Aktuelles

Nachrichten aus unserem Haus

Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Obergrenze für Hauskredite

Quelle: FAZnet

Das Eigenheim komplett kreditfinanziert – das könnte bald vorbei sein. Die Regierung will mit einem Gesetz gegen Risiken aus Immobilienblasen vorgehen.

In Deutschland könnten bald die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Obergrenze geschaffen werden, bis zu der Immobilien von Banken beliehen werden dürfen. Damit sollen Gefahren aus einer möglichen Immobilienblase bekämpft werden. Als erster Schritt ist offenbar geplant, ein sogenanntes Wohnkreditregister aufzubauen. Für dieses Register sollen die Banken entweder jeden einzelnen Hauskredit anonymisiert melden müssen. Oder die Banken sollen gesammelte und zusammengefasste Daten über Immobilienkredite abliefern.

Welchen dieser beiden Wege man beschreiten will, ist offenbar noch in der Diskussion. Auf jeden Fall sollen im Wohnkreditregister die beiden Größen „Loan to value“, also Kredithöhe im Verhältnis zum Immobilienwert, sowie „Loan to income“, also Kredithöhe im Verhältnis zum Einkommen des Kreditnehmers, erfasst werden. Für beide Werte gibt es in Deutschland, anders als in anderen europäischen Ländern, bislang keine verlässliche Statistik.

Verordnung kommt 2017

Als zweiter Schritt soll dann die gesetzliche Möglichkeit dafür geschaffen werden, dass die Bundesregierung oder die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) bei Bedarf vorübergehend Obergrenzen für die Beleihung von Immobilien in Deutschland verhängen kann. Immobilien könnten beispielsweise nur bis zu 60 oder 80 Prozent des Beleihungswertes beliehen werden. Solche Obergrenzen führten mehrere europäische Länder wie Irland und die Niederlande ein, nachdem dort Immobilienblasen geplatzt waren, um die Risiken in Zukunft zu verringern.

Für Deutschland hatte der Ausschuss für Finanzstabilität, in dem die Bundesbank, das Bundesfinanzministerium und die Bafin vertreten sind, Mitte vorigen Jahres der Bundesregierung empfohlen, solche „zusätzlichen Eingriffsrechte der Aufsicht zur Verhinderung einer kreditgetriebenen Überhitzung des Immobilienmarktes“ einzuführen. Dem Vernehmen nach soll mit dem Register zunächst eine Datengrundlage geschaffen werden, auf deren Basis man dann entscheiden kann, ob es Risiken aus kreditfinanzierten Immobilien in Deutschland gibt, damit ein möglicher Eingriff sich auf eine verlässliche Informationsbasis stützen kann.

Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums sicherte eine „intensive Abstimmung mit den beteiligten Institutionen“ bei den Vorbereitungsarbeiten zur Umsetzung zu. Zum Zeitplan wollte man sich allerdings nicht äußern. Eine Abstimmung könnte nötig sein: Denn ein ähnliches Programm sieht bereits die Europäische Zentralbank (EZB) vor. Im Mai hatte der EZB-Rat ein detailliertes Kreditmeldewesen namens Anacredit beschlossen („Analytical Credit Dataset“). Die Zentralbank sieht dabei eine neue Erhebungsmethode vor, die sich auf einzelne Kredite bezieht – also der differenzierten Variante entspricht, die nun im Finanzministerium diskutiert wird. Die Verordnung tritt Ende 2017 in Kraft, nimmt jedoch private Wohnungsbaukredite und Unternehmenskredite bis 25.000 Euro ausdrücklich aus.

