Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Energieeffizienz: Ökologische Dämmstoffe: 95% der Hausbesitzer sind zufrieden

Nahezu alle Eigenheimbesitzer, die ökologische Baustoffe zur Dämmung ihres Hauses verwendet haben, sind mit dem Ergebnis zufrieden. Dies hat eine aktuelle Umfrage der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online im Zuge der Kampagne „Natürlich Dämmen“ ergeben. Ein Großteil der Umfrageteilnehmer (78 Prozent) gab außerdem an, dass zu ihrer Entscheidung vor allem gesundheitliche Aspekte wie weniger Schadstoffe und Chemikalien beigetragen haben. Darüber hinaus war ein verbesserter Hitzeschutz im Sommer für 65 Prozent der Hausbesitzer ein weiterer wichtiger Aspekt. Allerdings beurteilten rund ein Drittel der Teilnehmer die Anzahl der Handwerker mit dem Fachwissen für Naturdämmstoffe als schlecht. Mit der Beratung selbst waren die meisten jedoch zufrieden. Interessierte Bauherren und Eigenheimbesitzer erhalten unter www.natürlich-dämmen.info Praxistests, Ratgeber und Hintergrundinfos zum Dämmen mit natürlichen Materialien. © PhotoDune.net

Baubranche: Urteil: Vermieter haftet nicht unbegrenzt für Mieterverletzung

Besteht ein Zusammenhang zwischen einem Mangel an einer Mietsache und einer Verletzung des Mieters, kann der Vermieter für den Schaden haftbar gemacht werden. Allerdings haftet der Vermieter nicht unbegrenzt, entschied das Landgericht Nürnburg-Fürth in einem aktuellen Urteil (AZ 7 S 5872/17). Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin ihren Vermieter auf 52.000 Euro Schadensersatz und 10.000 Euro Schmerzensgeld verklagt. Bei Einzug hatte sie mitgeteilt, dass ein Rollo im Wohnzimmer nicht einwandfrei funktionierte. Dieses Rollo stürzte 2 Wochen nach Einzug herunter, weswegen die Mieterin sich erschrak und auf der Treppe stürzte. Das Gericht entschied nun aktuell zugunsten des Vermieters. Zwar müssen Mängel an der Mietsache behoben werden, doch fehlt es in diesem Fall an einem adäquaten Zurechnungszusammenhang. Die Verletzung ist durch eine Überreaktion der Mieterin entstanden und nicht durch den Mangel der Mietsache an sich. © PhotoDune.net

Guter Rat: Einziehen und Wohlfühlen: 333 Tipps zur ersten eigenen Wohnung

Die erste eigene Wohnung ist für die meisten jungen Leute ein wichtiger Schritt in ein selbstbestimmtes und erwachsenes Leben. Doch mit dem ersten Mietvertrag kommen neben vielen Rechten auch einige Pflichten auf die neuen Anwohner zu. Um eine praktische Hilfe für den ersten Umzug zu bieten, hat Stiftung Warentest nun aktuell einen Ratgeber herausgebracht. Das Buch „Meine erste eigene Wohnung“ liefert Checklisten für Nervöse, Vergessliche und Unwissende, es erklärt, welche Heizarten es gibt oder welcher Dübel in welcher Wand hält und informiert ebenfalls über Rechtliches. Auch zum Thema Strom sparen, richtig putzen ohne Chemiekeulen oder auch eine Anleitung zum Bau eines Lattenrosts ist hier einiges zu finden. Immer wieder werden nützliche Tipps und Tricks verraten – wie etwa, erst einmal alle Kartons nicht an den äußeren Wänden zu platzieren, sondern in der Mitte, um ohne Stolperfallen stressfrei einrichten zu können. Das Buch „Meine erste eigene Wohnung“ hat 224 Seiten, kostet 16,90 Euro und kann unter www.test.de/wohnung bestellt werden. © Fotolia.de / wladi

