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Nur zehn Prozent der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Viel entscheidender für die Zufriedenheit der Älteren Bewohner sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit ist aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard in Wohnungen.


Der Traum vom Eigenheim lebt – Wohneigentum bilden schafft Sicherheit

Deutschland hat die zweitniedrigste Wohneigentumsquote Europas. Weil Immobilien wichtig für die Vermögensbildung und die Altervorsorge sind, wird es Zeit, das sich das ändert. Die Deutschen sind dazu bereit, brauchen aber den nötigen Ansporn.

 

Wohneigentum macht glücklich. Das hat im vergangen Jahr eine LBS-Studie ergeben. Zwei Drittel der Immobilienbesitzer sind demnach davon überzeugt, dass ihr Eigenheim sie zufriedener macht. Eine eigene Wohnung, ein eigenes Haus gibt den Menschen die Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen, ihren Lebensraum zu gestalten, selbständiger zu leben. Unabhängigkeit vom Vermieter ist eines der zentralen Motive, warum Menschen sich entscheiden, vom Mieter zu Eigentümer zu werden. Ein weiteres wichtiges Argument: Sicherheit.

 

Er Traum vom Eigenheim mag spießig klingen, irgendwie aus der Zeit gefallen in einer globalisierten Welt, in der jeder möglichst mobil und flexibel zu sein hat. Er ist aber längst noch nicht ausgeträumt, auch die jüngere Generation wünscht sich Umfragen zufolge mehrheitlich, später einmal in den eigenen vier Wänden zu leben. Nicht unbedingt trotz dieser schnelllebigen Zeiten, sondern möglicherweise gerade deswegen. Wenn Begriffe wie Rentenlücke und Altersarmut benahe täglich durch die Medien wandern, dann gibt ein Eigenheim den Menschen Halt.

 

Bloß kommen in Deutschland außerordentlich wenige Menschen in den Genuss, tatsächlich eine Immobilie ihr Eigen zu nennen. Deutschland hat im europäischen Vergleich die zweitschlechteste Wohneigentumsquote, nicht einmal die Hälfte der Haushalte lebt im Besitz. Lediglich die Schweiz hat noch geringere Zahlen vorzuweisen als die Bundesrepublik.

 

Dabei spielt Wohneigentum nicht nur eine Rolle für das Glücksempfinden der Menschen. Sondern es ist ganz rational betrachtet ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge. Schon jetzt ist abzusehen, dass die gesetzliche Rente für viele Arbeitnehmer nicht ausreichen wird. Sie müssen deshalb alternative Vorsorgemöglichkeiten finden. Und in dem aktuellen Niedrigzinsumfeld, an dem sich so bald auch nichts ändern wird, kommen sie an der Immobilienanlage eigentlich nicht vorbei.

 

Die Umstände, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, sind noch dazu so günstig wie lange nicht. Die Zinsen sind historisch tief, die Löhne steigen, die Arbeitslosigkeit sinkt – Wohneigentum ist erschwinglicher geworden. Mehr als die Hälfte der Deutschen sieht sich einer aktuellen Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung zufolge finanziell in der Lage, ein Eigenheim zu erwerben.

 

Auch wenn die Umstände eigentlich für den Erwerb von Eigentum sprechen, sieht die Realität doch anders aus. Die Immobilienpreise steigen, gleichzeitig werden die Regulierungen für Finanzierungen strenger. Das gestaltet den Immobilienerwerb immer schwieriger. Vor allem für Menschen mit niedrigem Einkommen, denen das Niedrigzinsumfeld das Ansparen des nötigen Eigenkapitals fast unmöglich macht. Hinzu kommt, dass der Kauf eines Eigenheims noch immer ein großer und verantwortungsvoller Schritt ist, vor dem viele zurückschrecken. Das muss allerdings nicht sein, mit finanziellen Anreizen könnte der Staat hier Überzeugungs- und Unterstützungsarbeit leisten.

 

In punkto staatliche Förderung zum Eigentumserwerb gehört Deutschland weltweit zu den Schlusslichtern. Mit gerade einmal 0,1 Prozent des Bruttosozialprodukts fördert die Bundesrepublik die Schaffung von Wohneigentum, wie aus einer OECD-Studie hervorgeht. Zum Verlgleich: Spitzenreiter sind die Niederlande mit 2,3 Prozent. Da ist es kein Wunder, dass die Eigentumsquote in fast allen europäischen Ländern höher ausfällt als in Deutschland. Das wird sich ändern müssen.

