Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Marktdaten: Hat der Mietwahnsinn bald ein Ende?

2022 – dann soll nach Angaben des Berliner Analysehauses Empirica die Phase steigender Mieten ein Ende haben. Denn nach Meinung von Empirica gleichen sich bis 2022 Angebot und Nachfrage von Wohnungen in den sieben Großstädten an.   In den kommenden vier Jahren sollen nach Berechnungen des Analyseunternehmens in den Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart jährlich durchschnittlich 41.000 neue Wohnungen bezugsfertig sein – das wären dann 7.000 Wohneinheiten weniger als nötig.   Für ganz Deutschland soll die Fertigungslücke – also die Differenz zwischen benötigten und fertiggestellten Wohneinheiten – bis 2022 auf 50.000 Wohnungen sinken. Zwischen 2015 und 2019 lag die Fertigungslücke noch bei 179.000 Einheiten. Im Ergebnis bedeutet das: Das Angebot steigt, die Nachfrage sinkt. Der Mietpreisanstieg wird ab 2022 damit ein Ende haben, ist sich Empirica sicher. Quelle: Empirica  © photodune.net

Leben & Wohnen: Immer mehr junge Familien verlassen die Großstädte

Leben in Deutschlands Großstädten bald keine Familien mehr? Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) nährt diesen Verdacht.   Ob in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt oder Köln: In den großen Metropolen steigen die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen seit Jahren rapide an. Möchte eine junge Familie in einer der Großstädte eine 3- oder gar 4-Raum-Wohnung kaufen oder mieten, muss sie dafür immer mehr zahlen. Doch das können immer weniger Familien. Sie kehren daher der Stadt den Rücken und ziehen vermehrt aufs Land – im Dunstkreis der Metropole.   Und selbst dort werden die Immobilien langsam knapp, denn neues Bauland wird kaum noch frei. So wandern laut des IW junge Familien vermehrt in den ländlichen Raum und nehmen dafür immer längere Arbeitswege in Kauf. Mögen die Preise im ländlichen Raum auch niedrig sein: durch die deutlich längeren Pendlerwege steigt bei den Berufstätigen auch das Risiko für stressbedingte Erkrankungen. Quelle: IW  © photodune.net

Leben & Wohnen: Umzug im Alter? Das muss nicht sein!

Wer seit Jahren in den eigenen vier Wänden wohnt, möchte im Alter ungern umziehen. Denn neben der vertrauten Umgebung sind die Eigentümer oft auch in der Nachbarschaft integriert und fürchten zudem den Neuanfang in einem Seniorenheim. Die Angst vor dem Auszug aus dem eigenen Haus ist oft unbegründet, denn auch im hohen Alter können Menschen zuhause wohnen bleiben.   Das Zauberwort heißt „Barrierefreier Umbau“. Dabei wird das Eigenheim so umgebaut, dass es den Anforderungen im Alter angepasst wird. Doch bevor die Umbaumaßnahmen beginnen, raten Experten des Verbandes Privater Bauherren (VPB), sich an einem Fachmann zu wenden. Dieser begutachtet die Immobilie und bespricht mit den Eigentümern eventuelle Umbaumaßnahmen. Auch der Hausarzt sollte in den Planungen miteinbezogen werden, denn seine Prognosen in puncto Gesundheit spielen bei den Umbauplanungen eine wichtige Rolle.    Zu den Klassikern in Sachen barrierefreier Umbau gehören die Verbreitung der Türen, der Umbau des Bades, die Entfernung von kleinen Absätzen oder Schwellen sowie der Umbau des Eingangsbereiches. Zahlreiche Maßnahmen fördert die KfW-Bank und unter Umständen auch die zuständige Krankenkasse.   Quelle: VPB  © photodune.net

Energieeffizienz: Rettet die Klimawende Millionen von Menschenleben?

Eine aktuelle Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams hat ermittelt, dass der schnelle Ausstieg aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe, wie Steinkohle oder Erdöl, Millionen von Menschenleben retten könnte.  Denn die Verbrennung von Erdöl oder Steinkohle setzt nach Ansicht des internationalen Forscherteams weltweit so viele Emissionen frei, dass sie für 65 Prozent der Atemwegserkrankungen verantwortlich sind. Zudem erhöhen sie beim Menschen das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten.   Laut den Autoren der Studie könnte eine Abkehr von diesen Rohstoffen jährlich drei Millionen Menschen das Leben retten. Der Verzicht auf fossile Rohstoffe für die Energiegewinnung würde zudem auch langfristig den Klimawandel bremsen. Die Forscher drängen daher darauf, die Luftverschmutzung zu verringern und verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen.   Quelle: Max-Planck-Institut für Chemie © photodune.net

Leben & Wohnen: Eigentümerverband fordert mehr Einbruchschutz

Zwar ist die Zahl der Wohnungseinbrüche laut der jetzt von Bundesinnenminister Seehofer vorgestellten polizeilichen Kriminalstatistik 2018 zurückgegangen. Für den Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland ist das aber noch lange kein Grund, sich auf den Zahlen auszuruhen. Jeder Wohnungseinbruchdiebstahl sei für die Betroffenen eine Katastrophe, so Verbandspräsident Kai Warnecke. Zum Einen dürften die rückläufigen Zahlen nicht über die hohen Sachschäden hinwegtäuschen. Zum anderen leiden die Opfer oft jahrelang psychisch unter den Folgen eines Einbruchs. Haus & Grund Deutschland fordert deshalb, dass die Bundesregierung endlich ihr Versprechen des Koalitionsvertrages einlöst, das KfW-Förderprogramm "Kriminalprävention durch Einbruchsicherung" fest zu verankern. Laut Verbandspräsident Kai Warnecke hat die KfW vor Kurzem ihre Konditionen für das Programm geändert. Die geplante Förderung von privaten Kleinvermietern für Mehrfamilienhäuser mit zwei bis acht Wohneinheiten lasse weiter auf sich warten. Und auch von der Förderungsausweitung auf den Neubau gäbe es noch keine Spur. Quelle: Haus & Grund Deutschland © photodune.net

Politik & Wirtschaft: Bauträger finden kaum noch Bauland

Knapp 1,5 Millionen Wohnungen will die Bundesregierung bis 2022 neu bauen – das wären knapp 375.000 Wohnheiten pro Jahr. Für den Bundesverband Freier Immobilien und Wohnungsunternehmen (BFW) ist diese Zahl jedoch reine Utopie.   Der Bundesverband rechnet höchstens mit 250.000 neuen Wohnungen in diesem Jahr. Als Ursache macht der BFW gleiche mehrere Gründe aus. So finden Bauträger in vielen Städten kaum noch freies Bauland. Zudem treiben Spekulanten die Preise für Grundstücke immer weiter in die Höhe. Ein Teil dieser Spekulanten sind finanzkräftige Investoren aus dem Ausland, die auf noch höhere Preise bei Grundstücken spekulieren.    Ein weiteres Problem sei der Mangel an Fachkräften. So gaben 80 Prozent der Befragten einer im Auftrag des BFW durchgeführten Umfrage an, dass sie kaum noch geeignetes Fachpersonal finden und sie aus diesem Grund Bauaufträge ablehnen müssten. Der Bundesverband fordert daher die Bundesregierung auf, das Thema Bauland zügig in Angriff zu nehmen und das Baurecht zu entschlacken. Ohne gesetzliche Änderungen wird das Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen – nach Ansicht des BFW – nicht zu schaffen sein. Quelle: BFW   © photodune.net


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