Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Energieeffizienz: Efficiency First: Verbände plädieren für starkes Gebäudeenergiegesetz

In einem offenen Brief an die zuständigen Bundesminister fordert ein Zusammenschluss verschiedener Verbände, die energetischen Anforderungen des geplanten Gebäudeenergiegesetzes nicht die bestehenden Standards aufweichen zu lassen. Forderungen aus der Wohnungswirtschaft nach Öffnungsklauseln oder Flexibilisierungsoptionen halten die Verbände für kritisch. In dem neuen Gebäudeenergiegesetz sollen die bislang geltende Energieeinsparverordnung, das Energieeinsparungs- und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammengeführt werden. Das Nebeneinander der bestehenden Regelwerke hat immer wieder zu Problemen bei der Anwendung und Durchsetzung geführt. Auch waren diese nicht immer optimal aufeinander abgestimmt. Die Verbände mahnen trotzdem an, dass das im Koalitionsvertrag ausdrücklich genannte "Efficiency First"-Prinzip beibehalten werden muss. Zumindest müsse weiterhin der Standard „Effizienzhaus 55“ oder besser sichergestellt werden, um die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Quelle: Deutsche Umwelthilfe (DUH) © photodune.net

Mieten & Vermieten: Urteil: Keine Frist für Ansprüche bei Schäden an Mietsache

Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass Vermieter keine Frist setzen müssen, wenn Mieter einen verursachten Schaden beseitigen sollen. Dies gilt auch, wenn das Mietverhältnis bereits beendet worden ist (AZ XII ZR 79/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Vermieter einer Halle nach Beendigung des Mietverhältnisses umgehend Schadensersatz verlangt. Der Mieter hatte in der Halle Rennsportfahrzeuge untergebracht, gewartet und repariert. Dadurch hatte unter anderem der Boden der Halle durch Öl und andere Chemikalien gelitten, so dass der Vermieter die Schäden beseitigen lassen musste und die Kosten zurückverlangt hatte. Eine Frist zur Schadensbeseitigung hatte er nicht gesetzt, was das Landgericht zuvor als Voraussetzung angesehen hatte. Der BGH entschied nun entgegen des vorangegangenen Urteils, dass eine Fristsetzung nicht zwingend erforderlich ist. Vermieter hätten im Schadensfall grundsätzlich die Wahl, ob sie die Wiederherstellung der Mietsache oder die entsprechenden Kosten zurückverlangen können. © photodune.net

Leben & Wohnen: Smart-Homes: Zentralen schützen nicht ausreichend vor Einbruch

Smart-Home-Systeme werden immer beliebter bei Verbrauchern. Doch so praktisch die technischen Lösungen für Heizungen, Lampen und andere Haushaltsgeräte im Alltag sind, so schwach ist ihr derzeitiger Stand in Sachen Einbruchschutz. Das hat Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Bereits für einige hundert Euro können Hauseigentümer ein Alarmsystem installieren und bequem per Funk für sich arbeiten lassen. Doch alle Produkte haben den Prüfern zufolge das gleiche Problem: Sie können mit einem einfachen Ziehen am Stromstecker außer Betrieb gesetzt werden. In Sachen einfache Bedienbarkeit, Flexibilität oder Datensparsamkeit schnitten die insgesamt sechs Smart-Home-Zentralen unterschiedlich gut ab, so dass kein eindeutiger Testsieger ermittelt werden konnte. Kritik an die Hersteller lautete zudem, dass keiner eine Garantie für Sicherheitsupdates gibt, so dass eine Investition mit gewissen Risiken verbunden ist. Die vollständigen Tests finden sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online unter www.test.de/smarthome bzw. www.test.de/smarthome-sicherheit abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net

Marktdaten: Marktreport: Preise für Einfamilienhäuser deutlich gestiegen

Die Preisentwicklung im Segment der Wohnimmobilien hat sich insgesamt etwas abgeschwächt. So lautet das Fazit des Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Diesem Trend entgegen entwickeln sich die Preise für Einfamilienhäuser, die allein zwischen dem vierten Quartal 2017 und dem ersten Quartal 2018 um 3,8 Prozent deutlich angestiegen sind. Nach Ansicht der Marktexperten ist das neu eingeführte Baukindergeld, das rückwirkend zum 1.1.2018 gelten soll, eine mögliche Ursache für diese Preisentwicklung. Denn durch die neuen finanziellen Anreize können sich mehr junge Familien den Traum des Eigenheims leisten, was die Nachfrage nach Einfamilienhäusern in bevorzugten Wohngegenden erhöht. Im Mietmarkt führt weiterhin München mit durchschnittlich 16,50 Euro pro Quadratmeter die Rangliste der teuersten Städte an. Stuttgart, Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf und Köln zählen ebenfalls zu den gefragtesten Mietmärkten in Deutschland. Quelle: F+B © photodune.net

Baubranche: Bautipp: Algenbefall an Fassaden frühzeitig vermeiden!

Eine gut gepflegte Gebäudefassade ist ausschlaggebend für einen hochwertigen Gesamteindruck einer Immobilie. Doch auch Außenfassaden müssen gepflegt und irgendwann erneuert werden, damit der Wert eines Hauses erhalten bleibt. Algenbefall ist eines des häufigsten Ärgernisse, mit denen Hausbesitzer bei Sanierungsprojekten immer wieder konfrontiert werden. Sowohl bei ungedämmten als auch bei gedämmten Hausfassaden wird laut dem Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) immer wieder der Befall durch Algen festgestellt. So können frisch gedämmte Dachräume bereits nach kurzer Zeit davon betroffen sein. Die Ursache für die Algenbildung ist meist eine unzureichende Trocknung von innen durch richtiges Beheizen. Geschieht dies nicht, wird der neue Putz immer feuchter und besonders in der Nacht kalten Temperaturen ausgesetzt – der ideale Nährboden für Algen. Bauherren sollten daher mit ihrem Handwerksbetrieb über die Dicke der Putzschicht sprechen. Denn Algenbefall zeigt sich häufig bei Putzschichten, die nur wenige Millimeter dick sind. Eine dickere Schicht, ein Dachüberstand von 60 bis 80 Zentimeter oder auch ein spezieller Anstrich kann die Bildung von Algen dagegen von Anfang an verhindern. Quelle: VPB   © photodune.net

Energieeffizienz: Mieterstromgesetz: Kritik und neue Wege von 11 Branchenverbänden

Der Eigentümerverband Haus & Grund sowie zehn weitere Verbände aus der Immobilienbranche haben ein Jahr nach Inkrafttreten des Mieterstromgesetzes ihr Fazit gezogen. Den Experten zufolge sind die Hürden für private Vermieter, ihren Mietern Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung zu stellen, nach wie vor hoch. Das Gesetz wurde beschlossen, um den Ausbau der Solaranlagen auf Wohnhäusern voranzubringen und gleichzeitig Mieter an den Vorteilen der Solarenergie teilhaben zu lassen. Doch die Realität hat gezeigt: In den ersten 10 Monaten wurden lediglich 3,3 Megawatt peak (MWp) Mieterstromanlagen zugebaut, da sie laut Haus & Grund einfach nicht wirtschaftlich genug sind. Die Immobilienverbände schlagen einheitlich eine neue Stromkostenverordnung vor, bei der Vermieter – ähnlich wie bei der Heizkostenverordnung – Kosten für Strom über die Betriebskosten abrechnen können. Nur so könne Bürokratie abgebaut werden und eine lokale grüne und gleichzeitig rentable Stromversorgung für Vermieter und Mieter gewährleistet werden. Quelle: Haus & Grund © photodune.net


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