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Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Energieeffizientes Bauen :

Um energieeffizient zu bauen, müssen rechtliche Vorgaben aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) eingehalten werden. Diese betreffen unter anderem die Wärmedämmung sowie die Stromerzeugung und -versorgung. Diese Aspekte und Methoden werden in einem bautechnischen Konzept festgelegt, genauso wie die Art der Beheizung und Angaben zum Energiebedarf eines Hauses. Grundsätzlich gibt es drei unterschiedliche bautechnische Konzepte, welche auf einer energieeffizienten Bauweise beruhen: das Passivhaus, das Nullenergiehaus oder das energieautarke Haus. Damit Bauherren von staatlichen Förderungen im Bereich energieeffizientes Bauen profitieren können, müssen Standards eingehalten werden. Diese werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vorgegeben. Als KfW-Referenzgebäude gelten die Objekte, die sich an die Vorgaben aus dem GEG halten. Die Einteilung in ein KfW-Effizienzhaus 50, 40 oder 40 Plus definiert Standards, die über die Mindeststandards des Referenzgebäudes hinausgehen und für welche andere Fördersummen beantragt werden können. Doch zum energieeffizienten Bauen gehören noch viele weitere Aspekte als die Dämmung, Beheizung und Stromversorgung. Vor allen Dingen dann, wenn man neben der Kostenersparnis auch die Umwelt nachhaltig mitgestalten möchte. So sollte darauf geachtet werden, nur Baustoffe zu verwenden, die eine gute Energiebilanz haben. Holz beispielsweise hat sehr gute Dämmeigenschaften. Leichtbetonbaustoffe aus der Region verbrauchen wenig Energie bei der Herstellung sowie beim Transport und gelten deshalb ebenfalls als energieeffizient. Sowohl das Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) als auch die Datenbank ÖKOBAUDAT informieren über unterschiedliche Baustoffe und ihre Energieeffizienz. Quelle: Immowelt AG © fotolia.de

Tipp: Heimarbeitsplatz und Homeoffice-Pauschale:

Der Immobilienverband Deutschland IVD liefert auf seiner Internetseite hilfreiche Informationen dazu, wie sich die Kosten für die Nutzung von Räumlichkeiten in der Wohnung oder im Haus als Arbeitszimmer absetzen lassen. Denn mit der Corona-Krise gehen Veränderungen in der Arbeitswelt einher: Es kommt zur Verlagerung des Arbeitszimmers ins Homeoffice. Daher haben Arbeitnehmer gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 b Satz 4 EstG ein Anrecht auf eine Homeoffice-Pauschale. Anders als bei der Absetzung eines häuslichen Arbeitszimmers gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 b Sätze 2 und 3 EstG ist es bei der Homeoffice-Pauschale keine Voraussetzung, dass das es sich bei dem Arbeitszimmer um einen separaten Raum handelt, der mindestens zu 90 Prozent zu Arbeitszwecken genutzt wird. So erhalten Arbeitnehmer, Gewerbetreibende und Freiberufler die Homeoffice-Pauschale auch dann, wenn beispielsweise eine Arbeitsecke im Wohnzimmer oder der Esstisch in der Küche als Arbeitsraum genutzt und die Räume auch zu privaten Zwecken genutzt werden. Ein weiterer Unterschied zur steuerlichen Absetzung des häuslichen Arbeitszimmers besteht darin, dass die Homeoffice-Pauschale von 5 Euro pro Kalendertag nur für die Homeoffice-Arbeitstage berechnet wird und nicht als Jahresbetrag ausgezahlt wird. Unter „Kalendertage“ sind die Tage zu verstehen, an denen die gesamte berufliche oder betriebliche Tätigkeit zum größten Teil von zu Hause aus ausgeführt werden muss. Ausgenommen sind die Tage, an denen der Arbeitnehmer von einem anderen Ort aus arbeitet. Die Höchstgrenze der Homeoffice-Pauschale liegt bei 600 Euro und entspricht 120 Kalendertagen. Die Pauschale gilt stets für eine Person. Nutzen mehrere Personen eines Haushalts die Wohnung als Arbeitszimmer, kann diese pro Kopf abgerechnet werden. Quelle: IVD © fotolia.de

