Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Immobilienkauf: Bautipp: Beim Thema Baudenkmal Behörden frühzeitig einbinden

Baudenkmäler sind bei vielen Menschen als Wohnimmobilie sehr begehrt. Doch leider sind sie in Deutschland Mangelware. Hat man doch die Chance, eine solche Immobilie zu erwerben, kann es ohne Planung schnell großen Ärger geben. Der Verband Privater Bauherren (VPB) empfiehlt daher, sich vor dem Kauf eines Baudenkmals mit der Denkmalschutzbehörde in Verbindung zu setzen. Die Gründe, warum die Behörde für Denkmalschutz nicht nur informiert, sondern auch in den Planungen mit eingebunden werden muss, sind vielfältig. So handelt es sich bei einem Baudenkmal primär um ein gesetzlich geschütztes Kulturgut, welches an hohen Auflagen gebunden ist. Zudem entscheidet am Ende auch die Behörde, ob der neue Eigentümer Umbau- sowie Sanierungsarbeiten am Baudenkmal vornehmen darf.  Damit die geplanten Arbeiten am Baudenkmal problemlos durchgeführt werden können, sollte noch vor dem Kauf des architektonischen Kulturgutes die Denkmalschutzbehörde informiert und mit ihr die baulichen Maßnahmen besprochen werden.  Quelle: VPB © photodune.net

Energieeffizienz: Viele Energieausweise ab 2019 ungültig

Energieausweise für Wohnimmobilien, die im Zuge der allgemeinen Ausweispflicht 2008 eingeführt wurden, verlieren ab 2019 ihre Gültigkeit. Darauf weist aktuell der Spitzenverband der Gebäudetechnik (VdZ) hin.  Wollen betroffene Eigentümer ihre Immobilie im kommenden Jahr neu vermieten oder verkaufen, müssen sie sich zwingend einen neuen Ausweis ausstellen lassen. Dazu sind sie laut der Energieeinsparverordnung sogar verpflichtet. Der neue Energieausweis muss spätestens dann vorliegen, wenn Interessenten die Wohnung oder das Haus besichtigen wollen. Bei Vertragsabschluss muss der Eigentümer den neuen Ausweis sogar verpflichtend übergeben. Kann er bei Vertragsabschluss immer noch keinen neuen Ausweis vorweisen, können empfindliche Strafen drohen. Die Energieausweispflicht für Wohngebäude, die entweder verkauft, verpachtet oder vermietet werden sollen, besteht in Deutschland seit Januar 2009. Für Wohnimmobilien, die vor 1966 errichtet wurden, sogar schon seit Juli 2008. Da jeder Ausweis nur begrenzt gültig ist, sollten sich Eigentümer frühzeitig um einen neuen kümmern.  Quelle: VdZ © © photodune.net

Mieten & Vermieten: Urteil: Sturheit lohnt sich für Mieter nicht

Kommt ein Mieter der Bitte um eine schriftliche Zustimmung der Mieterhöhung nicht nach, kann der Eigentümer einen Rechtsanwalt einschalten, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Doch muss der Mieter auch die dadurch entstandenen Rechtsanwaltskosten tragen? Vor dieser Frage standen jüngst Richter am Amtsgericht Köpenick (AZ 7 C 199/18). Im vorliegenden Fall beauftragte eine Vermieterin die Hausverwaltung, beim Mieter die schriftliche Zustimmung für eine begründete Mieterhöhung einzuholen. Doch dieser ignorierte das Schreiben und ließ die gesetzlich vorgeschriebene Frist verstreichen. Auch ein erneutes Schreiben der Hausverwaltung blieb seitens des Mieters unbeantwortet. Die Vermieterin schaltete daraufhin einen Anwalt ein, damit dieser eine außergerichtliche Einigung mit dem Mieter erzielt. Jedoch war auch dies erfolglos, sodass am Ende die Vermieterin vor Gericht auf Zustimmung der Mieterhöhung klagte und vom Mieter Schadensersatz für die entstandenen Rechtsanwaltskosten forderte. Die Richter am Amtsgericht Köpenick gaben der Klägerin recht. In ihrer Urteilsbegründung hoben die Richter hervor, dass der Mieter ausreichend Möglichkeiten hatte, um der Mieterhöhung zuzustimmen. Dass letztendlich ein Anwalt eingeschaltet werden musste, sei durch den Mieter selbst verschuldet. Er habe daher auch die entstandenen Kosten für den Rechtsanwalt zu tragen. Denn am Ende konnte nur über diesen Wege der Sache die notwendige Ernsthaftigkeit zugewiesen werden. Quelle: Amtsgericht Köpenick © photodune.net

Leben & Wohnen: Test: wie sicher sind Lichterketten?