 

Immobilien sind krisenfest. Sie unterliegen nicht der Inflation oder Deflation. Trotz der gestiegenen Preise ist langfristig eine Wertsteigerung zu erwarten, die steuerlichen Vorteile sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Ein Eigenheim macht unabhängig vom Mietmarkt und dient bei künftigen Finanzierungen als Sicherheit. Eine Immobilie schützt vor finanziellen Schwierigkeiten im Alter.

 

Das Glück der Deutschen, es liegt auch in den eigenen vier Wänden. Nicht nur deshalb braucht Deutschland eine höhere Wohneigentumsquote.

AIZ 3/2017

In Großstädten fehlen bis 2020 mehr als 88.000 Wohnungen

Alleine in den sieben größten deutschen Städten müßten bis 2020 pro Jahr mehr als 88.000 Wohnungen entstehen, um dem Bedarf gerecht zu werden. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Deutschen Inzest Immobilien GmbH. Zwischen 2011 und 2015 seien im Schnitt nur 32 Prozent der benötigten Wohnungen gebaut worden. Bundesweit liegt der Neubaubedarf der Studie zufolge pro Jahr bis 2020 bei 385.000 Wohnungen. Mit 74.000 Wohnungen entfallen damit rund 45 Prozent des Baubedarfs auf Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Diese machten allerdings nur rund 32 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Hierfür sei der Zuzug in die Großstädte verantwortlich.

Mehr Haushalte bis 2035 – aber kleinere

Wie wohnen die Menschen in Deutschland in 20 Jahren? Eine Prognose für das Jahr 2035 zeigt viele alte Menschen, die alleine leben. Große Haushalte werden immer seltener. Während manche Regionen von der Entwicklung profitieren, werden andere abgehängt.

Mehr Einwohner, kleinere Familien und viele Alte lassen die Zahl der Privathaushalte in Deutschland steigen. Eine neue Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes, die am Dienstag in Wiesbaden veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass es in 20 Jahren 43,2 Millionen Privathaushalte in Deutschland geben werde. 2015 hatten die Statistiker nur 40,8 Millionen Haushalte gezählt.

„Zwei Faktoren werden die Entwicklung der Privathaushalte in den kommenden zwei Jahrzehnten entscheidend prägen“, sagte Destatis-Mitarbeiterin Olga Pötzsch: „Veränderungen in der Altersstruktur und Größe der Bevölkerung einerseits sowie der Trend zu kleineren Haushalten andererseits.“

Allein aufgrund der vorhergesagten Bevölkerungsentwicklung könnte die Haushaltszahl im Jahr 2035 mit 41,5 Millionen um rund 760.000 höher sein als im Jahr 2015. Zusätzlich führe vermutlich der Trend zu mehr Ein- und Zwei-Personen-Wohnungen zu weiteren 1,6 Millionen Haushalten.

Die Zahl der Menschen, die in Ein- oder Zwei-Personen-Haushalten leben, dürfte dabei von rund 45 Millionen im Jahr 2015 auf etwa 50 Millionen im Jahr 2035 anwachsen. Knapp 26 Millionen von ihnen wären dann 60 Jahre oder älter – das wären 5,5 Millionen mehr Alte als im Jahr 2015.

Die Zahl der Haushalte mit Kindern könnte dagegen bis 2035 von 9,9 auf 8,8 Millionen zurückgehen. Hauptgrund sind die Verschiebungen in der Altersstruktur der Bevölkerung, wie die Expertin erklärte. Da hilft es auch nicht, dass der Trend sich abschwächt, weil die Zahl der Eheschließungen und der Geburten zuletzt wieder gestiegen war.

Die Prognose sieht auch regionale Unterschiede bei der künftigen Entwicklung. In den westdeutschen Flächenländern könnte die Zahl der Privathaushalte binnen 20 Jahren um sieben Prozent steigen. In den Stadtstaaten könnte es 2035 sogar 13 Prozent mehr Haushalte geben. Ganz anders sieht es aber in den ostdeutschen Flächenländern aus: Hier könnte die Zahl der Privathaushalte um drei Prozent zurückgehen.

Quelle: dpa

 

Wohneigentum wird in Deutschland zum Luxusgut

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen so rasant, dass sie inzwischen sogar höher sind als in Frankreich oder den Niederlanden. Eine wichtige Altersgruppe hat immer öfter das Nachsehen.

Wer sich über die hohen Wohnungspreise in Deutschland beklagt, bekommt manchmal einen gut gemeinten Vergleich zu hören: Es sei doch alles halb so wild – in anderen Staaten Europas sei die Lage für Mieter und Käufer noch viel schlimmer. Man möge doch mal nach Frankreich oder Großbritannien oder in die Benelux-Länder schauen, dort sei es noch teurer.

