Aktuelles
Nachrichten aus unserem Haus
Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit
Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.
Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.
Wartung von Fenstern und Türen: So bleibt die Immobilie in Schuss
Fenster und Türen gehören zu den am stärksten beanspruchten Bauteilen einer Immobilie. Um ihre Funktionalität und Energieeffizienz langfristig zu erhalten, sind regelmäßige Pflege und Wartung unerlässlich. Eigentümer, die kleine Wartungsarbeiten nicht aufschieben, sparen langfristig hohe Reparaturkosten und erhalten den Wert ihrer Immobilie. Warum regelmäßige Pflege wichtig ist Fenster und Türen sind täglich unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt – Witterungseinflüsse, Temperaturschwankungen und mechanische Beanspruchung setzen Materialien wie Holz, Kunststoff und Aluminium zu. Ohne regelmäßige Wartung kann es zu verzogenen Rahmen, undichten Dichtungen oder beschädigten Beschlägen kommen, was nicht nur Komfort und Sicherheit mindert, sondern auch Heizkosten in die Höhe treibt. Welche Wartungsarbeiten erforderlich sind Mindestens einmal jährlich sollten folgende Maßnahmen durchgeführt werden: Dichtungen prüfen und pflegen: Spröde oder beschädigte Dichtungen sollten ausgetauscht werden. Ein Pflegemittel auf Silikonbasis verlängert die Lebensdauer. Beschläge ölen: Fenster- und Türbeschläge sollten leichtgängig sein. Ein Tropfen Öl auf Scharniere und Verriegelungspunkte verhindert Verschleiß. Rahmen reinigen: Schmutz und Staub beeinträchtigen die Funktionalität. Eine regelmäßige Reinigung schützt zudem vor Materialalterung. Wann eine professionelle Wartung sinnvoll ist Bei älteren Fenstern oder sichtbaren Schäden sollte ein Fachbetrieb hinzugezogen werden. Profis erkennen frühzeitig Undichtigkeiten, Materialermüdungen oder Sicherheitsmängel und können größere Reparaturen verhindern. Fazit Regelmäßige Wartung von Fenstern und Türen trägt erheblich zur Werterhaltung einer Immobilie bei. Mit überschaubarem Aufwand lassen sich Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit langfristig gewährleisten. © immonewsfeed
Welche neuen Gesetze Immobilieneigentümer 2025 betreffen
Auch 2025 bringt für Immobilieneigentümer zahlreiche gesetzliche Änderungen und Anpassungen, die sowohl Bestandsimmobilien als auch Neubauten betreffen. Wer frühzeitig informiert ist, kann gezielt handeln, Förderungen nutzen und unnötige Kosten vermeiden. Besonders im Fokus stehen Klimaschutzmaßnahmen, neue Vorgaben im Mietrecht sowie Anpassungen bei steuerlichen Regelungen. Verschärfte Energieeffizienzvorgaben Die EU und nationale Gesetzgeber treiben die Umsetzung von Klimazielen weiter voran. Für Eigentümer bedeutet das: Ab 2025 gelten strengere Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden. Bestandsgebäude müssen in vielen Fällen energetisch modernisiert werden, um Mindeststandards zu erfüllen. Insbesondere die Dämmung und der Austausch veralteter Heizsysteme werden gefördert, aber langfristig auch verpflichtend. Änderungen im Mietrecht Vermieter müssen sich auf neue Informationspflichten einstellen. Wer eine Wohnung vermietet, muss künftig detailliertere Angaben zur Energieeffizienz machen und eventuelle Modernisierungsmaßnahmen frühzeitig ankündigen. Zudem gibt es neue Regelungen bei Mieterhöhungen nach Modernisierungen, die die zulässige Umlage begrenzen sollen. Steuerliche Anpassungen Gute Nachrichten gibt es für Eigentümer, die energetisch sanieren: Der Steuerbonus für Sanierungsmaßnahmen bleibt bestehen und wird teilweise ausgeweitet. Wer etwa Dämmungen oder Heizsysteme modernisiert, kann bis zu 20 % der Kosten von der Steuer absetzen. Gleichzeitig wird bei der Grundsteuer ab 2025 eine neue Bewertungsgrundlage schrittweise eingeführt, die langfristig höhere Belastungen für bestimmte Immobilienarten bringen könnte. Fazit Eigentümer sollten sich frühzeitig über die neuen gesetzlichen Anforderungen informieren. Energetische Sanierungen, Transparenzpflichten im Mietrecht und Änderungen bei der Besteuerung betreffen viele Immobilienbesitzer direkt. Wer proaktiv handelt, kann Förderprogramme nutzen und finanzielle Vorteile sichern. ©
Die richtige Immobiliengröße finden: Zu groß oder zu klein?
