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Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Anschlussfinanzierung: Wie Eigentümer frühzeitig die Weichen stellen

Viele Eigentümer, die vor zehn oder fünfzehn Jahren gebaut oder gekauft haben, stehen bald vor der Anschlussfinanzierung. Das bedeutet: Die bisherige Zinsbindung endet – und ein neuer Kredit muss abgeschlossen werden. In Zeiten schwankender Zinsen und veränderter Marktbedingungen ist eine kluge Planung jetzt besonders wichtig. Wer rechtzeitig handelt, sichert sich günstige Konditionen – und vermeidet unnötigen finanziellen Druck. Frühzeitig Optionen prüfen Spätestens drei Jahre vor Ablauf der Zinsbindung sollten Eigentümer aktiv werden. Banken bieten sogenannte Forward-Darlehen an, bei denen sich heutige Konditionen für die Zukunft sichern lassen – gegen einen moderaten Aufschlag. Auch Umschuldungen bei anderen Kreditinstituten sind möglich. Ein Angebotsvergleich lohnt sich, denn bereits kleine Zinsunterschiede können über die Laufzeit mehrere Tausend Euro sparen. Tilgungsrate und Restschuld im Blick Viele Eigentümer nutzen die Anschlussfinanzierung, um die Tilgung anzupassen. Wer die monatliche Rate erhöhen kann, reduziert die Restschuld schneller und spart Zinsen. Gleichzeitig sollte die finanzielle Flexibilität gewahrt bleiben – etwa durch Sondertilgungsoptionen oder Ratenpausen. Wichtig ist: Die Anschlussfinanzierung sollte zur aktuellen Lebenssituation passen – ob Familie, Ruhestand oder berufliche Veränderung. Beratung zahlt sich aus Ein unabhängiger Finanzierungsberater oder der eigene Steuerberater kann helfen, individuelle Möglichkeiten auszuschöpfen – z. B. durch Förderkredite oder Kombinationslösungen. Auch energetische Sanierungsmaßnahmen lassen sich eventuell einbinden und steuerlich absetzen. Wer hier klug plant, verbindet Anschlussfinanzierung und Immobilienwertsteigerung. Fazit Die Anschlussfinanzierung ist kein lästiger Pflichttermin – sondern eine Chance, die eigenen Finanzen neu aufzustellen. Eigentümer, die früh vergleichen, gut vorbereitet sind und sich beraten lassen, profitieren von Sicherheit, Einsparungen und Planbarkeit. © immonewsfeed

Mehr Bauland durch vereinfachte Umnutzung? Neue Gesetzespläne vorgestellt

Angesichts der anhaltenden Wohnraumknappheit will die Politik künftig stärker auf Umnutzung bestehender Flächen setzen. Ein aktueller Gesetzesentwurf sieht vor, die Umwidmung von Gewerbe- und Mischflächen in Wohngebiete zu erleichtern. Auch leerstehende Bürogebäude könnten einfacher in Wohnraum umgewandelt werden. Was bedeutet das für Eigentümer – und welche Chancen ergeben sich daraus? Schnellere Genehmigung bei Umwidmung Bisher waren Nutzungsänderungen häufig mit aufwendigen Verfahren verbunden. Künftig sollen Kommunen mehr Handlungsspielraum erhalten, um Projekte lokal anzustoßen – etwa durch vereinfachte Bebauungspläne oder Fristverkürzungen bei der Baugenehmigung. Für Eigentümer von ungenutzten Gebäuden ergibt sich dadurch ein neuer Anreiz, bestehende Immobilien aufzuwerten und für den Wohnungsmarkt verfügbar zu machen. Chancen für Eigentümer mit Weitblick Gerade im städtischen Raum sind ehemalige Gewerbeflächen oft gut erschlossen, infrastrukturell eingebunden und verkehrsgünstig gelegen – ideale Voraussetzungen für Umnutzungen. Wer hier frühzeitig plant und auf nachhaltige Konzepte setzt, kann nicht nur Fördermittel nutzen, sondern auch von steigender Nachfrage nach zentralem Wohnraum profitieren. Was zu beachten ist Trotz vereinfachter Verfahren müssen Schallschutz, Belüftung, Energieeffizienz und Stellplatzregelungen erfüllt werden. Eine Machbarkeitsstudie oder Beratung durch Architekten kann helfen, wirtschaftliche und bauliche Hürden realistisch einzuschätzen. Wer professionell vorgeht, macht aus leerstehenden Flächen neue Werte – für sich und die Stadt. Fazit Die geplanten Gesetzesänderungen könnten vielen Eigentümern neue Möglichkeiten eröffnen. Wer frühzeitig plant und Potenziale erkennt, profitiert von Förderungen, Wertsteigerung und einer gesellschaftlich sinnvollen Nutzung bestehender Immobilien. © immonewsfeed

