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Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Wohnungsmarkt: Die Entwicklung der Mietpreise

Die Mietpreise in Deutschland steigen. In den deutschen Metropolen wie Berlin, Frankfurt und München sind die Mietpreise im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich um 6,3 Prozent (H2 2023 auf H2 2024) angezogen. Allerdings steigen sie nun langsamer an. Vom zweiten Halbjahr 2022 (H2 2022) aufs zweite Halbjahr 2023 (H2 2023) waren die Mietpreise in den Metropolen noch um durchschnittlich 8,2 Prozent angezogen. Eine andere Entwicklung zeigt sich in den kreisfreien Städten. Hier zogen die Mietpreise noch stärker an als in den Metropolen, und zwar um durchschnittlich 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Außerdem waren sie von H2 2022 auf H2 2023 nur um 4,8 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung ist laut des Dienstleistungsunternehmens Jones Lang LaSalle (JLL) unter anderem auf den stockenden Wohnungsbau und ein anhaltendes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zurückzuführen. Insgesamt waren die Zuwächse in Berlin mit 11,4 Prozent, in Leipzig mit 9,8 Prozent und Frankfurt mit 9,4 Prozent am stärksten. In Köln betrug das Mietwachstum dagegen nur 1,4 Prozent und in München 3,2 Prozent. Die Neubaumieten stiegen vor allem in Frankfurt mit 15,3 Prozent, Hamburg mit 12 Prozent sowie in Düsseldorf mit 10,3 Prozent. © immonewsfeed

Fassaden: Drei Prinzipien der Gestaltung

Bei der Fassadengestaltung sollten bestimmte Regeln berücksichtigt werden. Erstens ist es wichtig, die Farbgebung der Fassade auf die umliegenden Gebäude abzustimmen, um eine optische Einheit zu schaffen. Zweitens sollten Eigentümer bedenken, dass Farben auf großen Flächen anders wirken können als erwartet, weshalb ein Testanstrich empfohlen wird. Drittens variieren die Gestaltungsmöglichkeiten je nach Gebäudetyp. Moderne Gebäude profitieren von klaren Strukturen, während historische Gebäude durch hervorgehobene Bauelemente an Charakter gewinnen. Vor Beginn der eigentlichen Fassadenarbeiten ist es wichtig, den Zustand der Fassade genau zu prüfen und gegebenenfalls Reparaturen durchzuführen. Kleinere Schäden wie Risse sollten vor dem Anstrich repariert werden, um langfristige Schäden zu vermeiden. Auch eine gründliche Reinigung der Fassade – zum Beispiel durch einen Hochdruckreiniger – ist essenziell, um die Haltbarkeit der Farbe zu sichern. Vor dem Verputzen oder Malen sollte die Fassade grundiert werden, um eine gleichmäßige Haftung zu gewährleisten. Dabei sind auch die Saugfähigkeit und das Kreidungsverhalten des Untergrunds zu beachten. Eine Grundierung kann dazu beitragen, dass die anschließenden Schichten der Fassadenfarbe oder des Putzes optimal haften und die Fassade langfristig in einem guten Zustand bleibt. © immonewsfeed

Energieeffizienz: 2014 und 2024 im Vergleich

Im Hinblick auf die Energieeffizienz von Wohnimmobilien in Deutschland wurden seit 2014 beachtliche Fortschritte gemacht. Insbesondere in den östlichen Bundesländern haben umfassende Sanierungsmaßnahmen seit der Wiedervereinigung die Energieeffizienz signifikant erhöht. In den westlichen Bundesländern wurden ebenfalls Verbesserungen erzielt, vor allem in urbanen und süddeutschen Regionen. Während in Ostdeutschland bereits 2014 in einigen Regionen nur noch ein Drittel der Wohnungsangebote schlechte Energieeffizienzklassen aufwies (E und schlechter), war dies in den westdeutschen Bundesländern bei mehr als der Hälfte der Fall. Seitdem haben auch die westdeutschen Regionen Fortschritte gemacht. Besonders in Bayern, Baden-Württemberg und im südlichen Hessen wurde der Wohnungsbestand seitdem energetisch verbessert. Bei der Untersuchung des GEWOS-Instituts und eines Onlinemarktplatzes für Wohn- und Gewerbeimmobilien, bei der 1,4 Millionen Wohnungsangebote analysiert worden waren, sind auch zwei Karten angefertigt worden. Auf diesen farblich markiert, wie die Energieeffizienzklassen in welchen Regionen Deutschlands 2014 bzw. 2024 ausfielen. Es ist zu erkennen, dass trotz der Fortschritte weiterhin Modernisierungsbedarf besteht. © immonewsfeed

