Aktuelles
Nachrichten aus unserem Haus
Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit
Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.
Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.
Kochen: Mithilfe von Apps die Geräte steuern
Dank smarter Technologien kann der Alltag erheblich vereinfacht werden. Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche, betont, wie die Integration intelligenter Geräte das Kocherlebnis bereichert. Geräte lassen sich bequem per Smartphone oder Tablet steuern, wodurch alltägliche Küchenarbeit erleichtert wird. Innovative Funktionen wie Kameraüberwachung im Backofen oder sensorgesteuerte Kochfelder erlauben eine präzise Kontrolle des Kochprozesses. Nutzer können mithilfe einer App beispielsweise Garprozesse überwachen und Einstellungen von überall anpassen, was zusätzlichen Komfort in die Küchenroutine bringt. Die Integration der Küchengeräte in ein gesamtes Smart-Home-System ermöglicht eine umfassende Hausautomatisierung. Dies reicht von der Beleuchtungssteuerung bis zum Energiemanagement, wodurch auch die Effizienz im Haushalt gesteigert werden kann. Fachhändler bieten individuelle Beratungen an, damit ihre Kunden den besten Nutzen aus den intelligenten Küchenlösungen ziehen können. © immonewsfeed
Investmentmarkt: Wohnimmobilien sind gefragt
Investoren planen, in den nächsten drei Jahren 63,8 Milliarden Euro in den europäischen Wohnimmobiliensektor zu investieren. Fast die Hälfte der befragten Investoren (48 %) möchte den Anteil von Wohnimmobilien in ihren Portfolios bis 2026 erhöhen. Das ergab eine Befragung von Savills und Savills Investment Management. Mehrfamilienhäuser und Studentenwohnen sind dabei die bevorzugten Investitionsziele. „Die Investoren konzentrieren sich dabei auf die reiferen Segmente des Wohnungsmarktes, nämlich den Mehrfamilienhaussektor und Studentenwohnen“, so Global Chief Investment Officer Andrew Allen von Savills Investment Managment. Der Wohnimmobilienmarkt ist zum größten Immobilieninvestmentsektor in Europa avanciert und wird voraussichtlich weiter wachsen. Qualität und Standort bleiben entscheidend, da hochwertige Immobilien stark nachgefragt sind. „Wir gehen auch davon aus, dass die Investoren die erfolgten Preiskorrekturen bei bestimmten Objekten nutzen werden“, so Marcus Roberts, Head of Europe – Savills Operational Capital Markets. Im laufenden Jahr zeige der deutsche Markt bereits erste erfolgreiche Abschlüsse – angekurbelt durch internationales Kapital. © immonewsfeed
Fertighäuser: Vorzüge und Nachteile
Fertighäuser werden immer beliebter, denn sie können schnell errichtet werden. Außerdem bieten sich bei ihnen heutzutage auch individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. So können Bauherren ihre persönlichen Vorlieben in die Gestaltung einfließen und beispielsweise modernen Anpassungen vornehmen lassen, etwa bei Fassaden oder Innenräumen. Unterschiedliche Bauarten von Fertighäusern ermöglichen es Bauherren, das Niveau der Eigenbeteiligung am Bau zu wählen. Von Bausatz- bis zum schlüsselfertigen Haus gibt es vielfältige Optionen. Es ist wichtig, vor Vertragsabschluss genau zu klären, welche Leistungen im Preis enthalten sind. Fertighäuser sind im Vergleich zu Massivhäusern oft günstiger. Doch sie haben oft einen geringeren Wiederverkaufswert. Massivhäuser gelten daher langfristig als bessere Kapitalanlagen. Dennoch können Fertighäuser, insbesondere wegen ihres Preisvorteils und ihrer schnellen Verfügbarkeit, eine attraktive Option für viele Bauherren sein. © immonewsfeed
