Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Urlaub: Schöne Ferienhäuser in Deutschland

Welche Ferienhäuser in Deutschland sind die schönsten? In einer Bilderstrecke liefert das Portal schoener-wohnen.de Interessenten zahlreiche Vorschläge und erste Informationen zu einem möglichen Reiseziel in spe. Neben der Adresse und einem Link zur entsprechenden Internetseite erhalten Reisehungrige so auch erste Informationen zum Preis. Die Ferienhäuser warten mit verschiedenen Besonderheiten auf: Neben einem Baumhaus in Berlin finden sich in der Bilderstrecke beispielsweise auch alte Bahnwaggons in Groß Neuendorf (Brandenburg) oder ein historischer Bauernhof im Allgäu. Diese und weitere Ferienhäuser überzeugen beispielsweise mit ihrem Design, ihrer Optik oder ihrer Einrichtung. Die Preise für die Ferienhäuser beginnen bei rund 50 Euro pro Nacht. Einige Immobilien sind aber auch nur für mehrere Tage oder Wochen buchbar. Ist dies der Fall, liegt der Preis auch schon einmal bei rund 2.380 Euro pro Monat. Interessenten, die sich die Ferienimmobilien ansehen möchten oder weitere Informationen zu ihnen benötigen, werden auf schoener-wohnen.de fündig. Quelle: schoener-wohnen.de © photodune.net

Analyse: Preise für Eigentumswohnungen nicht mehr so stark gestiegen wie zuletzt

Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen steigen nicht mehr so stark wie noch zuletzt. Das geht aus einer Analyse von Jones Lang LaSalle (JLL) hervor. So stiegen die Kaufpreise in den acht größten Städten Deutschlands im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur um 7,5 Prozent und damit nur halb so stark wie im Vorjahr. Unterschiede gibt es aber in Bezug auf die Städte: Während Käufer von Eigentumswohnungen in Berlin 9,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum ausgeben mussten, zahlten die Hamburger nur 4,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Während Käufer von Eigentumswohnungen in München im Median 10.000 Euro pro Quadratmeter aufbringen müssen, sind es in Berlin 5.780 Euro pro Quadratmeter und in Hamburg 6.550 Euro pro Quadratmeter. Nach München sind Frankfurt am Main (7.270 Euro pro Quadratmeter) und Hamburg in Bezug auf die Kaufpreise für Eigentumswohnungen die teuersten Städte Deutschlands. Der Preisaufschwung hat sich laut JLL aber nicht nur in den Metropolen abgeschwächt, sondern auch in den kreisfreien Städten. So zahlten Käufer nur noch 6 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zuvor waren es noch 14,4 Prozent gewesen. „Insbesondere die seit dem vierten Quartal 2021 deutlich gestiegenen Finanzierungszinsen sind ursächlich für die Zurückhaltung der Wohnungskäufer und der damit verbundenen Abschwächung der Kaufpreissteigerungen“, so Sebastian Grimm, Lead Director Residential Valuation & Transaction Advisory JLL Frankfurt. Neben den Kaufpreisen sind laut JLL auch die Mietpreissteigerungen in vielen Orten schwächer ausgefallen als noch in den Vorjahren. Interessenten, die mehr über die Entwicklung der Angebotsmieten erfahren oder sich die Analyse ansehen möchten, können dies unter jll.de. Quelle und weitere Informationen: jll.de © Fotolia

Fliesen: Auf Rutschfestigkeit und Abriebgrad achten

Über Fliesenarten für verschiedene Wohnbereiche informiert das Portal „bauen.de“. Dabei müssen Fliesen unterschiedliche Anforderungen erfüllen. So sind Fliesen im Badezimmer Feuchtigkeit ausgesetzt und sollten zudem rutschfest sein. Hierfür gibt es sogar sogenannte Rutschfestigkeitsklassen, wobei R13 die größtmögliche Rutschfestigkeit bietet. Privatleute sollten mindestens die Rutschfestigkeitsklasse R10 wählen. Nicht nur im Badezimmer, sondern auch in den Wohnbereichen können Fliesen zum Einsatz kommen. Sie gelten unter anderem als pflegeleicht und hygienisch. Außerdem ist auch eine Fußbodenheizung unter den Fliesen möglich. In Wohnbereichen sollte man laut „bauen.de“ vor allem auf die Abriebklasse achten. Die Abriebklassen unterscheiden sich von Klasse 1 bis Klasse 5, wobei Fliesen mit der Klasse 5 die höchste Abriebbeständigkeit aufweisen. Während in Räumen wie Küche oder Flur, die schnell verschmutzen, Fliesen mit einem hohen Abriebgrad verlegt werden sollten, reichen Schlafzimmer Fliesen mit einem niedrigen Abriebgrad aus. Neben der Rutschfestigkeit und dem Abriebgrad unterscheiden sich Fliesen auch noch im Hinblick auf das Material: So wird zwischen Keramik- und Natursteinfliesen unterschieden. Welche Fliesen im Trend liegen und worauf beim Verlegen von Fliesen zu achten ist, erfahren Interessenten unter bauen.de. Quelle: bauen.de © wavepoint

