Aktuelles
Nachrichten aus unserem Haus
Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit
Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.
Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.
Immobilienmarkt: Innovation sind gefragt
Trotz geopolitischer Unsicherheiten zeigt sich auf dem europäischen Immobilienmarkt ein vorsichtiger Optimismus. Das geht aus einer Studie von Pricewaterhouse Coopers (PwC) und dem Urban Land Institute (ULI) hervor. Laut dieser wird der Erfolg 2025 denjenigen gehören, die sich schnell anpassen und Innovationen nutzen. Mehr als 80 Prozent der befragten Führungskräfte im Immobilienbereich haben eine stabile oder steigende Geschäftslage für das kommende Jahr prognostiziert, trotz wachsender politischer Instabilität und globaler Konflikte. Inmitten der Unsicherheiten stellen Innovationen eine der größten Chancen für Investoren dar. Die Studie hebt hervor, dass diejenigen, die Trends wie Nachhaltigkeit (ESG), Künstliche Intelligenz (KI) und neue Nutzungsmöglichkeiten aktiv angehen, langfristig die Gewinner sein könnten. Gleichzeitig machen die zunehmende Regulierung und steigende Baukosten die Entwicklung komplexer. Für Investoren, die Chancen suchen, sind insbesondere Datenzentren, Energieinfrastruktur und Logistik gefragt. Gleichzeitig sehen viele Akteure den Mangel an verfügbaren Beständen als Problem. Aus der Studie geht auch hervor, dass in vielen europäischen Städten, darunter München, Frankfurt und Hamburg, weiterhin großes Investitionspotenzial liegt. Langfristig werden laut der Studie Investoren, die Technologien und nachhaltige Praktiken erfolgreich integrieren, am Immobilienmarkt erfolgreich sein. © immonewsfeed
Wie sich nachhaltige Baustoffe 2025 durchsetzen
Nachhaltigkeit spielt im Bauwesen eine immer größere Rolle. Bauherren setzen zunehmend auf umweltfreundliche Baustoffe, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch langfristig Kosten sparen. Doch welche nachhaltigen Materialien setzen sich 2025 durch und worauf sollten Bauherren achten? Recycelter Beton und ZiegelEine der größten Innovationen im Bauwesen ist die Verwendung von recyceltem Beton und Ziegel. Diese Materialien bieten die gleichen Eigenschaften wie herkömmliche Baustoffe, verursachen jedoch deutlich weniger CO2-Emissionen bei der Herstellung. Zudem werden weniger natürliche Ressourcen verbraucht. Holz als vielseitiger BaustoffHolz erlebt im Bauwesen eine Renaissance. Durch moderne Fertigungstechniken ist es möglich, stabile und langlebige Konstruktionen zu erstellen. Holz hat nicht nur eine hervorragende CO2-Bilanz, sondern sorgt auch für ein angenehmes Raumklima. Insbesondere der Holzrahmenbau wird immer beliebter. Dämmstoffe aus NaturmaterialienAuch im Bereich der Dämmung gibt es nachhaltige Alternativen. Materialien wie Hanf, Schafwolle oder Zellulose bieten eine hohe Dämmleistung und sind biologisch abbaubar. Ihr Einsatz senkt die Heizkosten und erhöht die Energieeffizienz von Gebäuden. FazitNachhaltige Baustoffe werden 2025 eine zentrale Rolle in der Bauwirtschaft spielen. Sie bieten nicht nur ökologische Vorteile, sondern tragen auch zur langfristigen Werterhaltung von Immobilien bei. Bauherren sollten daher verstärkt auf diese Materialien setzen. © immonewsfeed
Energieeffiziente Heizsysteme im Vergleich: Welche lohnt sich?
