Aktuelles
Nachrichten aus unserem Haus
Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit
Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.
Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.
Hausbau: Wichtige Tipps für Bauherren (Teil 2)
Bevor der Traum vom eigenen Haus Wirklichkeit wird, sollten Bauherren sorgfältige Entscheidungen treffen und eine gründliche Planung durchführen. Darauf weist das Portal „baumentor.de“ hin und bietet eine Checkliste mit 15 wichtigen Fragen als Orientierungshilfe für die erfolgreiche Umsetzung des Bauprojekts. In einer dreiteiligen Serie fassen wir die Fragen zusammen. Heute: Punkte 6 bis 10.Welche Förderungen zur Verfügung stehen, sollte im sechsten Schritt geklärt werden. Es gibt zum Beispiel Förderungen für eine energieeffiziente Bauweise und für Familien. Förderungen werden zum Beispiel von der KfW vergeben. Die Entscheidung für Barrierefreiheit im Eigenheim sollte ebenfalls überdacht werden (Punkt 7). geht über bloßen Komfort hinaus und trägt zur Steigerung der Lebensqualität bei. Ein barrierefreier Wohnraum ist nicht nur für Menschen mit Behinderungen wichtig, sondern auch für Familien mit kleinen Kindern und ältere Menschen, die ihr Zuhause möglichst lange selbstständig bewohnen möchten. Bei Punkt 8 ist zu klären, ob Bauherren eine offene oder geschlossene Bauweise bevorzugen. Offene Räume wirken großzügiger, geschlossene Räume bieten mehr Privatsphäre.Im neunten Schritt sollten sich Bauherren mit der Finanzierungsplanung auseinandersetzen. Denn neben dem Eigenkapital benötigen einige Bauherren auch Fremdkapital. Alle Kosten müssen sehr genau erfasst werden, um den Finanzierungsrahmen festzulegen. Neben den Baukosten zählen dazu die Kosten für das Grundstück, für die Planung, für die Ausstattung und für die Außenanlagen. Zudem müssen auch noch die Kaufnebenkosten hinzugerechnet werden. Darüber hinaus sollten Bauherren bei der Planung eines Eigenheims h auf energieeffiziente Heizsysteme achten, um langfristig Kosten zu sparen und die Umweltbelastung zu minimieren (Punkt 10). Moderne Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen, sind empfehlenswert, während der Einsatz fossiler Brennstoffe vermieden werden sollte. Quelle: baumentor.de © immonewsfeed
Wärmepumpen: Verbraucherzentrale informiert umfassend
Die Effizienz einer Wärmepumpe hängt von verschiedenen Faktoren ab, die sorgfältig überprüft werden sollten. Dazu gehören die Wärmequelle, die Größe der Heizkörper und der tatsächliche Wärmebedarf. Darauf weist die Verbraucherzentrale hin. Im Hinblick auf die Wärmequellen gelten Grundwasserpumpen am effizientesten, gefolgt von Erdwärmepumpen und Luftwärmepumpen. Sind die Heizkörper zu klein oder wird mehr geheizt als geplant, kann die Wärmepumpe nicht effizient arbeiten. Eine regelmäßige Wartung durch Fachkräfte sei entscheidend, um sicherzustellen, dass die Wärmepumpe optimal funktioniert. Strom für die Wärmepumpe kann unter guten Bedingungen eine Photovoltaikanlage liefern. Da der Strom vom eigenen Dach laut Verbraucherzentrale günstiger ist als der aus dem Netz, können die Heizkosten gesenkt werden. Die Verbraucherzentrale weist aber auch darauf hin, dass eine Solaranlage auf einem Einfamilienhaus allein nicht ausreicht, um eine Wärmepumpenheizung zu betreiben. Grund dafür ist, dass in den Wintermonaten am meisten geheizt werden muss, in diesem Zeitraum aber nur mit geringen Solarerträge zu rechnen ist. Die Wärmepumpe kann laut Verbraucherzentrale dennoch angeschlossen werden. So kann mehr erzeugten Strom genutzt werden. Diese sei lukrativer als ihn ins Netz einzuspeisen. Um die Gesamtkosten für eine