Hitze: Maßnahmen gegen Extremtemperaturen in Wohnungen

Während der Sommermonate kann die Hitze in Wohnungen unerträglich werden. Gerichte haben in manchen Fällen Mietminderungen genehmigt, wenn die Wohnungen bauliche Mängel aufweisen und die Mieter durch die hohen Temperaturen signifikant beeinträchtigt werden. Vor rechtlichen Auseinandersetzungen und finanziellen Verlusten können sich Eigentümer schützen, indem sie geeignete Maßnahmen gegen die Hitze ergreifen. Eine effektive Strategie ist der Einbau von Sonnenschutzglas oder Außenjalousien, die den Wärmeeintrag reduzieren können. Zusätzlich hilft eine gute Isolierung, die Räume kühl zu halten. In Bezug auf Maßnahmen für Sonnenschutz bei der Gebäudeausstattung gibt es unterschiedliche Förderprogramme, die Eigentümer bei der Implementierung unterstützen können. Viele Kommunen und Länder bieten Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen für energieeffiziente Modernisierungen, die die sommerliche Überhitzung vermindern. © immonewsfeed

Kissen: Schnell Akzente setzen

Kissen sorgen nicht nur für Gemütlichkeit, sondern sie dienen auch als Stimmungsmacher. Durch das Auswählen von Kissen mit lebhaften Farben oder interessanten Mustern lassen sich sofort frische Akzente setzen, ohne dass eine komplette Raumumgestaltung nötig ist. Solche einfachen Accessoires können das Erscheinungsbild signifikant beeinflussen und Pep in die Wohnung bringen. Die Farbauswahl spielt bei der Kissenauswahl eine zentrale Rolle. Blau sorgt für eine beruhigende Atmosphäre. Kissen in dieser Farbe eignen sich somit ideal für Schlaf- oder Wohnzimmer. Grüne Kissen wirken erfrischend und passen gut Räumen mit Holzmöbeln und Pflanzen. Rot gilt als kräftige Farbe. Entsprechende Kissen werden damit schnell zum Blickfang im Raum. Gelb Kissen können ebenfalls Wunder bewirken. Die Farbe ist fröhliche und belebend. Ein Aspekt, der bei der Kissenauswahl beachtet werden sollte, ist das Zusammenwirken dieser mit dem vorhandenen Raumkonzept. Die Kissen sollten mit der Farbgebung der Wände und Möbel abgestimmt sein. In einem bereits bunten Zimmer können schlichte Kissen für Ruhe sorgen, während bunte Kissen einem neutral gestalteten Raum genau das richtige Maß an Leben einhauchen. Durch die bewusste Auswahl und Platzierung der Kissen lässt sich eine angenehme und stilvolle Wohnatmosphäre schaffen. © immonewsfeed

Stadtentwicklung: Immer weniger Eigenheime werden gebaut

In Deutschland werden immer weniger Eigenheime gebaut. Laut einer Studie der Deutschen Bank könnte 2050 sogar das letzte Eigenheim entstehen. Hauptgründe dafür sind steigende Baukosten und ein höheres Umweltbewusstsein. Der Trend gehe zum „grüneren Bauen“. Damit ist auch gemeint, dass eher Mehrfamilienhäuser als Zwei- und Einfamilienhäusern errichtetet werden. Sie weisen – vergleichsweise – einen niedrigeren CO2-Ausstoß und eine bessere Energieeffizienz auf. Obwohl die Neubaurate zurückgeht, dürften besonders in ländlichen Regionen weiterhin Eigenheime gebaut werden. Die Studienautoren rechnen damit, dass die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland in den kommenden Jahren zwar abnehmen wird. Jedoch könnten auf langfristige Sicht jährlich 20.000 bis 40.000 Eigenheime genehmigt werden. Eigenheime sind laut der Deutschen Bank aber immer noch eine gefragte Wohnform. Ihre Knappheit könnte die Preise weiter in die Höhe treiben. Auch die Vermietung von Eigenheimen könnte laut der Experten in vielen Städten und Metropolregionen voraussichtlich noch lukrativer werden. 2022 gab es in Deutschland 16,3 Millionen Eigenheime, in den vergangenen Jahren hat die Zahl kaum zugenommen. Es gibt sogar von einigen Städten und Gemeinden Bestrebungen, die weitere Versiegelung des Bodens zu verhindern, da diese die Klimaerwärmung beschleunigt. © immonewsfeed


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