Photovoltaik: Anlagen mit Speicher
Photovoltaik-Anlagen mit angeschlossenem Batteriespeicher bieten den entscheidenden Vorteil, dass sie die Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz erhöhen. Nutzer können den größten Teil ihres Strombedarfs selbst decken, indem sie tagsüber erzeugten Solarstrom speichern und nach Bedarf nutzen. Dies reduziert nicht nur die Energiekosten erheblich, sondern verbessert auch die Energieeffizienz des Haushalts. Laut ADAC kostet eine Photovoltaikanlage mit Speicher und einer Leistung von 25 Kilowatt-Peak (kWP) 31.570 Euro. Der finanzielle Aufwand kann jedoch durch staatliche Förderungen deutlich gemindert werden. Diese finanziellen Anreize sind darauf ausgelegt, den Übergang zu erneuerbaren Energien zu unterstützen und machen die Investition in Solaranlagen attraktiver. Bei Angeboten für eine Solaranlage sollten Interessenten darauf achten, ob die Montage bereits im Preis inbegriffen ist oder nicht. Ist dies nicht der Fall, müssen entsprechende Kosten noch hinzuaddieren. Außerdem müssen auch die Betriebs- und Wartungskosten berücksichtigt werden. Dies betragen zirka ein bis zwei Prozent des Kaufpreises pro Jahr und setzen sich unter anderem aus den Kosten für einen smarten Stromzähler sowie für die Versicherung zusammen. © immonewsfeed
Beschlüsse: Auch ohne konkrete Zahlen wirksam
Beschlüsse über die Erhebung einer Sonderumlage sind auch dann wirksam, wenn nicht der exakte Betrag aus ihnen hervorgeht. Jedoch müssen Eigentümer in der Lage dazu sein, diesen selbst auszurechnen. Das entschied kürzlich der Bundesgerichtshof (BGH; V ZR 132/23). Im vorliegenden Fall wollte eine Gemeinschaft der Wohnungseigentümer einen Prozess führen. Die Eigentümer beschlossen mit Stimmmehrheit, die Kosten für diesen von 6.000 Euro anteilig nach Miteigentumsanteilen aufzuteilen. Ein Eigentümer hat daraufhin den Beschluss über die Erhebung der Sonderumlage angefochten. Grund dafür war, dass die Anteile nicht exakt in Euro ausgewiesen wurden. Der BGH entschied jedoch, dass eine Sonderumlage auch ohne genaue Euro-Angaben gültig ist. Entscheidend ist, dass die Anteile klar und eindeutig berechenbar sind. Solange Eigentümer ihren Anteil selbst berechnen können, ist der Beschluss wirksam. Beschlüsse müssen insgesamt hinreichend bestimmt und nachvollziehbar sein. © immonewsfeed
Wohnen: Die Vorzüge eleganter Möbel
Der Trend hin zu eleganter Einrichtung zeigt, dass Stil und Funktionalität nicht getrennt voneinander betrachtet werden müssen. Moderne Möbelmarken bieten Produkte, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch von hoher Qualität sind. Diese Kombination macht sie zu einer idealen Wahl für diejenigen, die ihr Zuhause stilvoll gestalten möchten, ohne auf Komfort zu verzichten. Minimalismus bleibt weiterhin ein dominanter Trend bei der Inneneinrichtung. Einfache Linien und eine reduzierte Farbpalette schaffen eine Atmosphäre der Ruhe und Ordnung. Minimalistischen Möbelstücke erfüllen aber nicht nur eine dekorative Funktion, sondern sind auch äußerst praktisch. Sie sorgen für eine klare und offene Struktur des Wohnraums. Das wird besonders in kleineren, urbanen Wohnungen geschätzt. Nachhaltigkeit gewinnt ebenfalls an Bedeutung beim Möbeldesign. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich für Möbel, die aus recycelten Materialien hergestellt oder verantwortungsbewusst beschafft werden. Diese nachhaltigen Möbelstücke tragen nicht nur zum Schutz der Umwelt bei, sondern sind auch langlebig und stabil. Das macht sie zu einer klugen Investition für das Zuhause. © immonewsfeed