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Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Baubranche: Bautipp: Terrassendach ist nicht immer genehmigungspflichtig!

Terrassenüberdachungen und Wintergärten sind eine beliebte bauliche Maßnahme, um den Wohnraum auf einfache Art und Weise zu vergrößern. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, ist ein solcher Anbau in der Regel genehmigungspflichtig. Besonders Wintergärten werden als fester Anbau betrachtet und müssen offiziell beantragt werden.   Bei Terrassenüberdachungen sieht es jedoch anders aus. Ob Bauherren sich hierfür eine Genehmigung einholen müssen, hängt von der Größe der Überdachung ab. Ebenso variieren die jeweiligen Landesbauverordnungen voneinander und haben ihre eigenen Bestimmungen.    Bauherren sollten sich daher beim zuständigen Bau- oder Bauaufsichtsamt der Gemeinden erkundigen, ob das geplante Projekt genehmigungspflichtig ist und im Zweifelsfall eine kleinere Dachflächenerweiterung wählen. Auf diese Art und Weise lässt sich ein oftmals langwieriges Baugenehmigungsverfahren ersparen und das eigene Bauvorhaben schneller umsetzen.   Quelle: VPB © photodune.net

Leben & Wohnen: FreiRäume: Neuer Ratgeber für barrierefreies Bauen und Wohnen

Welche baulichen Maßnahmen sind für ein komfortables Wohnen im Alter erforderlich? Mit dieser und anderen Fragen beschäftigt sich ein neuer Ratgeber des Magazins „FreiRäume“, der aktuell erschienen ist. Auf 128 Seiten geben renommierte Autoren wertvolle Tipps und Tricks fürs Bauen und Umbauen. Vom Hauseingang bis zum Badezimmer wird aufgezeigt, wo und wie sich auch mit kleinen Maßnahmen Sicherheit und Komfort verbessern lassen. Türen, Fenster und Treppen werden dabei als raumübergreifende Elemente gesondert betrachtet. Außerdem werden Empfehlungen zu den richtigen Bodenbelägen und Beleuchtungen gegeben. Praktische Checklisten und Fachartikel ergänzen das informative Nachschlagewerk, das ab sofort privaten Bauherren, Vermietern oder auch Kapitalanlegern für 8,90 Euro unter der ISBN 978-3-944549-20-0 zur Verfügung steht. © photodune.net

Mieten & Vermieten: Urteil: Vermieter können weiterhin fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen

Der Bundesgerichtshof entschied in zwei aktuellen Urteilen, dass im Falle eines Zahlungsverzugs durch den Mieter die fristlose Kündigung weiterhin hilfsweise mit der ordentlichen Kündigung verbunden werden kann (AZ VIII ZR 231/17 und VIII ZR 261/17). In beiden Verfahren hatten Mieter jeweils die von ihnen geschuldeten Mieten in zwei aufeinander folgenden Monaten nicht gezahlt. Nachdem die Vermieter die fristlose und hilfsweise ordentliche Kündigung des Mietverhältnisses wegen Zahlungsverzugs erklärt hatten, beglichen die Mieter ihre Zahlungsrückstände. Das Landesgericht Berlin hatte die darauffolgenden Räumungsklagen zunächst abgewiesen, die Urteile wurde jedoch aktuell vom BGH wieder entkräftet: Zahlt der Mieter die Mietrückstände bis zur angegebenen Frist, wird lediglich die fristlose Kündigung unwirksam. Die ordentliche Kündigung bleibt dagegen weiterhin bestehen. © photodune.net

Steuern & Finanzierung: Baukindergeld: Förderung kann nun beantragt werden

Seit Mitte September sind alle notwendigen Formalitäten zum neuen Baukindergeld erledigt. Ab sofort können Familien und Alleinstehende mit Kindern die neuen Zuschüsse bei der KfW beantragen – rückwirkend zum 1. Januar 2018. Pro Kind erhalten die Antragssteller für die „Bildung von Wohneigentum“ 1.200 Euro jährlich über einen Zeitraum von 10 Jahren. Vor dem Hintergrund gestiegener Immobilienpreise soll das Baukindergeld eine wichtige Finanzierungshilfe auf dem Weg in die eigenen vier Wände darstellen. Dass die neue Förderung wirkt, hat das Berliner Forschungsinstitut empirica mit aktuellen Zahlen bestätigt: Etwa 58.000 Haushalte können sich durch das Baukindergeld eine eigenes Heim leisten. Was fehlt, sind jedoch die Anreize für junge Menschen und Familien, denen meist das Eigenkapital für einen Immobilienerwerb fehlt. Hier ist die Bundesregierung gefordert, die Erwerbsnebenkosten zu senken und die finanziellen Hürden kurzfristig abzubauen. Quelle: LBS © photodune.net

Marktdaten: Trend: Immer weniger Haushalte planen ein Eigenheim

Trotz des niedrigen Zinsniveaus entscheiden sich immer weniger Bundesbürger für den Erwerb einer eigenen Immobilie. Laut einer aktuellen Analyse der Deutschen Bank Bauspar AG betrug der Anteil der Eigenheime am Neubau im Jahr 2008 etwa 62 Prozent, 2017 machten sie dagegen nur noch 43 Prozent aus. Der Grund für den Abwärtstrend liegt den Finanzexperten zufolge in den hohen Erwerbsnebenkosten, die insbesondere für junge Familien eine enorme Herausforderung darstellen. Hierbei sind die hohen Eigenkapitalanforderungen eine oftmals unüberwindbare Hürde, an der die potenziellen Käufer scheitern. Wie bereits von anderen Branchenverbänden gefordert, empfehlen auch die Analysten der Bundesregierung eine Senkung der Grunderwerbssteuer, um die Erwerbsnebenkosten zu reduzieren. Diese machen mittlerweile bis zu 15 Prozent des Kaufpreises aus und wirken besonders für junge Menschen benachteiligend, die flexibel bleiben wollen und nicht über ausreichend Eigenkapital verfügen. Quelle: Deutsche Bank Bauspar AG © photodune.net

Baubranche: Bautipp: Thermografie ist Expertensache!

Energiesparen als Kostenfaktor hat dieser Tage Hochkonjunktur. Viele Eigentümer wünschen sich eine bessere Energiebilanz für ihr Haus, um langfristig Kosten zu sparen. Wie der Verband Privater Bauherren e.K. (VPB) aktuell mitteilt, werben vor diesem Hintergrund derzeit viele Anbieter mit der Erstellung von Thermografieaufnahmen nach dem Motto „Erkennen Sie das Sparpotenzial Ihres Hauses“. Doch die Bauexperten raten hierbei zur Vorsicht: Nicht selten bieten Betriebe solche Aufnahmen als günstige Vorableistung an, um anschließend den Folgeauftrag für die empfohlenen Sanierungsleistungen zu erhalten. Eine professionelle Thermografieuntersuchung dagegen braucht Zeit und Expertise, wird individuell geplant, muss von außen und innen erfolgen und Wärmebrücken erkennbar machen. Eine ausführliche Beratung gehört ebenfalls zu einer fachlich korrekten Analyse dazu. Die alleinige Aussage „Ihr Haus braucht eine neue Dämmung“ ist ein Anzeichen dafür, dass der Anbieter lediglich seinen Auftrag platzieren will. Seriöse Thermografen dagegen erläutern die Ergebnisse ihrer Untersuchungen umfassend und überlassen es dem zuständigen Energieberater, gezielte Maßnahmen zu empfehlen. Quelle: VPB © photodune.net


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