Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Tipp: Was tun bei nassen Kellern?:

Wenn das Tiefgeschoss unter Wasser steht, muss schnell Abhilfe geschaffen werden. Denn wird der Keller nicht ordentlich getrocknet oder bleibt sogar feucht, kann Schimmel entstehen und sich zügig ausbreiten. Deshalb rät der Verband privater Bauherren (VPB) privaten Hausbesitzern, sich bei feuchten und nassen Kellern an einen Bauchsachverständigen zu wenden. Dieser kann untersuchen, wie groß der Wasserschaden ist und eine passende Trocknungs- und Sanierungsmethode empfehlen. Muss eine Schimmelsanierung durchgeführt werden, empfiehlt es sich, eine Fachfirma mit den Sanierungsarbeiten zu beauftragen. Ist ein Keller von Schimmel befallen, sind meistens Boden und Wände betroffen. In diesem Fall hilft nur eine komplette Sanierung. Es reicht nicht, die Wände lediglich zu überzustreichen. Um den Schimmel loszuwerden, muss der Putz komplett von den Wänden abgeschlagen und die Wandoberfläche neu aufgebaut werden. Stand der Keller unter Wasser, ist nicht auszuschließen, dass die Feuchtigkeit bis unter den Estrich oder die Dämmebene des Bodens gezogen ist und sich der Schimmel großflächig ausgebreitet hat. Wer den Fußboden nicht komplett ausbauen und erneuern möchte, kann den Estrich professionell trocknen und ein diffusionsoffenes Estrichfugensystem einbauen lassen. Zudem rät der VPB bei durch Unwetterkatastrophen nasse Keller auf die Dienstleistungen von ortsansässigen Fachfirmen zurückzugreifen. Von Handwerkertruppen, die bei Katastrophenmeldungen Hilfe anbieten, sollten Hausbesitzer Abstand nehmen. Nicht immer werden die Arbeiten gewissenhaft ausgeführt. Auch wenn es später darum geht, Gewährleistungsansprüche geltend machen zu wollen, ist es oftmals schwer, die reisenden Billigfirmen ausfindig zu machen. Qualifizierte regionale Handwerksbetriebe sind stets darum bemüht, ihrem guten Ruf gerecht zu werden und auch nach den abgeschlossenen Renovierungsarbeiten die Zufriedenheit der Kunden zu bewahren. Quelle: VPB © photodune.net

Ideen und Tipps für ein energieeffizientes Haus:

Das Online-Portal energiesparen-im-haushalt.de beschäftigt sich mit dem Angebot und dem Einsatz von umweltfreundlichen Techniken im Bereich Wohnen, Bauen und Sanieren. Mit zahlreichen Praxisbeispielen und Tipps berichtet das Online-Portal regelmäßig darüber, wie Energie im Haushalt gespart und das Wohnklima verbessert werden kann. Dabei arbeitet die Redaktion eng mit Fachexperten und Energieberatern zusammen. Auch zu den Themen „Haus sanieren und modernisieren“ finden Interessenten umfangreiche Praxisbeispiele dazu, wie Eigenheimbesitzer ihre Wohnhäuser saniert und gleichzeitig den Immobilienwert gesteigert haben. Ob Modernisierung eines Einfamilien-Reihenhauses mit Klinkerfassade aus den 70er Jahren oder Kompletterneuerung eines Altbauhauses aus den 50er Jahren in ein modernes skandinavisches Holzhaus, die Möglichkeiten für Eigenheimbesitzer sind vielfältig. Erfahrene Energieberater unterstützen Eigentümer bei der Erstellung eines Sanierungs- und Modernisierungskonzepts und informieren über zahlreiche staatliche Förderprogramme. Von der Außendämmung über den Austausch der Fenster bis hin zum Einbau einer Solaranlage oder der Installation eines Holzpelletofens, mit den richtigen Maßnahmen lassen sich die Energiekosten im Haushalt um ein Vielfaches reduzieren. Die Praxisbeispiele liefern nicht nur Informationen darüber, mit welche Maßnahmen das Eigenheim modernisiert werden kann, sondern auch Ideen hinsichtlich des Designs des Hauses oder des Innenausbaus. So sorgt beispielsweise ein alter gemauerter Kaminofen mit einer eingebauten Wassertasche für wohlig warme Raumluft und ein gemütliches Ambiente. Dabei wird der Kamin auf effiziente Weise an einen Heizwasser-Pufferspeicher angeschlossen, der die aus den Solarkollektoren gewonnene Wärme in das Wohnzimmer leitet. Auch in einem unter Denkmalschutz stehenden Haus müssen die Bewohner nach einer Modernisierung nicht mehr frieren. Da die Fassade eines Denkmalhauses nicht von außen gedämmt werden kann, sorgen 6 cm dicke Naturfaser-Hanfplatten, die im Wohnrauminneren unter der Tapete angebracht werden, für ausreichend Wärme an kalten Tagen. Quelle: energiesparen-im-haushalt.de © photodune.net