Marktdaten: Immobilienpreise: Anstieg um 8,3 Prozent im Vorjahresvergleich

Im Vergleich zum 2017 legten die Preise für Immobilien laut Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) im zweiten Quartal weiter zu. Dies hat eine aktuelle Auswertung echter Transaktionsdaten für den Immobilienpreisindex ergeben. Demnach stiegen die Preise um 8,3 Prozent allein im zweiten Quartal. Im ersten Quartal wurde eine Steigerung von 8,8 Prozent festgestellt. Im Vordergrund stehen nach wie vor Wohnimmobilien, die sich bundesweit um 8,7 Prozent im Vorjahresvergleich verteuerten. Besonders Mehrfamilienhäuser rückten in den Fokus von in- und ausländischen Investoren und legten um 9,7 Prozent zu. In den Großstädten zeigte sich der Trend noch deutlicher: In den Top-7-Metropolen stieg der Wohnimmobilienpreisindex sogar um 10,7 Prozent. Zwar sei die Nachfrage nach Wohnimmobilien nach wie vor hoch, doch zeige sich laut vdp bereits eine leichte Abflachung der Preisdynamik im Vergleich zum Jahresbeginn 2018. Trotz des hohen Preisniveaus und politisch unsicheren Zeiten sei ein Immobilienkauf in Deutschland nach wie vor ein nachhaltiges Investment. Quelle: vdp © photodune.net

Baubranche: Altbau: Vor Immobilienkauf Sanierungskosten kalkulieren

Derzeit befinden sich einige Immobilien aus den 1950er und 1960er Jahren auf dem Markt. Einerseits bieten diese Altbauten im Vergleich zu neu gebauten Häusern große Grundstücke in attraktiven Lagen, jedoch müssen sich die neuen Eigentümer oftmals mit einer veralteten Wärmedämmung und Haustechnik beschäftigen. Der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) rät daher, sich bei einem Kauf eines Altbaus detailliert mit den Modernisierungskosten zu beschäftigen. Ein Sachverständiger kann hierzu verlässlich Auskunft geben und ebenfalls für die Preisverhandlung wichtige Argumente liefern. In jedem Fall sollten Kaufinteressenten ihre Nachrüstpflichten kennen und einen Kostenüberblick über die notwendigen oder gewünschten Umbauten haben. Grundsätzlich gilt: Je älter eine Immobilie ist, desto höher liegen die Investitionskosten. Der VPB empfiehlt außerdem, sich nach den Kosten für einen Abbruch zu erkundigen. Je nach Zustand des Hauses lohnt sich ein solcher eher als aufwendige Sanierungsmaßnahmen. Quelle: VPB © photodune.net

Energieeffizienz: Heizungsoptimierung: 30 Prozent weniger Stromkosten durch moderne Anlage

Seit 2 Jahren können Hauseigentümer Zuschüsse des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Optimierung ihrer Heizungsanlagen beantragen. Bis heute wurden rund 170.000 hocheffiziente Pumpen und 90.000 Maßnahmen zum hydraulischen Abgleich mit einem Gesamtvolumen von ca. 50 Millionen Euro gefördert. Durch diese Zahlen sieht sich das BAFA bestätigt, das Förderprogramm auch in Zukunft weiterzuführen. Das Thema Heizungsoptimierung ist laut den Initiatoren immer mehr in den Fokus von Immobilienbesitzern und auch Handwerksbetrieben gerückt, da neue Heizungsanlagen im Durchschnitt etwa 80 Prozent weniger Strom verbrauchen als veraltete Heizsysteme. Dadurch amortisieren sich die Kosten für eine neue Heizungsanlage laut BAFA innerhalb kürzester Zeit. Aktuell beträgt der Zuschuss für den Austausch von Umwälzpumpen und Warmwasserzirkulationspumpen sowie die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs inklusive begleitender Maßnahmen 30 Prozent des Nettorechnungsbetrages. Quelle: BAFA © photodune.net


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