Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Guter Rat: So beugen Sie Einbrüche im eigenen Haus vor

In der beginnenden dunkleren Jahreszeit sind sie wieder vermehrt unterwegs und suchen im Schutz der Dunkelheit nach lukrativer Beute: Einbrecher. Die Polizei hat daher Tipps und Tricks zusammengestellt, um Einbrüche im eigenen Haus zu vermeiden. Auch im Jahr 2018 verfügen laut Experten der Polizei die meisten Eigenheime über keinen effektiven Schutz gegenüber Einbrüchen. Dabei helfen bereits einfache Maßnahmen. So empfiehlt die Polizei im ersten Schritt, Schwachstellen am Haus zu checken – helfen können hier auch zertifizierte Sicherheitsfacherrichter. Anschließend sollten mechanische Sperren an den Eingangstüren sowie Fenstern installiert werden. Um Einbrecher schon frühzeitig abzuschrecken, empfiehlt die Polizei den Einbau von Bewegungsmeldern. Doch nicht nur moderne Sicherheitstechnik beugt Einbrüche vor – auch eine aktive und aufmerksame Nachbarschaft kann dafür sorgen, dass Diebe in Zukunft einen großen Bogen um das eigene Haus machen. Quelle: Polizei NRW © photodune.net

Leben & Wohnen: Comeback für Mehrgenerationenhaushalte?

Mehr als jeder dritte Deutsche könnte sich vorstellen, in Zukunft in einem Mehrgenerationenhaushalt zu wohnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die die Bank ING DiBa in Auftrag gab. Laut den Experten seien vor allem die gestiegenen Immobilienkosten, eine bessere Kinderbetreuung durch die Großeltern sowie die Pflege älterer Familienangehörige Gründe dafür, warum sich knapp 40 % der Befragten ein solches Wohn- und Lebenskonzept vorstellen könnten. Zudem ergab die Umfrage, dass bereits mehr als jeder Zehnte in einem Haushalt mit mehr als zwei Generationen wohnt. Diejenigen, die in einem Mehrgenerationenhaushalt leben, nennen vor allem den Familienzusammenhalt als wichtigsten Vorteil für diese Wohn- und Lebensform. An der Umfrage nahmen Befragte aus elf europäischen Ländern sowie den USA und Australien teil.  Quelle: ING DiBa © photodune.net

Guter Rat: Bautipp: Solaranlagen nur von Experten montieren lassen

Immer mehr Eigentümer entscheiden sich für eine saubere Stromerzeugung und möchten auf ihren Dächern Sonnenkollektoren installieren lassen. Doch das kann schnell schiefgehen. Denn laut dem Verband Privater Bauherren (VPB) passieren beim Transport sowie der Montage der Solarmodule immer noch zu viele Fehler. Laut VPB sei vor allem der Umgang mit den Solarzellen oftmals das größte Problem. So beobachten die Experten immer wieder, dass die Paneele falsch gelagert sowie transportiert und montiert werden. Dies führe am Ende aber dazu, dass die Solaranlage weniger Energie liefere als vorab berechnet. Auch die Standsicherheit sei in vielen dokumentierten Fällen nicht gewährleistet, da sich die Monteure nicht an geltende Normen halten. Soll auf dem Dach eine stromerzeugende Photovoltaikanlage montiert werden, sollten Eigentümer zunächst einen unabhängigen Sachverständigen beauftragen. Dieser achtet anschließend darauf, dass bei der Auswahl der Technik sowie bei der Beauftragung einer Firma höchste Qualitätsstandards eingehalten werden. Quelle: VPB © photodune.net