Potentielle Gefahr für Finanzmarktstabilität

Aufgrund der Doppelung sorgen die Pläne des Finanzministeriums nun für Nervosität in den Banken: „Wir befürchten eine zusätzliche Datenerhebung neben Anacredit“, teilte der Bundesverband deutscher Banken mit. Die Maßnahmen müssten abgestimmt und verzahnt werden, um Doppelarbeiten zu vermeiden. Die Empfehlungen des Ausschusses für Finanzmarktstabilität sollten erst umgesetzt werden, wenn Anacredit für Wohnimmobilien gelte. Noch deutlicher wird der Bundesverband der Deutschen Volksbanken. Mit Blick auf die „enormen regulatorischen Belastungen“ spricht er sich gegen eine zusätzliche Datenerhebung aus. Der Verband äußerte Zweifel, ob „angesichts der in Deutschland sehr konservativen Beleihungswertgrundsätze bei Immobilienfinanzierungen“ ein weiteres Kreditregister überhaupt notwendig sei.

Achtung Urlaubszeit ist Einbruchszeit

Quelle: DIE WELT (WeltN24 GmbH 2016. Alle Rechte vorbehalten)

Für den Fall der Fälle sollte die Hausratpolice stets dem Wert des Hausstands entsprechen

Alle sechs Minuten wird irgendwo in Deutschland eingebrochen. Die Statistik des Bundeskriminalamts verzeichnet jedes Jahr mehr als 100 000 Wohnungseinbrüche. Pro 100 000 Einwohner werden je nach Bundesland bis zu 438 Menschen Opfer eines „Wohnungseinbruchsdiebstahls“, wie das Vergehen im Amtsdeutsch genau heißt. Ein beliebtes Angriffsziel von Einbrechern sind Privatimmobilien gerade zur Urlaubszeit.

Während die Bewohner in der Sonne ihre Ferien genießen, mehren sich schließlich daheim die Zeichen ihrer Abwesenheit: Überquellender Briefkasten, knöchelhoher Rasen und ständig geschlossene Rollläden lesen sich wie eine Einladung für Kriminelle. Einbrecher schlagen vor allem dort zu, wo sie schnell und mit geringem Risiko zum Ziel kommen. Die Schwachstellen sind fast überall die gleichen: In 80 Prozent aller Fälle kommen Diebe über die Terrassentür oder durch ein Fenster. Anders als in Krimis dargestellt, wird dabei meist keine einzige Scheibe eingeschlagen. Denn: Der entstehende Lärm würde zu viel Aufmerksamkeit erregen.

Gerade bei älteren Fenstern reicht zum Aufhebeln oft ein einfacher Schraubenzieher, und schon ist der Zugang frei. Auch das Garagentor ist ein beliebter „Einstiegspunkt“ bei Häusern, in denen der Autostellplatz in das Gebäude integriert ist. Die meisten elektronisch gesteuerten Tore lassen sich leicht überwinden, und die Verbindungstür zwischen Garage und Haus ist meist unzureichend gesichert.

Absolute Sicherheit vor Einbrechern gibt es nicht. Die Erfahrung zeigt aber, dass die meisten schnell das Weite oder ein anderes Ziel suchen, wenn sie auf unerwartete Hindernisse stoßen. Bereits mit wenigen gezielten Maßnahmen lassen sich die größten Sicherheitslücken schließen. „Je nach Lage des Hauses sollten Fenster der Widerstandsklasse 2 oder sogar 3 verwendet werden“, rät Badenia-Bauexperte Jochen Ament. Die verstärkten Rahmen halten auch Angriffen mit Werkzeugen deutlich länger stand. Die Kosten für einbruchhemmende Ein- und Umbauten beginnen bei rund 200 Euro pro Fenster, wenn man sich für einen Austausch der Fenster entscheidet. Auch Terrassen- und Kellertüren sind meist empfindliche Ziele, bei denen Bedarf zum Nachrüsten besteht. Hier sind mindestens 700 Euro für eine neue Tür einzuplanen. Positiver Nebeneffekt des Fenster- und Türaustauschs: Meist ist die Wärmedämmung der neuen Fenster wesentlich besser. Das senkt nachhaltig die Heizkosten im Haus.