Mit steigenden Energiepreisen und neuen gesetzlichen Vorgaben rückt die Wahl des richtigen Heizsystems immer mehr in den Fokus. Doch welche Heiztechnologie ist 2025 die beste Wahl für Immobilienbesitzer? In diesem Artikel vergleichen wir die gängigsten Systeme hinsichtlich Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit. Wärmepumpen: Nachhaltig und effizientWärmepumpen gelten als besonders energieeffizient und klimafreundlich. Sie nutzen die Umgebungswärme aus Luft, Erde oder Wasser, um Gebäude zu heizen. In Verbindung mit einer Fußbodenheizung kann ihr Energieverbrauch erheblich reduziert werden. Allerdings sind die Anschaffungskosten höher als bei herkömmlichen Heizsystemen. Staatliche Förderungen und langfristige Einsparungen machen Wärmepumpen jedoch zu einer lohnenden Investition. Gas-Brennwerttechnik: Bewährte Technologie mit PotenzialTrotz des Trends zu erneuerbaren Energien bleibt die Gas-Brennwerttechnik eine weit verbreitete Heizlösung. Moderne Brennwertkessel nutzen die Abgaswärme effizient und erreichen dadurch hohe Wirkungsgrade. Die Installation ist vergleichsweise günstig, jedoch hängt der zukünftige Betrieb stark von der Entwicklung der Gaspreise ab. Hybridheizungen: Flexibilität durch KombinationHybridheizungen kombinieren verschiedene Energiequellen – zum Beispiel eine Wärmepumpe mit einer Gasheizung. Diese Systeme bieten Flexibilität und können je nach Bedarf auf die jeweils günstigste Energiequelle zugreifen. Dadurch lassen sich Kosten und Emissionen senken. FazitDie Wahl des Heizsystems hängt stark von der Gebäudestruktur, den finanziellen Möglichkeiten und den individuellen Bedürfnissen ab. Wärmepumpen bieten langfristig das größte Einsparpotenzial, während Hybridheizungen eine flexible Zwischenlösung darstellen. Immobilienbesitzer sollten sich umfassend beraten lassen, um die beste Lösung für ihre Immobilie zu finden. © immonewsfeed
Richtiges Verhalten bei Mietausfällen: Tipps für Vermieter
Ein Mietausfall kann für Vermieter schnell zur finanziellen Belastung werden. Bleiben Mietzahlungen aus, entstehen nicht nur kurzfristige Einnahmeverluste, sondern oft auch langfristige Schäden, wenn nicht rechtzeitig gehandelt wird. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig abzusichern und für solche Fälle gewappnet zu sein. Prävention durch sorgfältige MieterauswahlDie beste Möglichkeit, Mietausfälle zu vermeiden, liegt in der Auswahl zuverlässiger Mieter. Bereits im Vorfeld sollten Vermieter eine Bonitätsprüfung durchführen und Einkommensnachweise anfordern. Auch das Einholen von Mietschuldenfreiheitsbescheinigungen beim vorherigen Vermieter kann Aufschluss über das Zahlungsverhalten des Mieters geben. Verträge rechtlich absichernEin gut ausgearbeiteter Mietvertrag ist das Fundament für die Beziehung zwischen Vermieter und Mieter. Neben klar definierten Zahlungszielen sollten auch Klauseln zur Verzugsregelung und zu möglichen Konsequenzen bei Zahlungsverzug enthalten sein. Dabei kann es hilfreich sein, auf Musterverträge von Haus & Grund oder ähnlichen Verbänden zurückzugreifen. Schnelles Handeln bei ZahlungsverzugBleibt eine Mietzahlung aus, ist schnelles Handeln gefragt. Vermieter sollten bereits nach der ersten ausbleibenden Zahlung eine freundliche Zahlungserinnerung verschicken. Erfolgt daraufhin keine Reaktion, folgt die formale Mahnung. Wichtig: Eine Mahnung sollte immer schriftlich erfolgen und eine klare Frist zur Nachzahlung setzen. Gleichzeitig ist der persönliche Kontakt zum Mieter ratsam, um die Gründe des Zahlungsverzugs zu klären. Rechtliche Schritte und VersicherungenKommt es trotz aller Maßnahmen zu anhaltenden Zahlungsausfällen, können Vermieter rechtliche Schritte einleiten. Ab einer Mietschuld von zwei Monatsmieten ist eine fristlose Kündigung möglich. Um sich abzusichern, empfiehlt sich der Abschluss einer Mietausfallversicherung. Diese übernimmt die ausstehenden Mietzahlungen und mögliche Rechtskosten. FazitMietausfälle lassen sich nie komplett ausschließen, doch mit der richtigen Vorsorge und schnellem Handeln können Vermieter das Risiko minimieren. Klare Verträge, regelmäßige Kommunikation und der Abschluss passender Versicherungen bieten einen wirksamen Schutz vor finanziellen Einbußen. © immonewsfeed
