Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Politik & Wirtschaft: Zahl der Baugenehmigungen 2018 gesunken

Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr zwischen Januar und Dezember nur 347.300 Wohnungen genehmigt. Im Jahr 2017 lag die Zahl bei knapp 349.000.    Für den Spitzenverband der Wohnungswirtschaft Deutschland (GdW) sind diese Zahlen alarmierend. Sie rufen die Bundesregierung erneut dazu auf, die im Koalitionsvertrag geplanten Planungs- und Beschleunigungsgesetze endlich umzusetzen. Zudem müssen steuerliche Verbesserungen für Bauherren nicht nur auf drei Jahre begrenzt, sondern dauerhaft festgeschrieben werden.  Außerdem fordert der Verband die Förderung einer seriellen sowie standardisierten Bauweise und eine bundesweit gültige bauliche Zulassung für Neubauten. Nur so lassen sich die vielen Baugenehmigungen schneller bearbeiten und deren Zahl in Zukunft steigern, so der Verband.  Quelle: GdW © photodune.net

Guter Rat: Wie ein „Blower-Door-Test“ Heizkosten spart

Neue Häuser müssen die hohen Anforderungen der Energieeinsparverodnung (EnEV) einhalten – das ist hinlänglich bekannt. Damit ein Neubau jedoch langfristig Heizenergie spart, kommt es auch darauf an, ob er luftdicht gebaut wurde.   Denn ist ein Haus nicht luftdicht gebaut, entweicht die Wärme über Ritzen und Fugen nach Außen und Verbraucher müssen mit höheren Heizkosten rechnen. Zudem fördert eine undichte Bauweise die Schimmelbildung sowie andere Bauschäden. Der VPB rät daher allen Bauherren, die neu bauen, einen sog. „Blower-Door-Test“ durchzuführen.    Bei diesem Test werden im ersten Schritt alle Fenster und Türen geschlossen. Anschließend wird entweder an der Haustür oder an einer Fensteröffnung ein Ventilator montiert, der Luft in das Haus bläst und anschließend wieder absaugt. Ermittelt wird nun, wie hoch die Luftmenge ist, die durch die Gebäudehülle hindurch gezogen ist. Ist die Luftmenge beim Absaugen geringer, ist das Haus nicht luftdicht und die undichte Stelle sollte von einer Baufirma geschlossen werden.  Quelle: VPB  © photodune.net

Energieeffizienz: Energiespeicherbranche wächst weiter kräftig

Die Energiespeicherbranche ist auch 2018 enorm gewachsen. Das gab der Branchenverband der gesamten Energiespeicherindustrie (BVES) in einer aktuellen Meldung bekannt.    Laut Angaben des BVES hat sich allein die Anzahl der Batterien im Bereich der Hausspeicher in Haushalten um mehr als 40.000 Einheiten erhöht. Auch die Zahl der Industriespeicher ist im zurückliegenden Jahr deutlich gestiegen. Diese werden vor allem für die unterbrechungsfreie Stromversorgung sowie zur Spitzenlastkappung benötigt.  Erfreulich sind laut des BVES auch die Wachstumszahlen für thermische Speicher. Zudem stieg nicht nur die Zahl der verkauften Einheiten, sondern auch die der Anbieter.   Außerdem beobachten die Experten des Branchenverbandes, dass Verbraucher immer öfter einen Hausspeicher zusammen mit einer Wärmepumpe und einen Wärmespeicher installieren. Diese dezentralen Energielösungen finden – so die Meinung der Experten – in immer mehr Haushalten Verwendung.  Quelle: BVES  © photodune.net

Leben & Wohnen: Wer haftet, wenn der Rauchmelder einen Feuerwehreinsatz auslöst?