Tipp: Was tun, wenn die Holztreppe knarrt?:

Eine alte Holztreppe ist ein Blickfang in jedem Hausflur. Der Baustoff Holz ist deshalb so beliebt, weil er sich durch seine Stabilität und Festigkeit auszeichnet und besonders umweltfreundlich ist. Holz hat bei einem relativ geringen Eigengewicht eine hohe Tragfähigkeit, verfügt über gute Dämmeigenschaften und sieht zudem auch optisch gut aus. Kein Wunder also, dass der natürliche Baustoff bei viele Hausbesitzern so beliebt ist. Da Holz die Eigenschaft besitzt, sich mit den Jahren zusammenzuziehen und zu schrumpfen, kann es beim Steigen einer Holztreppe zu knarrenden oder quietschenden Geräuschen kommen. Die gute Nachricht ist: Mit relativen einfachen Maßnahmen kann Abhilfe geschaffen und die Treppe wieder geräuschlos gemacht werden. Da die Holzstufen mit der Zeit beim Betreten durchfedern, gilt es, die Stabilität wiederherzustellen. Dadurch, dass das Holz schrumpft, weitet es sich bei einer Belastung in die an den Wangen eingefrästen Nuten ein. Schiebt man einen dünnen Holzkeil an die freie Stelle zwischen Wange und beispielsweise die Wand oder die Stufen, wird der Freiraum eliminiert und das Holz kann nicht mehr ausweiten. In der Regel hören dann auch die störenden Geräusche auf. Handelt es sich um eine freiliegende Treppe, können die Treppenstufen nachträglich mit einem Gewindestab verschraubt werden. Dabei sollte die Schraube so lang sein, dass sie durch beide Wangen durchgeht und sie miteinander fest verknüpft. Bei geschlossenen Treppen kann man auf der Rückseite der Treppe die Setzstufe zusätzlich mit der Trittstufe fest verbinden. Weitere Tipps, wie Heimwerker knarrenden Geräuschen entgegenwirken können oder wie eine Trittschall-Dämmung angebracht werden kann, finden Interessenten auf der Internetseite des Online-Portals „Wohnglück“. Quelle: Wohnglück © fotolia.de

Analyse zu den Auswirkungen von Remote-Working auf den Immobilienmarkt:

Das Immobilienberatungsunternehmen JLL untersucht in der Studie „Veränderte Arbeitswelt“ die Auswirkungen der durch die Corona-Krise steigenden Nachfrage nach Remote-Working bzw. der Verlagerung von Arbeit ins Homeoffice. Diese Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt haben Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Die Studienexperten beobachten eine steigende Nachfrage nach größerem Wohnraum sowie das Interesse nach einem Wohnraumwechsel in Außenbezirke von Großstädten sowie in den ländlichen Raum. Besonders in Städten und Regionen, in denen ein hohes Preisgefälle zwischen den Mieten in der Stadt und im Umland herrscht oder dort, wo Immobilieneigentum wenig erschwinglich sind, könnte es Verlagerungen des Wohnortes in benachbarte Gebiete geben. In Städten, in denen die Möglichkeit zum Remote-Working im Alltag Einzug gehalten hat, werden die Pendlerkosten fallen und das Einzugsgebiet eines regionalen Arbeitsmarktes wird sich vergrößern. Dies hat zur Folge, dass sich die Anforderungen an den privaten Wohn- und Lebensraum für viele Menschen verändern werden. Bürgern und Bürgerinnen, die viel Zeit zu Hause verbringen und von dort aus Arbeiten, legen besonders viel Wert auf eine hohe Wohnqualität. Diese wird u. a. durch eine erhöhte Anzahl von Zimmern und der Trennung des Privat- und Arbeitsbereiches gewährleistet. Auch würde, laut Analyse von JLL, die Nachfrage nach größeren Grundrissen, einem Balkon sowie einem privaten Garten steigen. Aber auch der Zugang zu einem Breitband-Internet sowie eine niedrige Lärmbelästigung und eine hohe Energieeffizienz spielen eine signifikante Rolle im Bereich der Wohnqualität. Zusammen mit dem nachlassenden Wunsch der Städter und Städterinnen im Zentrum zu leben, wäre mit einer Verlagerung des Wohnraumes in die Peripherie zu rechnen. Die Analyse von JLL zeigt zum einen auf, welche Gebiete von der Wohnungsnachfrage in die Außenbezirken sowie den Ausdehnungseffekten profitieren können. Zum anderen werden die Potentiale auf ebendiesen Wohnungsmärkten analysiert. Zu den Städten mit dem höchsten Ausdehnungspotential gehören laut Studie Darmstadt, Frankfurt am Main, München, Karlsruhe sowie Köln, Düsseldorf und Braunschweig. Quelle: JLL © photodune.net

Tipp: Fassadenbegrünung als natürlicher Hitzeschutz:

Soll ein Wohnhaus im Sommer vor Hitze geschützt werden, bietet sich eine Fassadenbegrünung besonders gut an. Diese bietet nicht nur einen natürlichen Hitzeschutz für die Wohnparteien und die Immobilie, sondern auch eine ansprechende Optik. Außerdem bringt sie viele ökologische Vorteile. Doch bevor mit der Begrünung der Außenfassade begonnen wird, sollte in der Wohnungseigentümerversammlung (WEG) über das Vorhaben abgestimmt werden. Denn aus rechtlicher Sicht handelt es sich bei einer Fassadenbegrünung um eine bauliche Veränderung am Gemeinschaftseigentum, da das optische Erscheinungsbild der Wohnanlage verändert wird. Sollte ein Eigentümer mit der geplanten Maßnahme nicht einverstanden sein, kann er den gefassten Beschluss anfechten. Ob Kletter- oder Schlingpflanzen wie beispielsweise Kletterrosen, Clematis, Blauregen oder wilder Wein, die Möglichkeiten für die Fassadengestaltung sind vielfältig. Efeu hingegen ist nicht geeignet, denn es kann zu Schäden oder Rissen an der Fassade kommen. Wichtig ist zunächst herauszufinden, ob für das Anbringen der Pflanzen eine Kletter- bzw. Rankhilfe an die Wand angebracht werden muss. Ebenso ist zu beachten, dass einige Pflanzenarten eher sonnige oder schattige Standorte brauchen und einen unterschiedlichen Pflegeaufwand haben. Vorteilhaft ist ebenfalls, dass sich das Gewächs zu einem späteren Zeitpunkt problemlos von der Außenfassade wieder entfernen lässt, wenn die Bepflanzung nicht mehr gewünscht ist. Da Pflanzen an Häuserwänden auch viele Vorteile für die Umwelt bieten, fördern einige Kommunen die Maßnahmen zur Fassadenbegrünung mit finanziellen Zuschüssen. Informationen zu den Förderprogrammen finden Interessenten bei dem in der Stadt oder der Gemeinde zuständigen Grünflächen-, Umwelt- oder Bauamt. Quelle: WiE © photodune.net