Wärmepumpe abzuschätzen, sollten Fördermöglichkeiten in Betracht gezogen werden. Bund und Länder bieten verschiedene Förderprogramme für den Einbau von Wärmepumpen an, die die Investitionskosten reduzieren können. Es ist wichtig, die Bedingungen der einzelnen Programme zu prüfen und Anträge rechtzeitig zu stellen. Eine fundierte Beratung und Planung sind unerlässlich, um die beste Lösung für die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen zu finden. Mehr über die Funktionsweise von Wärmepumpen, erforderliche Genehmigungen für Grundwasser- oder Erdwärmepumpen und den richtigen Aufstellort für Wärmepumpen erhalten Interessenten auf verbraucherzentrale.de.Quelle: vebraucherzentrale.de © immonewsfeed
Gasrechnung: Nachträgliche Korrektur der Schätzwerte zulässig
In einem Rechtsstreit über eine Gasrechnung hat das Amtsgericht München eine Klage auf Zahlung von 4.259,56 EUR abgelehnt. Die Klägerin hatte von März 2020 bis März 2021 Gas von einem Anbieter für den berechneten Gasverbrauch von 63.528 kWh bezogen und sollte die genannte Summe zahlen. Das wollte sie jedoch nicht. Sie argumentierte, dass der ermittelte Gasverbrauch in ihrer Jahresabrechnung viel zu hoch sei. Der vorherige Verbrauch sei wesentlich niedriger gewesen und seitdem habe sich nichts geändert. Das Amtsgericht stellte jedoch fest, dass der hohe Verbrauch im Jahr 2021 auf einer zu niedrigen Schätzung des Vorjahres von 10.347 kWh beruhte, die im Nachhinein korrigiert wurde. Die Gasabrechnung sei insgesamt korrekt, da eine nachträgliche Korrektur der Schätzwerte zulässig ist. Die Möglichkeit einer besseren Verteilung der Kosten durch eine Ablesung des Verbrauchs am Ende des ersten Jahres habe die Klägerin nicht genutzt. Die Beklagte (der Anbieter) habe deshalb von einer Schätzung Gebrauch gemacht. Das Amtsgericht betonte, dass dies den gesetzlich zulässigen Abrechnungsmechanismen entspricht. Die Klägerin sei daher nun verpflichtet, das tatsächlich bezogene Gas zu bezahlen. Das Urteil des Amtsgerichts München (Aktenzeichen: 172 C 12407/23) ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Quelle: justiz.bayern.de/AZ: 172 C 12407/23 © immonewsfeed
Kinderzimmer: Tipps zur Sicherheit
Die sichere Gestaltung des Zuhauses für Kinder ist von höchster Bedeutung. Um Unfälle zu vermeiden, rät die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) dazu, Kinderzimmer entsprechend zu sichern. Fenster, Türen, Treppen, Schränke und Steckdosen sollten kindersicher gemacht werden, um eine sichere Umgebung zu gewährleisten. „Wer aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit die mitgelieferte Wandbefestigung von Möbeln vernachlässigt, handelt grob fahrlässig und riskiert ein Umstürzen von Schränken und Regalen, beispielsweise wenn ein Kind daran hochzuklettern versucht“, mahnt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning. Besondere Aufmerksamkeit verdient das Kinderbett, das stabil und sicher stehen sollte. Scharfe Kanten und spitze Ecken sind tabu, ebenso wie Materialien, die gesundheitsschädlich sein könnten. Das RAL-Gütezeichen „Goldenes M“ bietet Eltern laut DGM Orientierung beim Kauf von Kindermöbeln. Es steht für die Sicherheit, Langlebigkeit und Umweltverträglichkeit bei Möbeln. Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Möbelkauf sei heute das Thema Klimaschutz. Ist Eltern dieser wichtig, können sie Möbel mit dem RAL-Gütezeichen „Möbelherstellung Klimaneutral“ kaufen. Unternehmen müssen nicht nur ihre CO2-Emissionen bilanzieren, sondern diese auch durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten kompensieren, um das Label zu erhalten. Quelle: moebelindustrie.de © immonewsfeed