Beim Kochen kann es neben einer Hitze- gelegentlich auch zu einer übermäßigen Rauchentwicklung kommen. In diesem Fall sollte der Rauchmelder natürlich Alarm schlagen. Doch wer zahlt, wenn dadurch ein Feuerwehreinsatz ausgelöst wurde? Darüber musste das Landgericht Frankfurt am Main vor Kurzem entscheiden.   Konkret ging es in dem Fall um einen Mieter, der in der Vergangenheit mehrmals durch Kocheinsätze den im Flur installierten Rauchwarnmelder auslöste. Da dieser jedoch mit der örtlichen Feuerwehr verbunden war, rückte die jedes Mal zum Einsatz aus. Die daraus resultierenden Gesamtkosten in Höhe von knapp 610 Euro verlangte die Vermieterin vom Hobbykoch zurück – der weigerte sich jedoch. Der Fall landete daraufhin beim zuständigen Gericht.    Das Gericht entschied zugunsten der Vermieterin (AZ 2 11 S 153/14). Aus Sicht der Richter habe der Mieter durch das Auslösen des Rauchmelders seine Obhutspflicht als Mieter verletzt. Denn die ungewöhnlich hohe Rauchentwicklung hätte durch das Öffnen des Küchenfensters oder Schließen der Küchentür verhindert werden können. Zudem war dem Mieter bekannt, dass der Melder im Flur mit der Feuerwehr verbunden war.  Quelle: LG Frankfurt am Main  © photodune.net

Immobilienkauf: Der Speckgürtel ist wieder in

Teure Mieten, wenig Platz: Städte werden für viele Bundesbürger immer unattraktiver. Sie zieht es dagegen immer öfter in den ländlichen Raum. Von dieser Stadtflucht profitieren aber nicht alle Kommunen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat sich die Binnenmigration genauer angeschaut. So haben die Experten des IW ermittelt, dass alle 71 Großstädte seit 2014 Einwohner an die umliegenden Kreise verloren haben. Profiteure sind unter anderem die Kreise Hoch-Taunus-Kreis, Main-Taunus-Kreis im Einzugsbereich der Bankenmetropole Frankfurt am Main sowie die Landkreise Oberhavel, Barnim und Märkisch-Oderland im Nordosten der Hauptstadt Berlin.   Doch von dieser vermeintlichen Stadtflucht profitieren eben nur Kreise und Kommunen, die sich in unmittelbarer Nähe zu Großstädten befinden. In abgelegenen Regionen in Vorpommern aber auch in Westen wie beispielsweise in Cochem-Zell oder dem Märkischen Kreis sinken die Einwohnerzahlen dagegen seit Jahren. Dass die Menschen in den Speckgürtel ziehen, ist kein neues Phänomen. Bereits zwischen 1995 und 2002 wanderten die Bundesbürger verstärkt in die Kommunen rund um die Metropolen wie Berlin, München oder Frankfurt ab.    Quelle: IW © photodune.net

Marktdaten: In Deutschland vermieten überwiegend Privatpersonen

Laut einer aktuellen Studie des Immobiliendienstleisters Savills aus London leben in Deutschland die Bürger überwiegend in Mietwohnungen. Vor allem in kreisfreien Städten sind 65 Prozent der Wohnungen vermietet.   In ihrer neuesten Studie haben sich die Experten von Savills den deutschen Immobilienmarkt genauer angeschaut. Dabei stellten sie fest: 52 Prozent aller Wohnung werden zur Miete angeboten. Noch höher ist diese Quote in kreisfreien Städten. Absoluter Spitzenreiter ist hier die Hansestadt Rostock: hier liegt der Anteil bei knapp 83 Prozent. Etwas anders zeigt sich die Datenlage in den Landkreisen: hier sind nur 40 Prozent aller Immobilien Mietwohnungen. Weitere Ergebnisse aus der Studie: Zwei Drittel der Mietwohnungen befinden sich im privaten Eigentum, ein Fünftel verwalten die Öffentliche Hand sowie Genossenschaften. Nur knapp 13 Prozent aller Mietwohnungen gehören Privatunternehmen. Das größte Unternehmen – Vonovia – besitzt aktuell 363.000 Wohnungen in Berlin, Dresden sowie Köln, Bonn und Düsseldorf.  Quelle: Savills © photodune.net


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