Wenn sich im Haus besondere Wertgegenstände befinden, lohnt sich zusätzlich der Einbau einer Alarmanlage und eines Safes. In Kombination mit modernen Türen und Fenstern bietet eine Alarmanlage größtmöglichen Schutz vor unerwünschten Eindringlingen. Professionelle Alarmanlagen sind ab etwa 1500 Euro im Fachhandel erhältlich. „Grundsätzlich sollte man sich bei der Auswahl und dem Einbau der Alarm- und Schließanlage von Sicherheitsexperten beraten lassen, um den passenden Schutz für die eigene Immobile zu erhalten“, empfiehlt Jochen Ament.

Diese fünf Dinge gehören auf jeden Fall auf eine „Checkliste Einbruchsicherheit“, die man vor dem Urlaub abarbeiten sollte – denn wer verreist, sollte vor allem dafür sorgen, dass zu Hause alles seinen gewohnten Gang zu gehen scheint. Dann kommen Einbrecher erst gar nicht auf die Idee, ihr „Glück“ zu versuchen.

Jalousien sollten auf und zu gemacht werden: Ständig heruntergelassene Rollläden halten Einbrecher keine Sekunde auf, sind aber eine permanente Einladung. Einfachste Lösung: Nachbarn oder Bekannte bitten, die Jalousien morgens zu öffnen. Alternativ bietet der Fachhandel elektronisch gesteuerte Modelle an.

Briefkasten leeren: Volle Postkästen stechen nicht nur Ganoven als Erstes ins Auge. Wer länger verreist ist, sollte deshalb eine Vertrauensperson bitten, regelmäßig die Post zu entnehmen – oder bei der Post für die Zeit der Abwesenheit einen Lagerauftrag erteilen.

Anrufbeantworter sollten immer ausgeschaltet werden. Eine Abwesenheitsnotiz auf dem Anrufbeantworter ist ein Freifahrtschein für potenzielle Einbrecher. Am besten sollte man das Gerät ausschalten oder von fern so oft abhören und Nachrichten löschen, damit niemand Verdacht schöpfen kann. Oder der zum Blumengießen kommende Nachbar hört das Band ab und notiert Anrufe.

Wer länger verreist, sollte vor der Abfahrt noch einmal den Rasen trimmen oder einen Nachbarn bitten, zwischendurch zu mähen. Denn auch hoher Rasen verrät Urlauber. Trotz aller Täuschung lässt sich aber nie ganz verhindern, dass doch ein Einbruch passiert. Darum haben größere Mengen Bargeld im Haus nichts verloren. Auch Notebook und Schmuck sollten weggeschlossen oder im Bankschließfach deponiert werden.

Wenn doch eingebrochen wurde, ersetzt eine Hausratversicherung zumindest finanzielle Schäden. Wichtig dabei ist, regelmäßig die Versicherungssumme dem aktuellen Wert der Einrichtungs- und Wertgegenstände anzupassen oder generell hoch genug abgesichert zu sein.

Der Sommer startet….. Endlich!

Der Garten bzw. der Balkon wird aufgehübscht.

Wenn es um aktuelle Trends für den Garten geht, dürfen Sie sich gerne an uns oder direkt an unseren Partner Stein Markisen wenden.

Hier bekommen Sie die aktuellen Gartenmöbeltrends, hochwertige Markisen oder den perfekten Grill.

 

Grillen ist das neue Kochen.

Ab jetzt wird das Essen im Garten oder auf dem Balkon zubereitet.

Informieren Sie sich über verschiedene Grills und damit alles noch mehr Freude bereitet, bietet Stein Markisen auch tolle Grillseminare an!

Informieren und Grillseminare können Sie direkt unter 02362 / 766 16 oder in Essen 0201 / 79887920 buchen.

Da schmeckt der Sommer!

 

 

Was Sie als Mieter zu erwarten haben in 2016

Mehr Regionen mit Mietpreisbremse
Am 1. Juni 2015 trat das „Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten“ – kurz Mietpreisbremse genannt – in Kraft. Dort, wo die  Mietpreisbremse eingeführt wurde, darf bei Neuvermietung der Mietpreis nicht mehr als 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausgenommen von der Begrenzung sind erstmals zu vermietende Neubauten und umfassend modernisierte Altbauten. Bisher haben neun Länder das Gesetz in bestimmten Regionen umgesetzt.