Tipp: Inneneinrichtung fürs Tiny House:

Wenn es an die Einrichtung eines Tiny Houses geht, ist eine intelligente Raumplanung gefragt. Denn auf wenig Platz muss möglichst viel Stauraum geschaffen werden, ohne dass die Wohnqualität darunter leidet. Multifunktions-Möbel sind nicht nur praktisch, sondern sehen meistens auch gut aus. Wenn es darum geht, optisch mehr Raum zu schaffen, haben Besitzer eines mobilen Zuhauses unterschiedliche Möglichkeiten dazu. Große Fenster sowie helle Wände und Bodenbeläge bringen viel Licht ins Tiny House und lassen es groß und geräumig wirken. Um ein einheitliches und ruhiges Bild zu schaffen, sollten Bewohner sich für einen Einrichtungsstil sowie für eine einheitliche Farbgestaltung entscheiden. Wenn es um die Lichtplanung geht, sollte möglichst auf große Deckenlampen verzichtet werden. Besser geeignet sind eingebaute Panels und Strahler, die deutlich weniger Platz einnehmen. Auch eine indirekte Beleuchtung sorgt für eine angenehme Wohnatmosphäre. Die Ecken spielen bei der Einrichtung eines Tiny Houses ebenfalls eine wichtige Rolle. Diese sollten gut und praktisch genutzt werden. So bietet eine Küche mit passgenauen Schränken und Regalen, die übers Eck gehen, reichlich Platz. Wegklappbares oder ausziehbares Mobiliar, wie ein Küchentisch oder ein Gästebett, lassen den Raum schnell wieder groß wirken. Weitere hilfreiche Tipps, wie das Badezimmer, das Schlafzimmer oder ein Arbeitsbereich im Tiny House eingerichtet werden können, finden Interessenten auf der Internetseite der Zeitschrift „Das Haus Online“. Quelle: Das Haus Online © fotolia.de

Strukturwandel in den Innenstädten:

Dass Innenstädte neue Konzepte brauchen, um auch in Zukunft lebendig zu bleiben, zeichnete sich bereits vor der Corona-Pandemie ab. Doch die Entwicklungen zu einem zunehmenden Ladensterben und zu einem Wachsen des Online-Handels beschleunigen die Verödung der Innenstädte. Um dem Strukturwandel so zu begegnen, dass Innenstädte für Bürger attraktiv bleiben und multifunktional genutzt werden, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seine „Dialogplattform Einzelhandel“ ins Leben gerufen. Experten aus den Bereichen Handel, Logistik und Kultur sowie Vertreter aus unterschiedlichen Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften und Bund und Kommunen erarbeiteten gemeinsam Konzepte für eine innovative und nachhaltige Stadtplanung. Im Zentrum steht das Vorhaben des Bundes, den Einzelhandel auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Zumdem sollen neue Angebote für die Innenstädte geschaffen werden, damit die Innenstädte jenseits des Einzelhandels attraktiv und lebendig bleiben. Die „Dialogplattform Einzelhandel“ wurde im Auftrag des BMWi von dem Institut für Handelsforschung (IFH) Köln aufgebaut. „Best-Practice-Beispiele“ aus unterschiedlichen Städten sind nur einige Ideen und Handlungsempfehlungen. In Hamburg beispielsweise wird die Stadt als „Erlebnisraum Innenstadt“ interpretiert. In Stuttgart gibt es ein kooperatives Stadtteilmarketing unter dem Motto „Stadtteil als Marke“. Kooperationen zwischen Handelsunternehmen und anderen Akteuren sind wünschenswert und vorteilhaft. So können zum Beispiel durch die gemeinschaftliche Nutzung der Fläche Kosten gesenkt werden und innovative Konzepte entstehen, die die Einwohner wieder in die Städte ziehen. Quelle: BMWi © fotolia.de

Besonderheiten eines Fachwerkhauses:

Mit dem „Leitfaden zur Sanierung eines Fachwerkhauses“ möchte der Verband Privater Bauherren (VPB) Eigentümer oder Kaufinteressenten eines Fachwerkhauses über die Besonderheiten der Immobilie informieren. Denn ein Fachwerkhaus bedarf einer besonderen Pflege. Für die notwendigen Erhaltungs- und Sanierungsarbeiten gelten andere Bestimmungen als bei Neubau- und Bestandsimmobilien. Eigentümer haben beispielsweise die Möglichkeit, die Sanierungskosten von der Steuer abzusetzen. Aufgrund der besonderen baulichen Bestimmungen eines Fachwerkhauses gelten auch andere Anforderungen an die Erhaltung der Immobilie. Die Dämmung und Beheizung des Gebäudes ist ein wichtiges Thema, da die atypische Fassade eine Außendämmung ausschließt. Ob eher eine Innendämmung oder ein alternatives Heizsystem geeignet ist, kann durch eine Bauuntersuchung eines Sachverständigen in Erfahrung gebracht werden. Dieser legt in einem Sanierungsgutachten fest, welche baulichen Maßnahmen und Sanierungsarbeiten durchgeführt werden sollten. Wichtig hierbei ist die Einhaltung einer bautechnisch sinnvollen Reihenfolge. Die Auflagen der Denkmalschutzbehörden unterschieden sich regional. Grundsätzlich sind Eigentümer von denkmalgeschützten Fachwerkhäusern gesetzlich nicht dazu verpflichtet, einen Energieausweis vorzulegen. Welche baulichen Probleme bei Fenstern, Türen, im Keller oder im Treppenhaus eines Fachwerkhauses auftreten und mit welchen Maßnahmen diese behoben werden können, instruiert der Leitfaden des VPB. Ebenso verschafft er einen Überblick über die Fachwerkarchitektur in Deutschland oder darüber, wie sich ein Zierfachwerk von einem konstruktiven Fachwerk unterschiedet. Quelle: VPB © photodune.net

Wasserkosten und Wasserverbrauch:

Das Vergleichsportal Verivox stellt auf seiner Internetseite Tipps rund um das Thema Wasserverbrauch zur Verfügung und klärt darüber auf, wie sich die Wasserkosten zusammensetzen. Bei der Berechnung der Wasserkosten bezieht sich Verivox auf Berechnungen des Statistischen Bundesamtes. Demnach liegt der Preis für einen Kubikmeter (1.000 Liter) Trinkwasser bei etwa zwei Euro. So kostet ein Liter Trinkwasser durchschnittlich 0,2 Cent. Jedoch ist zu erwähnen, dass sich die Trinkwasserkosten von Bundesland zu Bundesland und in den Gemeinden unterscheiden. Gründe für die unterschiedliche Preisgestaltung sind die Kosten für die Intensität der Wartungsarbeiten der Leitungsnetze und die Länge der Wasserrohre. Ebenso spielen die Wasserqualität und die Herkunft eine entscheidende Rolle. Der Gesamtpreis der Wasserkosten setzt sich aus einer Grundgebühr sowie dem tatsächlichen Verbrauch zusammen. Die Höhe der Grundgebühr hängt beispielsweise von der Anzahl der Wohneinheiten oder der Bauart des Wasserzählers ab. Auf den tatsächlichen Wasserpreis wird zudem auch ein Arbeitspreis berechnet. Durchschnittlich verbraucht ein Einpersonenhaushalt 125 Liter Wasser pro Tag. Da sich die Wasserkosten lediglich im Bereich des eigenen Verbrauchs senken lassen, sollten Verbraucher einige Verhaltensweisen berücksichtigen. Mit einem Einhebelmischer für das Waschbecken oder einem Sparduschkopf kann der Wasserverbrauch bereits minimiert werden. Ebenso sollten Verbraucher lieber Duschen als Baden, das Wasser beim Zähneputzen abstellen sowie eine Stopp-Funktion für die Toilettenspülung verwenden. Quelle: Verivox © photodune.net


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