Grenzstein verschoben? So reagieren Eigentümer richtig

Ein verschobener oder nicht auffindbarer Grenzstein kann schnell zu Unsicherheit oder gar Konflikten mit dem Nachbarn führen. Dabei ist die Grundstücksgrenze die Grundlage für Zäune, Bepflanzung oder bauliche Maßnahmen. Wer als Eigentümer Verdacht schöpft, dass ein Grenzverlauf verändert wurde, sollte umsichtig vorgehen – denn nicht immer steckt Absicht dahinter, und oft lässt sich die Situation schnell klären. Grenze prüfen – aber richtig Wenn Zweifel am Grenzverlauf bestehen, sollte als erster Schritt die Einsicht in den amtlichen Lageplan erfolgen. Diese Unterlagen können beim Katasteramt oder dem Grundbuchamt eingesehen oder angefordert werden. Ist der Grenzstein tatsächlich verschoben oder nicht mehr vorhanden, kann ein öffentlich bestellter Vermessungsingenieur mit einer Grenzfeststellung beauftragt werden. Diese ist rechtsverbindlich – und gibt beiden Seiten Klarheit. Kommunikation statt Konfrontation Oft entstehen Unklarheiten durch Unwissen oder Baumaßnahmen ohne genaue Ortskenntnis. Wer auf den Nachbarn zugeht und das Gespräch sucht, kann Missverständnisse oft ausräumen, bevor es zum Streit kommt. Ein neutraler Experte schafft Vertrauen und sorgt für eine faire Lösung. Denn selbst eine geringfügige Verschiebung kann langfristig zu Problemen führen – etwa bei einem späteren Verkauf. Was Eigentümer vermeiden sollten Eigenmächtiges Umsetzen, Entfernen oder Setzen von Grenzmarkierungen ist keine Lösung – es kann sogar strafrechtliche Konsequenzen haben. Auch provisorische Grenzzäune ohne Einigung können zu Auseinandersetzungen führen. Wer rechtssicher handeln will, setzt auf offizielle Dokumentation und professionelle Unterstützung – das schützt vor späteren Kosten und Ärger. Fazit Ein verschobener Grenzstein ist kein Grund zur Panik – aber ein Anlass zum Handeln. Eigentümer, die sachlich bleiben, Fakten schaffen und das Gespräch suchen, schützen nicht nur ihre Grundstücksgrenze, sondern auch das gute Miteinander in der Nachbarschaft. © immonewsfeed

Heizen mit Holzpellets: Wie effizient und nachhaltig ist das System wirklich?

In Zeiten steigender Energiekosten und wachsendem Interesse an ökologischen Heizsystemen gewinnen Holzpelletheizungen zunehmend an Bedeutung. Vor allem für Eigentümer, die auf eine unabhängige und CO₂-neutrale Wärmeversorgung setzen wollen, bietet diese Technologie eine attraktive Alternative. Doch was spricht für das Heizen mit Pellets – und worauf sollten Eigentümer achten? Nachhaltigkeit durch nachwachsende Rohstoffe Holzpellets bestehen aus gepressten Sägespänen und Holzresten – ein Nebenprodukt der holzverarbeitenden Industrie. Die Verbrennung gilt als CO₂-neutral, da nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wird, wie der Baum im Wachstum aufgenommen hat. Für viele Hausbesitzer ist das ein überzeugender Beitrag zum Klimaschutz. Zusätzlich fallen keine CO₂-Abgaben an, was langfristig Kosten spart. Effizienz und Technik überzeugen Moderne Pelletheizungen sind hoch automatisiert, wartungsarm und erreichen Wirkungsgrade von über 90 Prozent. Die Befüllung erfolgt in der Regel über einen Lagerraum oder Silo, der ein bis zweimal jährlich beliefert wird. Im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen ist die Versorgungssicherheit hoch – besonders bei regionaler Produktion. Staatliche Förderungen für Installation und Umrüstung machen die Investition noch attraktiver. Voraussetzungen und Planung Wer auf Pellets umsteigen möchte, braucht Platz für ein Lager sowie einen geeigneten Heizraum. Wichtig ist auch eine gute Planung hinsichtlich Förderanträgen, Schallschutz und der Kombination mit Solarthermie oder Pufferspeichern. Ein zertifizierter Fachbetrieb sorgt für die richtige Auslegung und effiziente Umsetzung. Fazit Pelletheizungen bieten Eigentümern eine klimafreundliche, unabhängige und langfristig wirtschaftliche Heizlösung. Wer sorgfältig plant und auf Qualität setzt, schafft sich ein effizientes System – das auch mit Blick auf zukünftige Energiepreise überzeugt. © immonewsfeed

