Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Steuern & Finanzierung: Großes Wachstumspotenzial für die Immobilien-Verrentung

In Deutschland wächst das Interesse an der Immobilien-Leibrente. Jeder vierte Makler schätzt in einer aktuellen Befragung des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) sowie der Deutschen Leibrenten Grundbesitz AG das Potenzial bei diesem Immobilienthema als hoch bis sehr hoch ein.    So gaben 60 % der befragten Immobilienvermittler an, dass es sich bei der Immobilien-Verrentung um ein attraktives Geschäftsmodell handelt. Selbst eine Leibrente vermittelt haben bisher nur vier von zehn der Befragten. Ein Grund sei – so die Makler – die mangelnde Nachfrage der Käufer. Zudem merken die Makler selbstkritisch an, dass das eigene Fachwissen zu diesem Thema noch ausbaufähig sei.   Entschließen sich Ruheständler für eine Verrentung ihrer Immobilie, spiele der Wunsch nach einer Aufstockung der monatlichen Einnahmen oftmals eine große Rolle. Auch unter Eigenheimbesitzern ohne Erben sei das Interesse groß – so zeigen sich 20 % der Senioren mit eigener Immobilie aufgeschlossen gegenüber dieser Form der Leibrente.   Quellen: Deutsche Leibrenten, IVD   © photodune.net

Politik & Wirtschaft: Immobilienblase: Warum ein Ende kaum Folgen hätte

Würde der Immobilienboom in Deutschland in naher Zukunft enden, hätte dies kaum gravierende Auswirkungen für die Wirtschaft und die Verbraucher, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der staatlichen Förderbank KfW.    Die Experten begründen ihr Urteil u. a. mit der geringen Verschuldung der deutschen Haushalte. So beträgt in Deutschland der Anteil an Bauinvestitionen gemessen am Bruttoinlandsprodukt nur 10 %. In Ländern wie Irland oder Spanien betrug er dagegen 20 %. Zudem seien die Investitionskosten beim Wohnungsbau hierzulande nur sehr leicht gestiegen. Auch die geringe Beschäftigungszahl in der Baubranche sei ein Indiz dafür, dass bei einem Ende des Immobilienbooms in Deutschland aus makroökonomischer Sicht kaum Gefahr drohe.   Als vor einigen Jahren in den beiden EU-Staaten Irland und Spanien in Folge der Weltfinanzkrise die Immobilienblase platzte, führte dies in beiden Ländern zu massiven wirtschaften Problemen.   Quelle: KfW   © photodune.net

Baubranche: Bautipp: Alte Fertighäuser sind oft sanierungsbedürftig

Vor über 50 Jahren entstanden die ersten Fertighäuser. Viele davon stehen heute wieder zum Verkauf und sind aufgrund ihrer großen Grundstücke und einer gut erschlossenen Nachbarschaft vor allem bei jungen Familien sehr begehrt. Doch bei den alten Häusern in Fertigbauweise lauern zahlreiche Probleme. So weisen Bauexperten des Verbandes Privater Bauherren (VPB) darauf hin, dass die Fertighäuser oft über eine veraltete Technik sowie schlechte Dämmung verfügen. Teilweise gelten die Baustoffe sogar als gesundheitsgefährdend. Ohne eine vorherige Kontrolle durch einen Sachverständigen sollte man – so der Rat der Experten des VPB – solch ein Haus nicht kaufen.   Entscheiden sich die Käufer für den Erwerb einer Immobilie in Fertigbauweise, muss das Haus oftmals aufwendig saniert werden, um den heutigen, modernen Wohnstandard zu erreichen. Diese Sanierungsmaßnahmen sind in der Regel mit erheblichen Mehrkosten verbunden.   Quelle: VPB   © photodune.net

Mieten & Vermieten: Urteil: BGH sieht Mieter bei der Fensterreinigung in der Pflicht

In einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) entschieden die Richter, dass die Reinigung der Fensterflächen dem Mieter obliegt. Geklagt hatten die Mieter einer Loftwohnung, die die Vermieterin für die Reinigung der Fenster in die Pflicht nehmen wollten (VIII ZR 188/16). Bei dem Streitfall handelte es sich konkret um die großflächige Fensterfront im Obergeschoss einer umgebauten Fabrikhalle. Bisher hatte die Vermieterin zweimal im Jahr auf eigene Kosten ein Unternehmen für die Reinigung der Fensterflächen beauftragt. Die Mieter verlangten jedoch eine vierteljährliche Fensterreinigung, da die Fenster witterungsbedingt sehr schnell verschmutzen würden. Dies lehnte die Vermieterin ab und verwies darauf, dass die Fensterreinigung Mietersache sei. Die Richter aus Karlsruhe stellten im aktuellen Urteil klar, dass Mieter grundsätzlich für die Reinigung der Fensterflächen zuständig seien. Im Rahmen der Instandhaltungs- oder Instandsetzungspflichten des Vermieters seien Reinigungsmaßnahmen – wie zum Beispiel der Fenster – ausgenommen.    Quelle: BGH © photodune.net

Steuern & Finanzierung: Ältere Immobilienbesitzer fordern mehr Beratung von Banken & Sparkassen

Einer aktuellen Studie der Deutschen Leibrenten Grundbesitz AG zufolge fühlen sich 60 % der befragten Immobilienbesitzer über 55 Jahre nicht ausreichend von ihrer Hausbank unterstützt, wenn diese Fragen zu ihrer eigenen Immobilie haben. Befragt wurden 750 Immobilieneigentümer ab einem Alter von 55 Jahren. Mehr Hilfe von ihrem Finanzinstitut fordern die Immobilienbesitzer u. a. bei einem Verkauf der Immobilie oder der Verrentung des Eigenheims. Doch dieser Unterstützung kommen die Banken und Sparkassen bisher kaum nach – so das Fazit der Studie.  Dass die Banken und Sparkassen handeln müssen, wird aus der Studie auch deutlich, denn die Immobilienbesitzer der Generation 55 Plus sind für die Institute der bevorzugte Ansprechpartner, wenn es um Themen rund um die eigene Immobilie geht. Hier fordern die Befragten mehr Engagement von den Banken sowie Sparkassen.  Quelle: Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG   © photodune.net

Marktdaten: Bauen wird immer teurer

Die Baupreise in Deutschland haben im August dieses Jahres den höchsten Wert seit elf Jahren erreicht – das ergeben aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach sind die Preise für Neubauten im August 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6 % gestiegen. Zudem teilte das Bundesamt in Wiesbaden mit, dass dies der höchste Anstieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat seit November 2007 ist. Zwischen Mai und August 2018 steig der Baupreis um mehr als ein Prozent. Doch nicht nur bei den Wohngebäuden zogen die Baupreise gegenüber dem Vorjahresmonat an – auch bei Büroimmobilien sowie gewerblichen Betriebsgebäuden stiegen die Kosten um jeweils knapp fünf Prozent. Gründe für einen erneuten Anstieg der Baupreise sieht die Behörde u. a. in der hohen Nachfrage. Zugleich seien die Bauunternehmen stark ausgelastet. Auch steigende Kosten für Baumaterialien sowie schärfere Vorschriften bei neuen Bauvorhaben seien Gründe für einen erneuten Baupreisanstieg.    Quelle: Destatis   © photodune.net


Verkaufen

Der richtige Wert für Ihre Immobilie

Ihre Immobilie ist Gold wert!
Als Sachverständige für Immobilienwertermittlung garantieren wir Ihnen eine sachgerechte und marktorientierte Wertermittlung.

mehr zu Immobilienverkauf

Kontakt

Stein Immobilien
Rüttenscheider Straße 135
45130 Essen

0201. 79 88 79 - 20

zur Kontaktübersicht