Die Wahl der passenden Immobiliengröße ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung. Wer zu groß plant, zahlt womöglich dauerhaft zu viel für Unterhalt und Energie, wer zu klein wählt, könnte sich schneller als gedacht räumlich eingeschränkt fühlen. Doch wie lässt sich die ideale Größe bestimmen? Bedarf realistisch einschätzen Am Anfang steht die Überlegung, wie viele Personen dauerhaft in der Immobilie leben werden und welche Ansprüche an den Wohnraum bestehen. Eine Faustregel besagt: Für Singles oder Paare reichen meist 70 bis 90 Quadratmeter, während Familien mit zwei Kindern etwa 120 bis 150 Quadratmeter benötigen. Doch nicht nur die reine Fläche zählt – auch die Raumaufteilung spielt eine zentrale Rolle. Wer regelmäßig im Homeoffice arbeitet, sollte etwa zusätzliche Flächen für ein separates Arbeitszimmer einplanen. Auch Gästezimmer, Hobbyräume oder größere Abstellflächen können den Alltag erheblich erleichtern. Hier lohnt es sich, langfristig zu denken: Ist Nachwuchs geplant? Soll die Immobilie später altersgerecht umgebaut werden? Folgekosten nicht unterschätzen Je größer die Immobilie, desto höher sind die laufenden Kosten. Heizkosten, Grundsteuer, Versicherungsbeiträge und Instandhaltung steigen proportional zur Wohnfläche. Daher sollten Käufer nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die langfristige Belastung durch Nebenkosten genau kalkulieren. Gerade bei älteren Immobilien können größere Flächen zudem höhere Renovierungs- oder Sanierungskosten verursachen. Flexibilität durch clevere Raumgestaltung Eine intelligente Raumaufteilung kann dabei helfen, auch auf kleinerer Fläche komfortabel zu wohnen. Offene Grundrisse, multifunktionale Räume oder variable Trennwände ermöglichen es, Wohnräume flexibel an veränderte Lebenssituationen anzupassen. Wer hier vorausschauend plant, schafft sich Wohnqualität auch auf begrenztem Raum. Fazit Die ideale Immobiliengröße hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und der zukünftigen Lebensplanung ab. Wer seine Ansprüche realistisch einschätzt und auch die Folgekosten berücksichtigt, findet leichter eine Immobilie, die langfristig Freude bereitet. Qualität und intelligente Raumaufteilung sind dabei oft wichtiger als die reine Quadratmeterzahl. © immonewsfeed
Dachgeschossausbau: Wann sich die Investition lohnt
Ein Dachgeschossausbau ist eine attraktive Möglichkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und den Immobilienwert zu steigern. Doch nicht jedes Dach eignet sich gleichermaßen, und die Kosten können je nach Umfang der Arbeiten erheblich variieren. Eigentümer sollten daher sorgfältig prüfen, ob sich die Investition lohnt. Baurechtliche Voraussetzungen prüfen Bevor die ersten Planungen beginnen, muss geklärt werden, ob der Ausbau rechtlich zulässig ist. Oft bedarf es einer Baugenehmigung, insbesondere wenn durch den Ausbau eine Nutzungsänderung erfolgt oder bauliche Eingriffe wie Gauben oder Dachterrassen geplant sind. Auch die Statik sollte geprüft werden, um spätere böse Überraschungen zu vermeiden. Technische Anforderungen und energetische Standards Moderne Ausbauten müssen heutigen energetischen Standards entsprechen. Eine gute Dämmung des Dachs und neue Fenster sind unerlässlich, um den Energieverbrauch gering zu halten. Der Einbau moderner Heiz- oder Kühlsysteme kann ebenfalls erforderlich sein. Wer in energieeffiziente Maßnahmen investiert, profitiert langfristig von niedrigeren Betriebskosten und möglichen Fördermitteln. Wertsteigerungspotenzial Ein hochwertig ausgebautes Dachgeschoss kann den Wert einer Immobilie erheblich erhöhen. Besonders in städtischen Lagen, wo Wohnraum knapp ist, lassen sich attraktive Verkaufspreise oder Mieteinnahmen erzielen. Gleichzeitig erhöht sich die Nutzfläche, was in der Immobilienbewertung ein wichtiges Kriterium darstellt. Fazit Ein Dachgeschossausbau kann eine lohnende Investition sein, wenn die baulichen Voraussetzungen stimmen und die Kosten-Nutzen-Rechnung aufgeht. Eigentümer sollten sich frühzeitig über rechtliche und technische Anforderungen informieren und den Ausbau professionell planen lassen, um den größtmöglichen Mehrwert zu erzielen. © immonewsfeed