Energieeffizienz: Veraltete Heiztechnik sorgt für enormen CO2-Ausstoß

Der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) weist in einer aktuellen Meldung daraufhin, dass sich etwa 30 Millionen Tonnen CO2 einsparen ließen, wenn Eigentümer auf fortschrittliche Heiztechniken setzen würden. So liegt laut BDEW in Deutschland das Durchschnittsalter von Heizungen in Mehrfamilienhäusern bei etwa 20 Jahren. Die veraltete Technik sorgt jedoch für einen enormen CO2-Ausstoß. Würden Eigentümer die alte Heiztechnik austauschen – und zum Beispiel durch moderne Gas-Brennwertkessel ersetzen – könnten nicht nur Millionen von CO2 eingespart werden, sondern auch die CO2-Reduktionsvorgaben des Klimaschutzplans der Bundesregierung im Gebäudebereich wären dadurch zu zwei Drittel erreicht. Schon heute gibt es zahlreiche staatliche Förderprogramme wie die der KfW oder des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, um Eigentümern den Umstieg auf energieeffizientere Heizungssysteme zu erleichtern. Laut BDEW müsse aber dafür noch mehr geworben werden, damit der CO2-Ausstoß in Zukunft verringert wird. Quelle: BDEW © photodune.net

Leben & Wohnen: Urteil: Vorsicht beim Beschneiden alter Bäume

Fühlen sich Eigenheimbesitzer von Bäumen des Nachbargrundstückes gestört, können diese auf eigene Faust die Beschneidung der Grünpflanzen in Auftrag geben. Sind die Bäume allerdings alt, kann es schnell juristischen Ärger geben – wie ein aktueller Fall aus Brandenburg zeigt (AZ 5 U 109/16) Im vorliegenden Fall ging es um sieben Linden mit einem stattlichen Alter von rund 100 Jahren. Diese befanden sich auf einem Grundstück und ragten mehrere Meter über das Nachbargrundstück herüber und sorgten dort für einen erheblichen Laubwurf sowie eine Anhäufung von Vogelkot auf der Terrasse. Obwohl der Geschädigte den Eigentümer, auf denen die Linden stehen, mehrmals aufforderte, diese zu beschneiden, kam dieser der Bitte nicht nach. Der Nachbar beauftragte daraufhin selbst eine Firma mit der Beschneidung der alten Bäume. Da die Linden bei der Beschneidung schwer beschädigt worden seien, verklagte der Eigentümer den Nachbar auf Schadensersatz. Die Richter am Oberlandesgericht Brandenburg gaben dem Eigentümer recht. Da die Linden ein sehr hohes Alter erreicht hätten, hätten umfangreiche Beschneidungen bei solchen Bäumen vermieden werden müssen. Erlaubt seien laut Gutachter höchstens minimale Schnitte im Bereich der Krone. Der Nachbar habe daher fahrlässig gehandelt, da er sich im Vorfeld über die Risiken beim Beschneiden der sehr alten Bäume nicht ausreichend erkundigt hat. Quelle: Oberlandesgericht Brandenburg © photodune.net

Leben & Wohnen: Eigenheimbesitzer wollen Glasfaseranschluss – aber nicht um jeden Preis

Was darf der Anschluss ans schnelle Glasfasernetz kosten? Das fragte der Digitalverband BITKOM 519 Besitzer eines Eigenheims mit einem Internetanschluss. Das Ergebnis ist durchaus überraschend. So gab jeder dritte Befragte an, sich nur dann einen Glasfaseranschluss legen zu lassen, wenn dies nichts koste. Lediglich 28 % würden bis zu 500 Euro zahlen, um schneller im Netz zu surfen. Maximal 1.000 Euro würde nur jeder 25. der befragten Eigenheimbesitzer zahlen, um Filme und Serien schneller laden zu können. Jeder Zweite ist prinzipiell davon überzeugt, dass ein schnellerer Internetzugang via Glasfaser den Wert der eigenen Immobilie steigert. Doch laut BITKOM fehlen bisher Anreize, wie eine staatliche Förderung oder steuerliche Vorteile bei der Kostenbeteiligung, um das Thema Glasfaseranschluss bei den Eigenheimbesitzern attraktiver zu machen.  Quelle: BITKOM   © photodune.net


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