Wohnen: Technische Hilfsmittel erleichtern das Leben im Alter
Viele Senioren wünschen sich, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Oft sind nur wenige Anpassungen nötig, um dies zu ermöglichen. In einer Musterwohnung in Roth werden verschiedene Hilfsmittel und Umbauten vorgestellt, die das Wohnen im Alter komfortabler und sicherer machen. Bereits kleine Änderungen wie ein Treppenlift oder eine automatisch öffnende Haustür können den Alltag erheblich erleichtern und den Umzug in ein Pflegeheim hinauszögern. Darauf macht der Bayerische Runfunk (br.de) aufmerksam. Die Musterwohnung zeigt, wie durchdachte technische Lösungen den Alltag verbessern können. Ein motorisierter Sessel, der beim Aufstehen hilft, oder eine Toilette, die selbstständige Intimpflege ermöglicht, bieten den Bewohnern mehr Selbstständigkeit. Solche Hilfsmittel können zwar teuer sein, aber auch einfache Lösungen wie rutschfeste Bodenbeläge oder eine nachgerüstete Stange zur Fensteröffnung verbessern die Lebensqualität erheblich, oft zu geringen Kosten. Besonders bei der Ausstattung von Badezimmer und Küche können Senioren mit wenig Aufwand eine barrierefreie Nutzung erreichen. Trotz der Vorteile scheuen viele ältere Menschen noch den Einsatz moderner Technik. Laut des Vorsitzenden des Stadtseniorenrats in Nürnberg Christian Marguliés haben viele Senioren Berührungsängste gegenüber technischen Hilfsmitteln. Etwas jüngere Senioren zeigten jedoch eher Interesse an smarter Technologie, die ihren Alltag erleichtern kann. Mit den richtigen Anpassungen und Hilfsmitteln können Senioren jedoch selbst im höheren Alter noch sicher und komfortabel zu Hause leben. © immonewsfeed
Luxusimmobilien: Neue Trends und Chancen
Der Markt für Luxusimmobilien erlebt durch das anhaltende Wachstum des globalen Wohlstands und die steigende Anzahl wohlhabender Privatpersonen eine signifikante Entwicklung. Eine Studie von CBRE zeigt auf, dass insbesondere die europäischen Schlüsselmärkte wie London, Paris, Mailand und Amsterdam Veränderungen erfahren, angetrieben von dem steigenden Bedarf an Luxusimmobilien in verschiedenen Sektoren wie Einzelhandel, Hotels und Wohnen. Im Bereich des Einzelhandels entwickeln sich die Luxuseinzelhandelsmarken laut der Studie stärker als der Massenmarkt. Das schlage sich auch auf das Miet- und Kapitalwertwachstum von Immobilien nieder. Zudem verlagere sich der Fokus von traditionellen Luxus-Einkaufsstraßen zu neuen Luxusvierteln, die zunehmend außerhalb der etablierten Luxuslagen entstehen. Auch zeige sich eine Verschiebung der Geschäftstypen. Geschäfte für Kosmetikartikel oder Haushaltswaren lösen aktuell die traditionellen Bekleidungsgeschäfte ab. Der Luxushotelmarkt zeigt laut Studie ebenfalls eine positive Entwicklung, wobei die Anforderungen der jüngeren, wohlhabenden Generationen die Dienstleistungsstandards verändern. Diese Klientel sucht nach authentischen, sinnstiftenden Reiseerlebnissen, was die Nachfrage nach einzigartigen und erlebnisorientierten Luxushotels steigert. Im Bereich des Wohnens gibt es eine Zunahme bei der Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien in weniger dicht besiedelten Gebieten sowie nach hochwertigen Zweitwohnungen, wobei besonders europäische Städte wie London und Paris beliebt bleiben. © immonewsfeed