Richtig kündigen: Was Vermieter bei der Kündigung eines Mieters beachten müssen
Die Kündigung eines Mietverhältnisses durch den Vermieter ist gesetzlich streng geregelt und kann nur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgen. Fehlerhafte oder unvollständige Kündigungen können schnell zu langen Rechtsstreitigkeiten führen. Vermieter sollten daher genau wissen, wann und wie eine Kündigung rechtlich zulässig ist. Ordentliche Kündigung nur mit berechtigtem Interesse Eine ordentliche Kündigung des Mietverhältnisses ist nur möglich, wenn ein berechtigtes Interesse des Vermieters vorliegt. Typische Kündigungsgründe sind: Eigenbedarf: Der Vermieter oder enge Angehörige benötigen die Wohnung selbst. Verletzung vertraglicher Pflichten: Der Mieter zahlt dauerhaft unpünktlich oder stört nachhaltig den Hausfrieden. Wirtschaftliche Verwertung: Der Erhalt des Mietverhältnisses verhindert eine angemessene wirtschaftliche Nutzung des Grundstücks. Form und Inhalt der Kündigung Die Kündigung muss schriftlich erfolgen und eine klare Begründung enthalten. Pauschale Aussagen wie "wegen Eigenbedarf" reichen nicht aus. Vermieter müssen genau darlegen, wer die Wohnung benötigt und warum ein berechtigtes Interesse besteht. Wird diese Begründung nicht geliefert, ist die Kündigung unwirksam. Kündigungsfristen beachten Die gesetzliche Kündigungsfrist beträgt je nach Mietdauer drei bis neun Monate. Je länger der Mieter die Wohnung bewohnt, desto länger ist die Frist. Auch hier ist Vorsicht geboten: Eine fehlerhafte Fristsetzung kann die gesamte Kündigung hinfällig machen. Fazit Eine wirksame Kündigung erfordert sorgfältige Vorbereitung und genaue Kenntnis der gesetzlichen Regelungen. Vermieter sollten Kündigungen nie übereilt aussprechen und im Zweifel rechtlichen Rat einholen, um spätere gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. © immonewsfeed
Streitpunkt Grundstücksgrenze: Was Eigentümer wissen sollten
Konflikte rund um Grundstücksgrenzen sind ein häufiger Streitpunkt unter Nachbarn. Egal ob es um falsch gesetzte Zäune, überhängende Bepflanzungen oder bauliche Veränderungen geht – Missverständnisse können schnell entstehen. Eigentümer sollten daher ihre Rechte und Pflichten genau kennen, um Auseinandersetzungen vorzubeugen oder sachlich zu lösen. Wo verläuft die Grundstücksgrenze wirklich? Eine exakte Kenntnis der Grundstücksgrenzen ist die Grundlage für jede bauliche Maßnahme. Häufig stimmen die optisch sichtbaren Grenzen – etwa durch Zäune oder Hecken – nicht genau mit den im Grundbuch eingetragenen Grenzen überein. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Blick ins Grundbuch werfen oder bei Unsicherheiten ein Vermessungsbüro hinzuziehen. Welche Vorschriften gelten für Einfriedungen? In vielen Bundesländern gibt es sogenannte Nachbarrechtsgesetze, die Details zu Höhe und Art von Einfriedungen wie Zäunen oder Mauern regeln. Üblich sind beispielsweise maximale Höhen von 1,20 bis 2,00 Metern, abhängig von der Bebauung und der Lage. Auch die Kostenteilung kann gesetzlich geregelt sein – oftmals müssen sich beide Nachbarn an den Baukosten beteiligen, wenn eine Einfriedung verlangt werden kann. Bepflanzungen und Grenzabstände Auch Pflanzen können zum Streitfall werden: Für Hecken, Bäume und Sträucher gelten je nach Bundesland bestimmte Mindestabstände zur Grundstücksgrenze. Diese richten sich meist nach der Art und Höhe der Pflanze. Wer sich nicht an die Abstände hält, muss mit Rückschnittforderungen oder im schlimmsten Fall mit gerichtlichen Auseinandersetzungen rechnen. Fazit Eine gute Kenntnis der Grundstücksgrenzen und der gesetzlichen Vorgaben hilft, Streitigkeiten zu vermeiden. Eigentümer sollten bei Unklarheiten frühzeitig das Gespräch mit dem Nachbarn suchen und bei Bedarf professionelle Beratung einholen, bevor bauliche Maßnahmen umgesetzt werden. © immonewsfeed