Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Tool: „PICI“ hilft, Innovationen zu erkennen

Wie können Innovationsaktivitäten von Online-Communities besser eingeschätzt werden? Dieser Frage sind nun das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Technischen Universität Berlin nachgegangen. In ihrem Forschungsprojekt „Peer Innovation“ haben die Einrichtungen eine sogenannte Open-Source-Toolbox entwickelt, die die Innovationsaktivitäten von Peer-Communities untersuchen kann. Über die Open-Source-Toolbox „PICI“ können ausgewählte Indikatoren auf Inhalte aus Online-Foren angewendet werden. So können laut des Instituts Innovationsaktivitäten gemessen und kreative Online-Netzwerke für die Innovationsforschung greifbar gemacht werden. Ausgewertet werden zum Beispiel Innovationsaktivitäten aus den Bereichen Energie, Verkehr und Stadtentwicklung. Die Open-Source-Toolbox soll es Wissenschaftlern, Politikern und Betreibern von Online-Foren erleichtern, Innovationspotenziale von Peer-Communities zu erkennen. Sind die Innovationen erst einmal erfasst worden, können entsprechende Forschungen und Förderungen erfolgen. Die Open-Soruce-Toolbox finden Interessenten auf phihes.github.io/pici/. Die Forschenden sind nun daran interessiert, dass auch andere Forschende ihre Methoden aufgreifen und weiterentwickeln. Quellen: peer-innovation.de/phihes.github.io/pici © Photodune

Urteil: Augen auf beim Grunderwerbsteuerbescheid

Eine Käuferin kauft ein unerschlossenes Grundstück von einer Gemeinde. Vertraglich verpflichtet sie sich dazu, die Erschließungskosten zu tragen. Ist das der Fall, muss sie die Grunderwerbsteuer nur auf den Kaufpreis des unerschlossenen Grundstücks zahlen, nicht aber auf den inklusive der Erschließungskosten ausgewiesenen Kaufpreis. Das teilte nun der Bundesfinanzhof (BFH) mit (Urteil vom 28. September 2022, II R 32/20) und schreibt damit seine Rechtsprechung fort. Im vorliegenden Fall hatten eine Käuferin und ihr Mann Miteigentum an einem unerschlossenen Grundstück einer erschließungspflichtigen Gemeinde erworben. Im Vertrag wurden als Kaufpreis 102.600 Euro für den verkauften Grund festgesetzt sowie ein weiterer Teilbetrag für sämtliche Erschließungskosten. Bei der Festsetzung der Grundsteuer orientierte sich das zuständige Finanzamt nun am Gesamtbetrag. Dagegen legte die Klägerin zunächst Einspruch beim Finanzamt ein, den dieses allerdings zurückwies. Daraufhin zog sie vor das Finanzgericht, das ihre Klage ebenfalls abwies. Sie legte Revision ein und fordert eine Herabsetzung der Grunderwerbsteuer. Schließlich seien die Erschließungskosten nicht Teil der Bemessungsgrundlage. Vom BFH bekam sie letztendlich Recht. „Die angefochtenen Bescheide sind dahin zu ändern, dass die Erschließungskosten nicht in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen sind“, so der BFH. Quellen: bundesfinazhof.de (Urteil vom 28. September 2022, II R 32/20)/haufe.de © Photodune

Wohntrend: Death Cleaning

Worum es beim sogenannten „Death Cleaning“ geht, hat das Portal „schoener-wohnen.de“ aufgeschlüsselt. Der Trend soll nicht nur dabei helfen, die Wohnung oder das Haus, sondern auch das eigene Leben zu entrümpeln. Die Methode geht auf Margareta Magnusson zurück, die mit „The gentle Art of swedish death cleaning“ auch ein entsprechendes Buch zum Thema verfasst hat. Ziel dieser Aufräummethode ist es laut schoener-wohnen.de, vor dem eigenen Tod Ordnung zu schaffen und den Angehörigen das Sortieren, Aufbewahren oder Entsorgen zu erleichtern. Sowohl große Möbelstücke als auch kleine Dokumente können beim Aufräumen bedacht werden. Behalten werden sollten nur die Dinge, die einen selbst glücklich machen. Es geht aber nicht darum, alles wegzuschmeißen. Stattdessen können die aussortierten Möbel oder Accessoires an Personen weiterverschenkt werden, die sich darüber freuen. Die Aufräum-Routine muss zudem von Zeit zu Zeit wiederholt werden. Anders als es vermuten lässt, liegt „Death Cleaning“ eher bei jüngeren als bei älteren Personen im Trend. „Zwar bezieht sich der Trend dem Namen nach auf die Phase kurz vor dem Sterben, dennoch ist das Grundprinzip gerade bei jüngeren Menschen beliebt“, so schoener-wohnen.de-Autorin Laura Bähr. Quelle: schoener-wohnen.de © photodune.net