GREIX 2023: Extreme Preisunterschiede in Städten
Erhebliche Preisunterschiede für Eigentumswohnungen in deutschen Städten zeigt die jüngste Auswertung des German Real Estate Index (GREIX). Innenstädte gelten dabei als besonders teuer. Günstige Alternativen zu diesen zentralen Lagen bieten dennoch praktisch alle Großstädte. Diese Vielfalt ermöglicht es potenziellen Käufern, individuell nach ihren Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten zu wählen. Besonders markant sind die Preisunterschiede zwischen den teuersten und günstigsten Stadtteilen in Städten wie Köln und Hamburg. Käufer zahlen dort in den beliebteren Stadtteilen fast doppelt so viel wie in den unbeliebteren Stadtteilen. In Köln müssen so beispielsweise für Eigentumswohnungen in der Innenstadt 5.600 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden. Im Kölner Stadtteil Porz kostet der Quadratmeter einer Eigentumswohnung dagegen lediglich 2.800 Euro. Obwohl die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich zu 2022 um fast 10 Prozent gesunken sind, bleibt die Wohnsituation in deutschen Städten angespannt. „Für Normalverdiener sind Eigentumswohnungen in zentralen, gut angebundenen Lagen kaum noch erschwinglich. Das ist insbesondere ein Problem, wenn Fachkräfte aus In- und Ausland zum Umzug bewegt werden sollen. Stadtplaner könnten durch eine bessere Anbindung der weniger beliebten und teilweise noch bezahlbaren Randbezirke Abhilfe schaffen“, so Jonas Zdrzalek, Kiel Institute Researcher und Projektleiter für den GREIX. Der GREIX, ein Projekt des IfW Kiel in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, bietet eine detaillierte Analyse der Immobilienpreise auf Stadtteilebene. Quellen/weitere Informationen: idw-online.de/ifw-kiel.de © immonewsfeed
Hausbau: Wichtige Tipps für Bauherren (Teil 1)
Bevor der Traum vom eigenen Haus Wirklichkeit wird, sollten Bauherren sorgfältige Entscheidungen treffen und eine gründliche Planung durchführen. Darauf weist das Portal „baumentor.de“ hin und bietet eine Checkliste mit 15 wichtigen Fragen als Orientierungshilfe für die erfolgreiche Umsetzung des Bauprojekts. In einer dreiteiligen Serie fassen wir die Fragen zusammen. Heute: Punkte 1 bis 5. Die erste Frage lautet „Wo soll das Haus stehen?“ Die Auswahl des Standorts ist laut des Portals „baumentor.de“ von entscheidender Bedeutung für das zukünftige Zuhause. Die Lage beeinflusst nicht nur die Wohnqualität, sondern auch den Wert der Immobilie. Bei der Entscheidung zwischen Stadt und Land sollten die Vor- und Nachteile sorgfältig abgewogen werden. Im zweiten Schritt müssen Bauherren klären, welchen Haustyp sie wünschen – zum Beispiel ein Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder einen Bungalow. Außerdem müssen unter anderem auch Fragen zum Stil, der Größe sowie der Zimmeraufteilung geklärt werden. Bauherren sollten in einem dritten Schritt der Fragen nachgehen, ob sie durch den Bau einer Einliegerwohnung profieren könnten. Auch der Energieeffizienzstandard spielt beim Hausbau eine Rolle. Laut „baumentor.de“ sollte daher bei Punkt 4 geklärt werden, welches Ausmaß das richtige ist. Das Portal rät zu Passivhäusern und Plusenergiehäusern. Diese benötigen nicht nur wenig Energie, sondern die überschüssige Energie kann auch eingespeichert werden. In einem fünften Schritt sollten Bauherren klären, ob für sie ein Fertighaus oder ein Massivhaus die bessere Wahl ist. Der Vorteil eines Fertighauses ist, dass es meist schnell beziehbar ist. Der Bau eines Massivhauses kann zwar länger dauern, dafür ist aber die Gestaltungsfreiheit größer. Quelle: baumentor.de © immonewsfeed