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Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten, ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwellenfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon sind noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Die richtige Immobiliengröße finden: Zu groß oder zu klein?

Die Wahl der passenden Immobiliengröße ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung. Wer zu groß plant, zahlt womöglich dauerhaft zu viel für Unterhalt und Energie, wer zu klein wählt, könnte sich schneller als gedacht räumlich eingeschränkt fühlen. Doch wie lässt sich die ideale Größe bestimmen? Bedarf realistisch einschätzen Am Anfang steht die Überlegung, wie viele Personen dauerhaft in der Immobilie leben werden und welche Ansprüche an den Wohnraum bestehen. Eine Faustregel besagt: Für Singles oder Paare reichen meist 70 bis 90 Quadratmeter, während Familien mit zwei Kindern etwa 120 bis 150 Quadratmeter benötigen. Doch nicht nur die reine Fläche zählt – auch die Raumaufteilung spielt eine zentrale Rolle. Wer regelmäßig im Homeoffice arbeitet, sollte etwa zusätzliche Flächen für ein separates Arbeitszimmer einplanen. Auch Gästezimmer, Hobbyräume oder größere Abstellflächen können den Alltag erheblich erleichtern. Hier lohnt es sich, langfristig zu denken: Ist Nachwuchs geplant? Soll die Immobilie später altersgerecht umgebaut werden? Folgekosten nicht unterschätzen Je größer die Immobilie, desto höher sind die laufenden Kosten. Heizkosten, Grundsteuer, Versicherungsbeiträge und Instandhaltung steigen proportional zur Wohnfläche. Daher sollten Käufer nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die langfristige Belastung durch Nebenkosten genau kalkulieren. Gerade bei älteren Immobilien können größere Flächen zudem höhere Renovierungs- oder Sanierungskosten verursachen. Flexibilität durch clevere Raumgestaltung Eine intelligente Raumaufteilung kann dabei helfen, auch auf kleinerer Fläche komfortabel zu wohnen. Offene Grundrisse, multifunktionale Räume oder variable Trennwände ermöglichen es, Wohnräume flexibel an veränderte Lebenssituationen anzupassen. Wer hier vorausschauend plant, schafft sich Wohnqualität auch auf begrenztem Raum. Fazit Die ideale Immobiliengröße hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und der zukünftigen Lebensplanung ab. Wer seine Ansprüche realistisch einschätzt und auch die Folgekosten berücksichtigt, findet leichter eine Immobilie, die langfristig Freude bereitet. Qualität und intelligente Raumaufteilung sind dabei oft wichtiger als die reine Quadratmeterzahl. © immonewsfeed

Dachgeschossausbau: Wann sich die Investition lohnt

Ein Dachgeschossausbau ist eine attraktive Möglichkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und den Immobilienwert zu steigern. Doch nicht jedes Dach eignet sich gleichermaßen, und die Kosten können je nach Umfang der Arbeiten erheblich variieren. Eigentümer sollten daher sorgfältig prüfen, ob sich die Investition lohnt. Baurechtliche Voraussetzungen prüfen Bevor die ersten Planungen beginnen, muss geklärt werden, ob der Ausbau rechtlich zulässig ist. Oft bedarf es einer Baugenehmigung, insbesondere wenn durch den Ausbau eine Nutzungsänderung erfolgt oder bauliche Eingriffe wie Gauben oder Dachterrassen geplant sind. Auch die Statik sollte geprüft werden, um spätere böse Überraschungen zu vermeiden. Technische Anforderungen und energetische Standards Moderne Ausbauten müssen heutigen energetischen Standards entsprechen. Eine gute Dämmung des Dachs und neue Fenster sind unerlässlich, um den Energieverbrauch gering zu halten. Der Einbau moderner Heiz- oder Kühlsysteme kann ebenfalls erforderlich sein. Wer in energieeffiziente Maßnahmen investiert, profitiert langfristig von niedrigeren Betriebskosten und möglichen Fördermitteln. Wertsteigerungspotenzial Ein hochwertig ausgebautes Dachgeschoss kann den Wert einer Immobilie erheblich erhöhen. Besonders in städtischen Lagen, wo Wohnraum knapp ist, lassen sich attraktive Verkaufspreise oder Mieteinnahmen erzielen. Gleichzeitig erhöht sich die Nutzfläche, was in der Immobilienbewertung ein wichtiges Kriterium darstellt. Fazit Ein Dachgeschossausbau kann eine lohnende Investition sein, wenn die baulichen Voraussetzungen stimmen und die Kosten-Nutzen-Rechnung aufgeht. Eigentümer sollten sich frühzeitig über rechtliche und technische Anforderungen informieren und den Ausbau professionell planen lassen, um den größtmöglichen Mehrwert zu erzielen. © immonewsfeed

