und den notwendigen Überblick, dass keine weiteren unnützen Gegenstände im Keller ihren Platz finden. Quelle: Bautipps © fotolia.de

Studie zur Zufriedenheit der Wohnsituation :

Laut einer Befragung des Instituts für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung (InWIS) sowie der Untersuchungen der EBZ Business School, der Hochschule für Immobilienwirtschaft aus Bochum, sind Wohnungseigentümer und Mieter in diesem Jahr mit ihrer Wohnsituation zufriedener als im Jahr 2007. Die befragten Personen waren zum größten Teil Mieter von Genossenschaften oder kommunalen Wohnungsunternehmen. Untersucht wurde die Wohnung und das Wohngebäude aber auch das Wohnumfeld, das soziale Umfeld und der Service der Genossenschaften und Wohnungsunternehmen. Vor allem im Bereich Service und Kundenorientierung waren die Befragten überdurchschnittlich zufrieden und stellen eine allgemeine Verbesserung ihrer Wohnsituation im Vergleich zu den Vorjahren fest. Auch die Mietkosten empfinden die Mieter mehrheitlich als angemessen oder sogar günstig. Das InWIS rechnet auch in den kommenden Jahren mit einer steigenden Zufriedenheit der Mieter bezüglich ihrer Wohnsituation und Wohnqualität. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass je länger Mieter in ihrer Wohnung leben, ihr Bedürfnis nach einem Umzug geringer wird. Die meisten der Befragten leben seit mehr als fünf Jahren in ihrem Wohnviertel. Quelle: InWIS / VDIV © photodune.net

Bau und Vorteile einer Holzdecke :

Auch wenn die meisten Häuser und Wohnungen eine Decke aus Beton besitzen, erfreuen sich Holzdecken zunehmender Beliebtheit und bringen einige Vorteile mit sich. So ist die Schall- und Wärmedämmung in einem Raum mit einer Holzdecke sehr gut und sorgt für eine angenehme Raumakustik. Ebenso hat eine Holzdecke optische Reize, gliedert durch die gleichmäßigen Balken die Räumlichkeiten harmonisch und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre und ein gesundes Raumklima. Eine Holzdecke lässt sich recht schnell und einfach errichten. Die Planung übernimmt ein Architekt oder ein Zimmermann. Nach der Vermessung der Räumlichkeiten werden die Holzzuschnitte in der Werkstatt fertiggestellt. Anschließend werden die Balken in dem Haus von Wand zu Wand gespannt, weitere Bretter und Holzwerkstoffe decken die Konstruktion von oben ab, sodass der Boden in der Schalung aufgebaut werden kann. Eigentümer können zwischen einer Schichtbalkendecke, einer bekleideten Holzbalkendecke und einer Brettstapeldecke wählen. Wenn die Immobilie besonderen Brandschutzauflagen nachkommen muss, wird zusätzlich eine Unterdecke nach den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen an den Brand- und Schallschutz angebracht. Grundsächlich kann man aber sagen, dass eine moderne Holzdecke sehr widerstandsfähig und belastbar, pflegeleicht und umweltfreundlich ist. Quelle: Das Haus © photodune.net

Energieautarkes Haus erzeugt den gesamten Energiebedarf selbst:

Wer in einem energieautarken Haus lebt, bezieht den gesamten Energiebedarf für Strom, Warmwasser und Heizwärme umweltfreundlich über die Solarthermie und die Photovoltaikanlage und kann sich komplett emissionsfrei selbst versorgen. Nach der EU-Gebäuderichtlinie sollen alle Neubauten in Deutschland ab 2021 als „Nahe-Null-Energiehäuser“ gebaut werden, bis 2050 soll sogar der gesamte Gebäudebestand so gut wie klimaneutral sein. Die Weiterentwicklung eines „Null-Energie-Hauses“ ist ein sogenanntes „Plus-Energie-Haus“. Es zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass die Energie für den Eigenbedarf komplett aus Solarstrom und Solarenergie bezogen, sondern auch, dass grüne Energie im Überschuss produziert wird. Die überschüssige Energie wird gespeichert und kann dazu genutzt werden, das Elektroauto aufzuladen oder das Haus auch an Tagen mit einem höheren Energiebedarf zu versorgen. Auch wenn die Nachfrage nach energieautarken Häusern zunehmend steigt und immer mehr Häuser gebaut werden, ist ein energieautarkes Haus zurzeit noch recht kostspielig. Ebenso wird für den Bau ein geeignetes Grundstück benötigt, das bestimmte Anforderungen erfüllen muss. Demnach sollte das Grundstück verschattungsfrei stehen und eine Südausrichtung haben. Für das Anbringen der Solarkollektoren und der Photovoltaik-Module ist eine Dachneigung von 45 Grad Vorschrift. Ein Energieexperte führt zunächst eine Machbarkeitsstudie durch. Finanzielle Unterstützung kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BafA) sowie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau und durch regionale Fördermöglichkeiten beantragt werden. Quelle: Effizienzhaus Online © fotolia.de