Alle Jahre wieder werden sie herausgeholt und sorgen in der Weihnachtszeit am Tannenbaum für eine festliche Stimmung. Lichterketten gehören zu Weihnachten einfach dazu und gelten allgemein als sehr sicher. Doch stimmt das überhaupt? Der TÜV Rheinland ist dieser Frage im Lichterketten-Test nachgegangen. Und das Ergebnis ist durchaus überraschend. So stellten die Tester fest, dass es sich bei den meisten Lichterketten um Ware mit minderwertiger Qualität aus dem asiatischen Raum handelt und viele die deutschen Sicherheitsbestimmungen nicht einhalten. Die Folgen können unter anderem eine erhöhte Feuergefahr sowie Stromschläge sein. Der TÜV Rheinland empfiehlt daher, nur Lichterketten zu kaufen, die ein GS-Prüfzeichen besitzen und mit LEDs betrieben werden. Denn diese Leuchtdioden verbrauchen nicht nur weniger Energie, sondern werden auch nicht so heiß wie alte Lichterketten. Quelle: TÜV Rheinland © photodune.net

Immobilienkauf: Preise für Immobilien steigen weiter – aber moderat

In Deutschland zeigt die Kurve für Immobilienpreise zwar weiterhin nach oben, doch laut des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (VdP) fällt das Wachstum geringer aus als im Vorjahreszeitraum. So stieg nach Angaben des VdP der Immobilienpreisindex, der auf Daten echter Transaktionen basiert, im dritten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,3 %. Im zweiten Quartal lag er noch bei 8,3 und im ersten Quartal bei 8,8 Prozent. Obwohl laut Verband der Preisanstieg ein wenig nachlasse, entwickle sich der deutsche Wohnungsmarkt nach wie vor sehr dynamisch. Als primären Grund für den weiteren Anstieg der Immobilienpreise nennen die Experten des VdP vor allem die gestiegenen Bevölkerungszahlen in den Ballungsstädten sowie den umliegenden Gemeinden. Dort ist die Nachfrage nach Wohnungen weiterhin sehr stark ausgeprägt. Quelle: VdP © photodune.net

Baubranche: Bautipp: Rohbau im Winter gut absichern

Wenn der Winter naht, sollte die Baustelle vor Eis, Schnee und Regen gesichert werden. Doch Baufirmen kommen dieser Aufgabe teilweise nur unzureichend nach. Der Verband Privater Bauherren (VPB) empfiehlt daher, selbst zu überprüfen, ob die Baustelle für den Winter ausreichend geschützt ist. Ist sie es nicht, sollte der Bauherr diese Aufgabe selbst übernehmen. So empfiehlt der VPB zukünftigen Hausbesitzern – je nach Bauphase – unterschiedliche Schutzmaßnahmen. Wurden beispielsweise bereits der Keller und das Erdgeschoss errichtet aber das Dach noch nicht, sollten Bauherren im ersten Schritt den Keller trockenlegen und den Kellerabgang mit einer Folie sowie Brettern und Dielen abdichten. Zudem raten die Experten des VPB, die offene Mauerkrone mit einer Folie abzudecken, damit die Steine sich bei Regen nicht vollsaugen und bei Frost platzen. Zusätzlich sollte nicht nur der Rohbau, sondern auch das Baumaterial wie Zementsäcke, Holz oder Dämmstoffe vor dem winterlichen Wetter abgesichert werden. Quelle: VPB © photodune.net


Verkaufen

Der richtige Wert für Ihre Immobilie

Ihre Immobilie ist Gold wert!
Als Sachverständige für Immobilienwertermittlung garantieren wir Ihnen eine sachgerechte und marktorientierte Wertermittlung.

mehr zu Immobilienverkauf

Kontakt

Stein Immobilien
Rüttenscheider Straße 135
45130 Essen

0201/798879-20

info@immobilien-stein.com

zur Kontaktübersicht