Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Leben & Wohnen: Hausnotruf-Dienste: 9 Anbieter im Test

Menschen, die auch im Alter in der eigenen Immobilie wohnen bleiben möchten, greifen neben einem guten Netzwerk aus Freunden und Bekannten immer öfter auf externe Dienstleister zurück, um Hilfe im Alltag oder in Notsituationen zu erhalten. Stiftung Warentest hat neun private und gemeinnützige Anbieter und deren Bearbeitung von Notrufen getestet. Die Tester konfrontierten die Anbieter per Notrufknopf mit typischen Situationen, wie sie tagtäglich in den Zentralen eintreffen. Die wichtigste Priorität legten die Prüfer darauf, wie die Dienste bei dem Alarm reagierten. Das Vertragswerk, die Beratung und die Inbetriebnahme der Geräte waren ebenfalls Prüfkriterien. Insgesamt reagierten die meisten Anbieter innerhalb von Sekunden und informierten schnell die entsprechenden Kontaktpersonen. Die Prüfer kritisierten jedoch, dass nur selten nach der speziellen Situation nachgefragt wurde. Schwächen wurden ebenfalls bei der Beratung und dem Kundenservice festgestellt. Von den neun Anbietern bearbeiteten vier Notrufdienste die simulierten Notrufe gut. Der Test findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter  www.test.de/hausnotruf abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net

Marktdaten: Immobilienmarkt: Preisentwicklung in Großstädten ist bedenklich

Von einer Immobilienblase kann in Deutschland noch keine Rede sein. Anders sieht die Lage in Ländern wie Schweden oder Großbritannien aus, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer aktuellen Studie herausgefunden hat. Die niedrige Verschuldung der Privathaushalte in Deutschland ist ein wesentlicher Grund für diese insgesamt moderate Preisentwicklung. Bedenklich sei allerdings die Lage in den Großstädten und Ballungszentren der Bundesrepublik. So fanden sich der Studie zufolge in den sieben größten Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart Anzeichen für spekulative Preisübertreibungen, insbesondere im Segment der Geschosswohnungsneubauten. Doch auch wenn die Gefahr einer Immobilienblase lediglich für die Ballungszentren des Landes wahrscheinlicher ist, kann und muss die Politik den Studieninitiatoren zufolge mit den richtigen Marktinstrumenten und klaren Regeln diesem Trend entgegenwirken, um das Verhältnis von Verschuldung und Einkommen der Haushalte in Zukunft deckeln zu können. Quelle: DIW © photodune.net

Baubranche: Bautipp: Ombudsmann hilft bei vertraglichen Problemen

Ein Hausbau ist eine komplexe Angelegenheit. Auseinandersetzungen oder sogar Streitigkeiten mit Behörden, Planern, Baufirmen oder auch Nachbarn sind keine Seltenheit. Da dies meist mit zeitlichen und finanziellen Konsequenzen verbunden ist, empfiehlt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB), Unstimmigkeiten von Anfang an zu vermeiden. Die Erfahrung der Bauexperten hat gezeigt, dass durch eine gute Kommunikation zwischen Bauherr und allen anderen Baubeteiligten die meisten Missverständnisse gar nicht erst entstehen. Aus diesem Grund haben der Verband Privater Bauherren und der Immobilienverband Deutschland (IVD) seit Anfang Februar dieses Jahres den "Ombudsmann Immobilien IVD/VPB – Grunderwerb und -verwaltung" ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Schlichtungsstelle, die speziell für Verbraucher eingerichtet worden ist und vom Bundesamt für Justiz anerkannt wird. Sie kann von allen privaten Bauherren kostenlos angerufen werden, die Hilfe bei ihrem Bauprojekt wünschen. Der Ombudsmann kann bei klassischen Problemen wie Fragen zum Zahlungsplan, Terminvereinbarungen oder ungenauen Leistungsbeschreibungen vermitteln. Quelle: VPB © photodune.net

Energieeffizienz: Efficiency First: Verbände plädieren für starkes Gebäudeenergiegesetz

In einem offenen Brief an die zuständigen Bundesminister fordert ein Zusammenschluss verschiedener Verbände, die energetischen Anforderungen des geplanten Gebäudeenergiegesetzes nicht die bestehenden Standards aufweichen zu lassen. Forderungen aus der Wohnungswirtschaft nach Öffnungsklauseln oder Flexibilisierungsoptionen halten die Verbände für kritisch. In dem neuen Gebäudeenergiegesetz sollen die bislang geltende Energieeinsparverordnung, das Energieeinsparungs- und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammengeführt werden. Das Nebeneinander der bestehenden Regelwerke hat immer wieder zu Problemen bei der Anwendung und Durchsetzung geführt. Auch waren diese nicht immer optimal aufeinander abgestimmt. Die Verbände mahnen trotzdem an, dass das im Koalitionsvertrag ausdrücklich genannte "Efficiency First"-Prinzip beibehalten werden muss. Zumindest müsse weiterhin der Standard „Effizienzhaus 55“ oder besser sichergestellt werden, um die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Quelle: Deutsche Umwelthilfe (DUH) © photodune.net

Mieten & Vermieten: Urteil: Keine Frist für Ansprüche bei Schäden an Mietsache

Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass Vermieter keine Frist setzen müssen, wenn Mieter einen verursachten Schaden beseitigen sollen. Dies gilt auch, wenn das Mietverhältnis bereits beendet worden ist (AZ XII ZR 79/17). Im vorliegenden Fall hatte ein Vermieter einer Halle nach Beendigung des Mietverhältnisses umgehend Schadensersatz verlangt. Der Mieter hatte in der Halle Rennsportfahrzeuge untergebracht, gewartet und repariert. Dadurch hatte unter anderem der Boden der Halle durch Öl und andere Chemikalien gelitten, so dass der Vermieter die Schäden beseitigen lassen musste und die Kosten zurückverlangt hatte. Eine Frist zur Schadensbeseitigung hatte er nicht gesetzt, was das Landgericht zuvor als Voraussetzung angesehen hatte. Der BGH entschied nun entgegen des vorangegangenen Urteils, dass eine Fristsetzung nicht zwingend erforderlich ist. Vermieter hätten im Schadensfall grundsätzlich die Wahl, ob sie die Wiederherstellung der Mietsache oder die entsprechenden Kosten zurückverlangen können. © photodune.net

Leben & Wohnen: Smart-Homes: Zentralen schützen nicht ausreichend vor Einbruch

Smart-Home-Systeme werden immer beliebter bei Verbrauchern. Doch so praktisch die technischen Lösungen für Heizungen, Lampen und andere Haushaltsgeräte im Alltag sind, so schwach ist ihr derzeitiger Stand in Sachen Einbruchschutz. Das hat Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Bereits für einige hundert Euro können Hauseigentümer ein Alarmsystem installieren und bequem per Funk für sich arbeiten lassen. Doch alle Produkte haben den Prüfern zufolge das gleiche Problem: Sie können mit einem einfachen Ziehen am Stromstecker außer Betrieb gesetzt werden. In Sachen einfache Bedienbarkeit, Flexibilität oder Datensparsamkeit schnitten die insgesamt sechs Smart-Home-Zentralen unterschiedlich gut ab, so dass kein eindeutiger Testsieger ermittelt werden konnte. Kritik an die Hersteller lautete zudem, dass keiner eine Garantie für Sicherheitsupdates gibt, so dass eine Investition mit gewissen Risiken verbunden ist. Die vollständigen Tests finden sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online unter www.test.de/smarthome bzw. www.test.de/smarthome-sicherheit abrufbar. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net


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