Maßnahmen zum Einbruchschutz sind Gemeinschaftssache:

Auch im Bereich Einbruchschutz müssen Wohnungseigentümer und Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) laut Gesetzeslage alle geplanten Maßnahmen mit der Gemeinschaft abstimmen. Ganz gleich, ob es sich um das Anbringen von Fenstergittern, das Installieren einer Alarmanlage oder den Einbau von einbruchshemmenden Türen handelt: Einbruchschutz ist Gemeinschaftssache. Welche Maßnahmen als bauliche Veränderungen definiert werden und welche als Modernisierungsmaßnahmen gelten, erklärt der Verbraucherschutzbund Wohnen im Eigentum (WiE). Manchmal bedarf es lediglich einer doppelt qualifizierten Mehrheit und der Zustimmung von mindestens 75 Prozent der Eigentümer für die Durchführung einer Maßnahme zum Einbruchschutz, wie es beispielsweise beim Einbau einer Alarmanlage oder einer elektrischen Tür- oder Gegensprechanlage der Fall ist. Handelt es sich allerdings um bauliche Maßnahmen, bei denen die Fassade des Objekts verändert wird, müssen alle Eigentümer zustimmen. Dies ist zum Beispiel beim Anbringen von Fenstergittern der Fall. Anders verhält es sich, wenn bereits ein Einbruch stattgefunden hat und somit eine akute Einbruchgefahr besteht. In diesem Fall darf der Wohnungseigentümer auch ohne Zustimmung der WEG-Mitglieder Maßnahmen auf eigene Kosten durchführen, denn in dem Fall sind die WEG-Mitglieder zur Duldung verpflichtet. Allerdings muss sowohl die optische als auch die technische Umsetzung mit den anderen Mitgliedern abstimmt werden. Die anstehende Reform des Wohnungseigentumsgesetzes soll künftig die Umsetzung von baulichen Maßnahmen zum Einbruchschutz vereinfachen. So sollen bereits mit einer einfachen Mehrheit Maßnahmen zum Einbruchschutz erlaubt werden. Quelle: WiE © photodune.net

Tipp: Welches Zauntor passt zu Ihnen?:

Wer sich auf der Suche nach einem passenden Zauntor für seine Haus- und Hofeinfahrt befindet, kann zwischen klassischen ein- oder zweiflügeligen Drehtürtoren, Schiebetoren oder automatisierten Zauntoren wählen. Neben einer ansprechenden Optik sollte ein Tor auch funktionalen und technischen Anforderungen entsprechen und wetterbeständig sein. Vor allen Dingen feuerverzinkte Zauntore halten – dank ihres Zinküberzugs – auch extremen Wetterbedingungen stand. Wer es lieber etwas komfortabler mag, entscheidet sich für die elektrische Variante seines Haus- und Hoftores. Je nachdem, ob ausreichend Fläche vor der Einfahrt vorhanden ist, ermöglicht ein automatisiertes Zauntor per Knopfdruck den Zugang zu oder von Ihrem Haus, ohne dass Sie dabei aus dem Auto steigen müssen. Sollte nicht genügend Schwenkraum vorhanden sein, bieten elektrische Schiebetore eine gute Alternative. Die heutigen Schiebetor-Modelle bieten ein geräuscharmes Öffnen und Schließen, ganz gleich, ob sich das Tor einige Zentimeter freischwebend über dem Boden befindet oder auf Laufschienen steht. Ebenso können Zäune auf Wunsch mit einer Rundumleuchte oder einer Klingel- sowie Sprechanlage ausgestattet werden. Ein RAL-Gütesiegel „Zauntechnik“ garantiert zudem höchste Qualitätsstandards, Sicherheit und Komfort. Quelle: bauen.com © photodune.net


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