Richtig kündigen: Was Vermieter bei der Kündigung eines Mieters beachten müssen

Die Kündigung eines Mietverhältnisses durch den Vermieter ist gesetzlich streng geregelt und kann nur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgen. Fehlerhafte oder unvollständige Kündigungen können schnell zu langen Rechtsstreitigkeiten führen. Vermieter sollten daher genau wissen, wann und wie eine Kündigung rechtlich zulässig ist. Ordentliche Kündigung nur mit berechtigtem Interesse Eine ordentliche Kündigung des Mietverhältnisses ist nur möglich, wenn ein berechtigtes Interesse des Vermieters vorliegt. Typische Kündigungsgründe sind: Eigenbedarf: Der Vermieter oder enge Angehörige benötigen die Wohnung selbst. Verletzung vertraglicher Pflichten: Der Mieter zahlt dauerhaft unpünktlich oder stört nachhaltig den Hausfrieden. Wirtschaftliche Verwertung: Der Erhalt des Mietverhältnisses verhindert eine angemessene wirtschaftliche Nutzung des Grundstücks. Form und Inhalt der Kündigung Die Kündigung muss schriftlich erfolgen und eine klare Begründung enthalten. Pauschale Aussagen wie "wegen Eigenbedarf" reichen nicht aus. Vermieter müssen genau darlegen, wer die Wohnung benötigt und warum ein berechtigtes Interesse besteht. Wird diese Begründung nicht geliefert, ist die Kündigung unwirksam. Kündigungsfristen beachten Die gesetzliche Kündigungsfrist beträgt je nach Mietdauer drei bis neun Monate. Je länger der Mieter die Wohnung bewohnt, desto länger ist die Frist. Auch hier ist Vorsicht geboten: Eine fehlerhafte Fristsetzung kann die gesamte Kündigung hinfällig machen. Fazit Eine wirksame Kündigung erfordert sorgfältige Vorbereitung und genaue Kenntnis der gesetzlichen Regelungen. Vermieter sollten Kündigungen nie übereilt aussprechen und im Zweifel rechtlichen Rat einholen, um spätere gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. © immonewsfeed

Streitpunkt Grundstücksgrenze: Was Eigentümer wissen sollten

Konflikte rund um Grundstücksgrenzen sind ein häufiger Streitpunkt unter Nachbarn. Egal ob es um falsch gesetzte Zäune, überhängende Bepflanzungen oder bauliche Veränderungen geht – Missverständnisse können schnell entstehen. Eigentümer sollten daher ihre Rechte und Pflichten genau kennen, um Auseinandersetzungen vorzubeugen oder sachlich zu lösen. Wo verläuft die Grundstücksgrenze wirklich? Eine exakte Kenntnis der Grundstücksgrenzen ist die Grundlage für jede bauliche Maßnahme. Häufig stimmen die optisch sichtbaren Grenzen – etwa durch Zäune oder Hecken – nicht genau mit den im Grundbuch eingetragenen Grenzen überein. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Blick ins Grundbuch werfen oder bei Unsicherheiten ein Vermessungsbüro hinzuziehen. Welche Vorschriften gelten für Einfriedungen? In vielen Bundesländern gibt es sogenannte Nachbarrechtsgesetze, die Details zu Höhe und Art von Einfriedungen wie Zäunen oder Mauern regeln. Üblich sind beispielsweise maximale Höhen von 1,20 bis 2,00 Metern, abhängig von der Bebauung und der Lage. Auch die Kostenteilung kann gesetzlich geregelt sein – oftmals müssen sich beide Nachbarn an den Baukosten beteiligen, wenn eine Einfriedung verlangt werden kann. Bepflanzungen und Grenzabstände Auch Pflanzen können zum Streitfall werden: Für Hecken, Bäume und Sträucher gelten je nach Bundesland bestimmte Mindestabstände zur Grundstücksgrenze. Diese richten sich meist nach der Art und Höhe der Pflanze. Wer sich nicht an die Abstände hält, muss mit Rückschnittforderungen oder im schlimmsten Fall mit gerichtlichen Auseinandersetzungen rechnen. Fazit Eine gute Kenntnis der Grundstücksgrenzen und der gesetzlichen Vorgaben hilft, Streitigkeiten zu vermeiden. Eigentümer sollten bei Unklarheiten frühzeitig das Gespräch mit dem Nachbarn suchen und bei Bedarf professionelle Beratung einholen, bevor bauliche Maßnahmen umgesetzt werden. © immonewsfeed

