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Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Nicht alle Immobilienmakler sind gleich!

Bei einer so wichtigen Finanztransaktion in Ihrem Leben sollte besser nichts schiefgehen. Darum prüfen Sie!

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, steht vor der Frage, ob er dies auf eigene Faust machen oder lieber die Dienste eines Immobilienmaklers in Anspruch nehmen sollte. Ein Immobilienverkauf ist eine sehr wichtige Transaktion im Leben. Da sollte nichts schief gehen und man ist gut beraten, auf die Erfahrung eines Immobilienmaklers zurück zu greifen.
Wenn Sie sich für einen Maklerverkauf entschieden haben, stehen Sie vor der nächsten Entscheidung: welcher Immobilienmakler soll die Immobilie verkaufen? Immobilienmakler gibt es viele und es ist wie in jeder Branche: Es gibt nicht so gute bis ausgezeichnete Immobilienmakler.
Der Unterschied zwischen einem ausgezeichneten und einem schlechten Immobilienmakler kann für Sie den Unterschied machen zwischen Verkauf und Nichtverkauf, zwischen schnell oder langsam verkaufen, zwischen reibungsloser oder sorgenvoller Abwicklung Ihres Vorhabens. Nicht zuletzt die Kaufpreiserzielung!
Sprechen Sie uns an und stellen Sie uns ganz konkrete Fragen.

Machen Sie sich einen Eindruck von unserem Wissen, unserem Arrangement und unserer persönlichen Verkaufsabwicklung.

Wir engagieren uns für Sie und Ihre Immobilie!

 

Neue Richtlinien für Immobilienkredite

Die Bundesregierung hat einmal mehr „Hausaufgaben“ von der Europäischen Union bekommen: Bis zum Frühjahr 2016 muss sie eine EU-Richtlinie zu Wohnimmobilienkrediten umsetzen, die den Verbraucherschutz bei Immobiliendarlehen verbessern soll. Verbraucherschützer bezweifeln allerdings, dass der vorliegende Gesetzentwurf diesem Anspruch in allen Punkten gerecht wird. Vorgesehen ist, dass die Banken die Kreditwürdigkeit der Kunden in Zukunft strenger prüfen. Außerdem sollen die Informationspflichten gegenüber ihren Kunden verschärft werden. In der Vergangenheit waren vielen Banken Fehler bei der Belehrung ihrer Kunden unterlaufen. In solchen Fällen konnten Verbraucher ihr Hypothekendarlehen zeitlich uneingeschränkt widerrufen. Damit soll – quasi im Gegenzug zur stärkeren Verpflichtung der Banken – nun Schluss sein. Wenn der Gesetzentwurf in der jetzigen Form verabschiedet würde, hätten Sie als Immobilienkreditnehmer nur noch für einen Zeitraum von einem Jahr und 14 Tagen ein Widerrufsrecht.

Neue Regeln zur Energieeffizienz: Änderung der Förderstandards

Die Verschärfung des EnEV-Standards zieht auch Änderungen bei der Förderung durch die staatliche KfW-Bank nach sich. Diese unterstützt den Bau von besonders energieeffizienten Häusern, die besser sind als der gesetzliche Standard, mit zinsgünstigen Darlehen. Allerdings fällt ab 1. April 2016 das sogenannte KfW-Effizienzhaus 70 aus der Förderung heraus, weil es nach der neuen Regelung nur noch die gesetzlichen Mindestforderungen erfüllt. Im Gegenzug wird dafür aber das KfW-Effizienzhaus 40 Plus als neuer Förderstandard eingeführt, mit einem Tilgungszuschuss von 15 Prozent auf die förderfähige Darlehenssumme. Immobilienkäufer, die von den KfW-Darlehen profitieren wollen, sollten sich rechtzeitig informieren, ob das Haus ihrer Wahl förderfähig ist oder nicht.


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