Wohnen: Trends für 2023

Das Portal „brigitte.de“ hat die Wohntrends 2023 zusammengefasst und dabei folgende ausgemacht: den Eklektizismus-Trend, den Coastal-Granny-Trend, den Japandi-Trend, den Wellness-Trend, den Marmor-Trend sowie den Greenterior-Trend. Beim Eklektizismus-Trend werden unter anderem alte und neue Einrichtungsgegenstände miteinander kombiniert. Um alte Einrichtungsgegenstände ausfindig zu machen, empfiehlt brigitte.de unter anderem Flohmärkte. Während es beim Eklektizismus-Trend wohl eher bunter zugeht, wird beim Coastal-Granny-Trend viel Wert auf neutrale Farben gelegt. Eingesetzt werden können unter anderem Leinen, maritime Accessoires sowie Töpferwaren. Bei „Japandi“ werden japanische und skandinavische Elemente vereint. Beim Wellness-Trend fürs eigene Zuhause geht es darum, sich das Badezimmer so gemütlich wie möglich zu machen. Das gelingt unter anderem durch den Einsatz von Kerzen. Auch Marmor liegt im Trend. Neben Arbeitsplatten in der Küche können auch kleinere Details aus Marmor zum Einsatz kommen wie zum Beispiel Beistelltische oder Tabletts. Wer dem Greenterior-Trend folgen möchte, sollte im Homeoffice auf Pflanzen setzen. Das geht aus dem Home Report der Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern hervor. Der Home Report kann für 150 bis 175 Euro unter onlineshop.zukunftsinstitut.de bestellt werden; die auf brigttte.de ausgemachten Trends können gratis nachgelesen werden. Quellen: brigitte.de/onlineshop.zukunftsinstitut.de © Photodune

Studie: Preise für sanierte Altbau- und Neubauimmobilien konstant

Die Angebotspreise für Neubau- und sanierte Altbauimmobilien in Deutschland bleiben auf konstantem Niveau. Das geht aus Zahlen hervor, die immobilienscout24.de veröffentlicht hat. So müssen Interessenten für eine sanierte Altbauimmobilie aus den Jahren 1900 bis 1949 aktuell durchschnittlich rund 5.200 Euro pro Quadratmeter zahlen. Für neuere Immobilien, die 2014 oder später gebaut worden sind, werden rund 5.680 Euro fällig. Die Preisveränderungen belaufen sich damit von Mai 2022 auf November 2022 auf rund -0,9 für Altbauten bzw. rund -0,5 Prozent für Neubauten. Die höchsten Verluste sind laut immobilienscout24.de für unsanierte Immobilien mit Baujahren zwischen 1950 bis 1999 zu verzeichnen. Hier gingen die Preise durchschnittlich um rund 3 bis 5 Prozent zurück. Insgesamt seien zudem bei Eigentumswohnungen zum Kauf von Mai auf November 2022 in den Metropolen Berlin (-3,7 Prozent), Düsseldorf (-5,6 Prozent), Frankfurt am Main (-9,1 Prozent), Hamburg (6,1 Prozent), Köln (-6 Prozent), München (-6 Prozent) und Stuttgart (-10,4 Prozent) Verluste zu verzeichnen. Allerdings weist immobilienscout24.de darauf hin, dass die Preise für Wohnungen zum Kauf im Düsseldorfer Umland zuletzt sogar gestiegen sind, und zwar um rund 7 Prozent in den vergangenen sechs Monaten. Grund dafür sei eine Verschiebung des Angebots. So wurden im November 2022 in Essen mehr Neubauimmobilien und in Mühlheim an der Ruhr mehr energetisch sanierte Wohnungen angeboten. Quelle: immobilienscout24.de © Photodune

Photovoltaik: ZVEH und ZVDH kooperieren

Um das Wissen in Bezug auf Photovoltaik-Anlagen zu bündeln, kooperieren Dachdecker und E-Handwerker künftig. Das haben der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) beschlossen. Im Rahmen der Kooperation sind unter anderem Weiterbildungen in Bezug auf Photovoltaik-Anlagen geplant. Ziel der Kooperation ist auch das Vorantreiben von Innovationen in diesem Bereich. Laut ZVEH und ZVDH sollen sich Dachdecker und E-Handwerker auf den Einsatz innovativer Werkstoffe vorbereiten, sich über Fachregeln austauschen oder mehr über neue technische Lösungen erfahren. Die Weiterbildungen richten sich an alle im entsprechenden Bereich tätigen Mitarbeiter eines Unternehmens – angefangen von den Auszubildenden über gelernte Dachdecker und E-Handwerker bis hin zu den Geschäftsführern. „Eine Photovoltaikanlage auf Dächern zu planen, zu montieren und sicher ans Netz anzuschließen, erfordert neben einer handwerklichen Ausbildung umfassendes technisches, aber auch rechtliches Fachwissen. Wenn wir die ehrgeizigen Pläne der Bundesregierung, aber auch kommende Vorgaben aus der EU umsetzen wollen, müssen die beteiligten Akteure dazu in der Lage sein“, so ZVDH-Hauptgeschäftsführer Ulrich Marx. Das gehe nur im Schulterschluss der qualifizierten Fachhandwerke, unter Beibehaltung der jeweiligen Kernkompetenzen. Quelle: zveh.de © Photodune


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