Energiepreise: GdW fordert unter anderem Unterstützung für Privatleute

Angesichts der steigenden Energiepreise fordert der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) nicht nur ein zeitlich befristetes Kündigungsschutzmoratorium, sondern auch eine Unterstützung von finanziell überforderten Haushalten in Form eines Treuhandfonds. Der GdW betont allerdings, dass diese Unterstützung nicht allein auf Empfänger mit Wohnberechtigungsscheinen beschränkt werden darf, denn so der GdW, „von den Energiepreisexplosionen sind Haushalte bis in die Mitte der Gesellschaft betroffen“. Neben den Hilfen für Privatleute fordert der GdW aber auch für sozial orientierte Wohnungsunternehmen Liquiditätshilfen. Denn diese müssen für die Vorleistungen, die sie für die warmen Betriebskosten an die Energieversorger zahlen müssen, nun höhere Kredite aufnehmen und geraten dadurch in Zahlungsschwierigkeiten. Laut GdW sind für die Wohnungsunternehmen bereits (Stand: Mitte Juli 2022) Mehrkosten von über 650 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr aufgelaufen. „Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen und ihre Mieter geraten durch die Energiepreisexplosion zunehmend in finanzielle Probleme. Der in der politischen Diskussion aktuell ins Spiel gebrachte Kündigungsschutz ist bei weitem kein ausreichendes Instrument, um hier wirksam zu helfen. Denn damit bleiben am Ende die Mieter nur dauerhaft auf den immer weiter auflaufenden Schulden sitzen“, so GdW-Präsident Axel Gedaschko. Quelle: gdw.de © wavepoint

Urteil: Mieterhöhungen sind nun leichter möglich

Modernisieren Vermieter eine Mietwohnung, müssen sie die Kosten dafür zwar transparent machen. Eine Aufschlüsselung der einzelnen Posten ist dafür jedoch nicht erforderlich, wie der BGH vor Kurzem urteilte (VIII ZR 337/21, VIII ZR 339/21 und VIII ZR 361/21). In den vorliegenden Fällen waren in Bremen von Vermietern Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt worden und hatten für die Mieter eine Mieterhöhung nach sich gezogen. Über die Mieterhöhung wurden sie mit einem Schreiben informiert, das eine Anlage über die „Kostenzusammenstellung und Berechnung der Mieterhöhung“ erhielt. In dem Dokument finden sich unter anderem Informationen zu den Gesamtkosten der einzelnen Modernisierungsmaßnahmen, dem umlagefähigen Modernisierungskostenteil sowie zur Berechnung der Mieterhöhung. Die Mieter erachteten die Mietkostenerhöhung aus formellen Gründen für unwirksam und forderten einen Teil der bereits gezahlten Miete zurück. Dass eine Untergliederung der Kostenpositionen erforderlich ist, damit die Mieter die genauen Posten für die Mietkostenerhöhung nachvollziehen können – wie es die Vorinstanzen meinten –, hält der BGH nicht für erforderlich. Dazu erklärt der BGH: „[…] Die Hürden für die Mieterhöhungserklärung in formeller Hinsicht [dürfen] nicht zu hoch angesetzt werden. Denn eine Überspannung der Anforderungen könnte dazu führen, dass der Vermieter eine inhaltlich berechtigte Mieterhöhung nicht durchsetzen könnte“. Der Anreiz zur Durchführung von – vom Gesetzgeber ausdrücklich erwünschten – Modernisierungsmaßnahmen würde ihm sonst genommen. Quelle: VIII ZR 337/21, VIII ZR 339/21/VIII ZR 361/21/bundesgerichtshof.de © Fotolia

Küche: Nischen optimal nutzen

Wie Eigentümer oder Mieter die Nische zwischen Küchenarbeitsplatte nutzen können, weiß die Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche (AMK). Für die Nische gibt es dabei mehrere Gestaltungsmöglichkeiten, die schon bei der Auswahl der Nischenrückwand anfangen. Dabei kann zum Beispiel Glas, Glaslaminat oder Echtholz gewählt werden. An der Nischenrückwand können dann sogenannte Reling- oder Organisationssysteme installiert werden, in denen sich Küchenhelfer wie Besteck, Gewürzdosen oder Vorratsgefäße verstauen lassen. Es sind auch Schienensysteme erhältlich und es gibt unter anderem Halterungen für Weingläser, Handtücher sowie Ladeflächen für Smartphones und iPads. Spielen können Eigentümer und Mieter auch mit der Beleuchtung. So gibt es laut AMK Wandborde mit eingebauten LED-Lichtbändern, beleuchtete Systemregale oder modulare Design-Relingsysteme mit optionaler LED-Lichtführung. Durch die Installation von Systemen an Nischenrückwänden lässt sich nicht nur Platz sparen, sondern es lassen sich auch optische Highlights setzen. Quelle: moebelindustrie.de/AMK © Photodune


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