Sommerhitze in der Wohnung vermeiden: Diese Maßnahmen helfen

Die Sommer in Deutschland werden zunehmend heißer. Für Eigentümer und Mieter stellt sich die Frage, wie sich Wohnräume trotz steigender Temperaturen angenehm kühl halten lassen. Mit einigen baulichen Maßnahmen und cleveren Alltagstricks lässt sich die Hitze effektiv reduzieren und der Wohnkomfort steigern. Bauliche Maßnahmen für ein besseres Raumklima Eine effektive Maßnahme gegen Sommerhitze ist die richtige Dämmung der Gebäudehülle. Besonders das Dach und die obersten Geschosse profitieren von zusätzlicher Dämmung, da sie der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Auch moderne Fenster mit Wärmeschutzverglasung oder außenliegende Verschattungen wie Rollläden oder Markisen tragen erheblich dazu bei, die Raumtemperaturen niedrig zu halten. Natürliche Verschattung nutzen Begrünte Außenbereiche wie Pergolen, Kletterpflanzen oder Bäume vor den Fenstern sorgen nicht nur für ein angenehmes Mikroklima, sondern bieten auch natürlichen Sonnenschutz. Insbesondere süd- und westseitig gelegene Fenster profitieren von schattenspendender Bepflanzung. Richtiges Lüften und Verhalten im Alltag Auch das Verhalten im Alltag hat Einfluss auf die Temperatur in den Innenräumen. Morgens und abends sollte intensiv gelüftet werden, wenn die Außentemperaturen niedriger sind. Tagsüber bleiben Fenster und Türen besser geschlossen. Innenliegende Räume profitieren zudem von hellen, reflektierenden Vorhängen oder speziellen Sonnenschutzfolien, die die Aufheizung reduzieren. Moderne Technik für kühle Räume Wem bauliche Maßnahmen nicht möglich sind, der kann auf mobile oder fest installierte Klimageräte zurückgreifen. Hierbei sollte auf energieeffiziente Modelle geachtet werden, um die Betriebskosten im Rahmen zu halten. Alternativ bieten Ventilatoren eine kostengünstige Möglichkeit, die Luft in Bewegung zu halten und die gefühlte Temperatur zu senken. Fazit Mit einer Kombination aus baulichen Verbesserungen, natürlicher Verschattung und angepasstem Lüftungsverhalten lässt sich auch bei hohen Außentemperaturen ein angenehmes Raumklima schaffen. Eigentümer, die frühzeitig in Maßnahmen investieren, steigern nicht nur den Wohnkomfort, sondern auch den Wert ihrer Immobilie. © immonewsfeed

Immobilienpreise 2025: Welche Regionen besonders gefragt sind

Der Immobilienmarkt bleibt auch 2025 in Bewegung. Während die Preisentwicklung in Großstädten weiterhin stabil bleibt, gewinnen zunehmend mittelgroße Städte und ländliche Regionen an Attraktivität. Für Eigentümer, die über einen Verkauf nachdenken, oder Investoren, die neue Chancen suchen, lohnt sich ein genauer Blick auf aktuelle Trends und regionale Entwicklungen. Stabile Nachfrage in Metropolen – aber auf hohem Niveau In Städten wie München, Hamburg oder Frankfurt bleiben die Preise für Wohnimmobilien weiterhin hoch. Die starke Nachfrage nach zentral gelegenen Wohnungen sorgt für stabile Wertentwicklungen, auch wenn das enorme Preiswachstum der vergangenen Jahre etwas abgeflacht ist. Wer hier Eigentum besitzt, profitiert von einer weiterhin hohen Nachfrage – insbesondere nach gut ausgestatteten und energieeffizienten Wohnungen. Aufsteigerregionen: Mittelstädte und Umland profitieren Immer mehr Käufer weichen aufgrund der hohen Preise auf mittelgroße Städte und das Umland von Metropolen aus. Städte wie Augsburg, Wiesbaden oder Lübeck verzeichnen deutliche Preissteigerungen, da sie Lebensqualität, gute Infrastruktur und bezahlbaren Wohnraum vereinen. Auch kleinere Gemeinden mit guter Verkehrsanbindung erleben eine wachsende Nachfrage, besonders wenn attraktive Arbeitsplätze und Freizeitangebote in der Nähe sind. Ferienimmobilien als lukrative Anlage Neben klassischen Wohnimmobilien gewinnen Ferienimmobilien wieder an Bedeutung. Regionen wie die Nord- und Ostseeküste oder beliebte Mittelgebirgslandschaften bieten Investoren attraktive Renditemöglichkeiten durch saisonale Vermietung. Auch hier zeigt sich: Lage und Qualität der Immobilie sind entscheidend für eine nachhaltige Wertentwicklung. Fazit 2025 bleibt der Immobilienmarkt für Eigentümer attraktiv, insbesondere in gefragten Großstädten und aufstrebenden Mittelstädten. Wer den richtigen Standort wählt, profitiert weiterhin von stabilen Preisen und guten Wertsteigerungschancen. © immonewsfeed


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