Für 2016 jedoch dürfen Mietinteressenten in weiteren Ballungsräumen oder anderen Gebieten, in denen eine starke Nachfrage herrscht, auch mit einer Mietpreisbegrenzung rechnen. Bereits ab 1. Januar wird die Mietpreisbremse in 31 Kommunen des Landes Brandenburg gelten. In Thüringen ist ihre Einführung zu Jahresbeginn in Erfurt und Jena geplant. Ebenfalls vorgesehen ist die Mietpreisobergrenze im Laufe des kommenden Jahres in Niedersachsen, wobei der genaue Zeitpunkt und die betroffenen Kommunen Anfang Dezember 2015 noch nicht feststanden. Derzeit gibt es keine Pläne zur Einführung der Mietpreisbremse in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen sowie dem Saarland.

Höhere Grundsteuer – höhere Nebenkosten
In vielen Kommunen verschiedener Bundesländer soll 2016 die Grundsteuer steigen, und zwar zum Teil erheblich. In Bremen, Wilhelmshaven oder Bochum beispielsweise sind Erhöhungen von 20 Prozent und mehr geplant. Nicht nur Großstädte, auch viele kleinere Gemeinden insbesondere in Nordrhein-Westfalen, sind betroffen. Die Grundsteuer muss zwar von Hauseigentümern an die Gemeinden gezahlt werden, diese können die Steuer jedoch bei Vermietung auf ihre Betriebskosten umlegen. Wird also die Steuer an ihrem Wohnsitz erhöht, kommen auf Sie als Mieter daher wahrscheinlich höhere Nebenkosten zu.

In der Diskussion: Mieterposition stärken
Vorschläge des Bundesjustizministeriums für eine neue Mietrechtsnovelle soll Mieter in ihrer Position stärken: Sie sehen unter anderem eine Begrenzung der Umlage von Modernisierungskosten per Mieterhöhung auf acht statt bisher elf Prozent vor. Auch soll für die Miethöhe, nach einer Modernisierung für acht Jahre, eine Kappungsgrenze gelten. In diesem Zeitraum soll die Miete um nicht mehr als 50 Prozent und maximal vier Euro pro Quadratmeter steigen dürfen.

Mieterhöhung: maßgeblich soll tatsächliche Wohnungsgröße sein
Im Gespräch ist auch, ob bei Mieterhöhungen künftig immer die tatsächliche Wohnungsgröße maßgeblich sein soll, auch wenn im Mietvertrag eine andere Quadratmeterzahl genannt ist. Bisher war es ein häufiges Ärgernis für Mieter, dass bei relativ geringfügigen Abweichungen nach oben die Wohnungsgrößenangabe im Mietvertrag auch bei Mieterhöhung Berechnungsgrundlage bleiben durfte. Auch Mieter, denen wegen Zahlungsverzug gekündigt wurde, dürfen eventuell auf mehr Rechte hoffen. Allerdings ist in Bezug auf die Mietrechtsreform noch nichts entschieden und daher unklar, welche mieterfreundlichen Regelungen sich tatsächlich durchsetzen. Mit einem Referentenentwurf, der nur die Vorstufe zum eigentlichen Gesetzentwurf darstellt, ist vermutlich im Frühjahr 2016 zu rechnen.


Verkaufen

Der richtige Wert für Ihre Immobilie

Ihre Immobilie ist Gold wert!
Als Sachverständige für Immobilienwertermittlung garantieren wir Ihnen eine sachgerechte und marktorientierte Wertermittlung.

mehr zu Immobilienverkauf

Kontakt

Stein Immobilien Rüttenscheider Straße 135 45130 Essen

0201. 79 88 79 - 20

zur Kontaktübersicht