WEG: Installation von E-Ladestationen am Gemeinschaftseigentum:

Eigentümer einer Wohnung in einer Wohnanlage, die für ihr Elektroauto einen Anschluss für eine E-Ladestation verlegen möchten, brauchen die Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Denn die Gesetzeslage für die Verlegung eines Stromanschlusses für E-Strom enthält zwei große Schwachstellen. Zum einen gibt es im Wohneigentumsgesetz noch keine Regelungen dazu, welche Mehrheit es in einer WEG-Versammlung braucht, um den Einbau einer E-Ladestation zu genehmigen. Zum anderen haben interessierte Wohnungseigentümer noch keinen rechtlichen Anspruch auf die Duldung der Baumaßnahmen. Dies könnte allerdings künftig beschlossen werden, denn es liegt ein Gesetzesentwurf zur Modernisierung des Wohnungseigentumsgesetzes vor. Stellplätze in gemeinschaftlich genutzten Wohnanlagen gehören in der Regel zum Gemeinschaftseigentum, ganz gleich, ob es sich um einen Parkplatz im Freien oder in der Tiefgarage handelt. So müssen Bauvorhaben und Modernisierungsmaßnahmen am Gemeinschaftseigentum mit der Eigentümergemeinschaft besprochen und gemeinsam beschlossen werden. Der Verein „Wohnen im Eigentum. Die Wohneigentümer e. V.“ (WiE) zeigt zwei mögliche Herangehensweisen auf, wie interessierte Wohnungseigentümer den Einbau einer E-Ladestation beantragen können. Eine Möglichkeit ist es, einen Antrag für einen Beschluss zu stellen, mit dem Ziel, dass die Installation der E-Ladestation von den anderen Eigentümern der WEG geduldet wird. Eine andere Möglichkeit ist es, zu beantragen, dass die WEG auf einigen oder allen Stellplätzen eine E-Ladestation einrichten lässt. In der ersten Variante würden demnach die interessierten Eigentümer für die Kosten selbst aufkommen. Hierzu gibt es zahlreiche Auflagen. So muss beispielweise die Baumaßnahme durch eine Fachfirma durchgeführt und es müssen die Brandschutzbestimmungen eingehalten werden. Wenn Stromleitungen verlegt werden müssen, ist zu garantieren, dass der Strom für das Auto nicht über den Gemeinschaftsstrom abgerechnet wird. Vorteilhaft ist, wenn die technischen Voraussetzungen für eine Ladestation bereits gegeben sind. Ein Antrag auf einen Beschluss, der die gesamte WEG betrifft, ist dann sinnvoll, wenn in der Wohnanlage zunächst große technischen Voraussetzungen für die Installation der E-Ladestation geschaffen werden müssen. Dies geht in der Regel mit größeren baulichen Veränderungen am Gemeinschaftseigentum einher. Die Kosten für die Baumaßnahmen würden bei diesem Beschluss gemeinschaftlich getragen und auf alle Miteigentümer umgelegt werden. Quelle: WiE © fotolia.de


Verkaufen

Der richtige Wert für Ihre Immobilie

Ihre Immobilie ist Gold wert!
Als Sachverständige für Immobilienwertermittlung garantieren wir Ihnen eine sachgerechte und marktorientierte Wertermittlung.

mehr zu Immobilienverkauf

Kontakt

Stein Immobilien
Rüttenscheider Straße 135
45130 Essen

0201/798879-20

info@immobilien-stein.com

Zum Kontaktformular