Carport oder Garage? Welche Lösung passt zu Ihrer Immobilie

Beim Neubau oder der Nachrüstung eines Stellplatzes für das eigene Fahrzeug stehen Eigentümer oft vor der Wahl: Soll es eine klassische Garage werden oder doch ein Carport? Beide Varianten bieten Schutz für Auto, Fahrrad und Co. – unterscheiden sich aber deutlich in Kosten, Genehmigungspflicht und Gestaltung. Wer die Vor- und Nachteile kennt, trifft die richtige Entscheidung für Haus, Grundstück und langfristige Nutzung. Garage: Mehr Schutz, mehr Aufwand Garagen schützen das Fahrzeug rundum vor Witterung, bieten zusätzliche Einbruchsicherheit und oft auch Stauraum. Sie eignen sich besonders für Regionen mit viel Schnee, Laub oder hoher Diebstahlanfälligkeit. Allerdings sind Garagen meist genehmigungspflichtig, baulich aufwendiger und verursachen höhere Kosten. Auch die Belüftung muss mitgedacht werden – sonst droht Schimmelgefahr bei feuchten Fahrzeugen oder Gegenständen. Carport: Flexibel, offen, kostengünstiger Carports sind in vielen Bundesländern einfacher genehmigungsfähig oder sogar genehmigungsfrei – je nach Größe und Lage. Sie sind schneller gebaut, meist günstiger und bieten trotzdem einen guten Witterungsschutz. Die offene Bauweise sorgt für gute Luftzirkulation, was insbesondere bei E-Autos oder Fahrrädern vorteilhaft ist. Auch gestalterisch lassen sich Carports gut an moderne Architektur anpassen – mit Holz, Stahl oder begrünten Dächern. Wertsteigerung durch clevere Planung Ob Garage oder Carport – wer den Stellplatz gut in die Gesamtplanung des Grundstücks einbindet, steigert nicht nur den Komfort, sondern auch den Immobilienwert. Wichtig ist die Ausrichtung, Anbindung an die Wegeführung und gegebenenfalls ein Stromanschluss für Ladegeräte. Eigentümer, die zusätzlich Wert auf Nachhaltigkeit legen, können das Dach begrünen oder mit einer kleinen Solaranlage ausstatten. Fazit Garage oder Carport – beide Varianten haben ihre Berechtigung. Wer Nutzung, Standort und Gestaltung klug abwägt, trifft eine Entscheidung, die Funktion und Ästhetik vereint – und langfristig zur Wertsteigerung der Immobilie beiträgt. © immonewsfeed

Neue Förderimpulse geplant: Was Eigentümer erwarten dürfen

Die Bundesregierung plant für den Herbst 2025 eine neue Förderinitiative, die gezielt Eigentümer von Bestandsimmobilien entlasten soll. Angesichts der Herausforderungen durch steigende Bau- und Energiekosten sowie wachsender Anforderungen an Energieeffizienz sollen Zuschüsse und Steuererleichterungen neu strukturiert werden. Für viele Eigentümer bietet sich damit die Chance, notwendige Maßnahmen mit weniger Eigenkapital umzusetzen – und gleichzeitig den Wert der Immobilie zu steigern. Sanierungen und Energieeffizienz im Fokus Im Zentrum der neuen Programme stehen Maßnahmen zur energetischen Sanierung: Dämmung, neue Fenster, moderne Heizsysteme oder Photovoltaik sollen künftig einfacher und schneller gefördert werden. Neben direkten Zuschüssen ist auch eine verbesserte steuerliche Absetzbarkeit von Einzelmaßnahmen im Gespräch. Ziel ist es, Eigentümer zu motivieren, ihre Immobilie zukunftsfähig zu gestalten – und dabei gleichzeitig zum Erreichen der Klimaziele beizutragen. Digitalisierung und Beratung sollen gestärkt werden Ein weiterer Schwerpunkt der geplanten Initiative liegt auf der besseren Erreichbarkeit und Übersichtlichkeit der Förderangebote. Digitale Plattformen, Beratungshotlines und standardisierte Förderassistenten sollen helfen, Bürokratie abzubauen und Eigentümern eine einfache Antragstellung zu ermöglichen. Wer bislang wegen komplizierter Anträge zurückschreckte, könnte künftig deutlich leichter an Unterstützung gelangen. Attraktive Perspektiven für Eigentümer Wer Modernisierung, Sanierung oder energetische Aufwertung plant, sollte die kommenden Monate aufmerksam verfolgen. Frühzeitig über die geplanten Maßnahmen informiert zu sein, kann bares Geld bedeuten – und eröffnet die Möglichkeit, Investitionen strategisch zu timen. Ein kluger Schachzug für alle, die ihr Eigentum zukunftssicher machen wollen. Fazit Die geplanten Förderimpulse bringen frischen Schwung für Eigentümer. Wer die Entwicklung im Blick behält, kann bei Sanierungen gezielt sparen – und die Weichen für eine wertstabile und zukunftsfähige Immobilie stellen. © immonewsfeed


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