Doch genau das trifft offenbar nicht mehr zu. Mieter und Käufer müssen hierzulande inzwischen mehr zahlen als in Frankreich oder den Niederlanden, wie der Projektentwickler BPD Immobilienentwicklung in einer Studie ermittelt hat. Für die Untersuchung wurden mehr als 4000 Verbraucher befragt. Das Ergebnis zeigt also keine von Instituten ermittelten Angebotspreise, sondern die realen Zahlungsverpflichtungen privater Haushalte.

BPD zufolge verlief der Preisanstieg in deutschen Städten in den vergangenen Jahren so rasant, dass das Niveau in den Niederlanden oder Frankreich, wo das Unternehmen ebenfalls tätig ist, inzwischen übertroffen wird. In München seien die Ausschläge am größten. Der Studie zufolge kostet dort eine Neubauwohnung im Schnitt mehr als 7500 Euro pro Quadratmeter. Hamburg und Berlin näherten sich einem Quadratmeterpreis von 5000 Euro an, im Rhein-Main-Gebiet stiegen die Preise binnen kürzester Zeit auf 4000 Euro.

Akzeptierte Preise in Deutschland explodieren

Der durchschnittliche Verkaufspreis liege über alle Metropolregionen hinweg zwischen 3500 und 4000 Euro pro Quadratmeter. In den Niederlanden reichen die Durchschnittspreise dagegen von etwa 2900 Euro pro Quadratmeter bis über 3600 Euro. Ein Gradmesser für die plötzliche Preisexplosion in Deutschland ist auch die Entwicklung des Kaufpreises, den Immobilienkäufer bereit sind zu akzeptieren. Von 2011 bis 2016 stieg dieser akzeptierte Preis für Eigentumswohnungen in Frankreich von 3102 Euro auf 3188 Euro pro Quadratmeter. In den Niederlanden fiel das Niveau sogar von 2435 auf 2355 Euro. In Deutschland dagegen gab es binnen fünf Jahren einen Anstieg von 1861 Euro auf 3032 Euro pro Quadratmeter.

Bezieht man Reihenhäuser und Neubauten mit in den Vergleich ein, liegen deutsche Immobilien nun über dem Niveau in den beiden anderen Ländern. Verglichen wurden übrigens neben den großen Metropolen auch kleinere Städte, beispielsweise rund um den Bodensee oder im Rhein-Neckar-Gebiet sowie Orte wie Lyon, Nizza, Amsterdam oder Utrecht. Die Miet- und Kaufpreise in den deutschen Städten liegen 20 bis 25 Prozent über denen in französischen und niederländischen.

Als Grund für den Preisanstieg hat BPD höhere Baulandpreise ausgemacht. Das wiederum sei auf den Bevölkerungszuwachs in den Städten zurückzuführen. In wirtschaftsstarken Standorten sei mit einer Umkehrung des Trends mindestens bis 2021 nicht zu rechnen, meinen die Autoren der Studie. Denn Deutschland habe versäumt, rechtzeitig mit dem Neubau von Wohnungen zu beginnen – anders als etwa Frankreich. Dort wurden in den vergangenen 15 Jahren durchschnittlich 400.000 neue Wohnungen pro Jahr errichtet. Die Bundesrepublik kommt im gleichen Zeitraum auf gut 200.000 Einheiten.

von  Michael Fabricius | Stand: 28.01.2017 |Die Welt|

Nur 10 % der Senioren legen Wert auf Barrierefreiheit

Zu diesem Ergebnis kommt die neue TAG-Studie. Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Menschen sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.

Auch wenn bei älteren Menschen andere Kriterien Vorrang haben: Barrierefreiheit wird aufgrund der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Treppen- und schwelunfreie Eingänge, bodengleiche Duschen und ein ebener Zugang zum Balkon seien noch viel zu selten Standard.

Obergrenze für Hauskredite

Quelle: FAZnet

Das Eigenheim komplett kreditfinanziert – das könnte bald vorbei sein. Die Regierung will mit einem Gesetz gegen Risiken aus Immobilienblasen vorgehen.

In Deutschland könnten bald die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Obergrenze geschaffen werden, bis zu der Immobilien von Banken beliehen werden dürfen. Damit sollen Gefahren aus einer möglichen Immobilienblase bekämpft werden. Als erster Schritt ist offenbar geplant, ein sogenanntes Wohnkreditregister aufzubauen. Für dieses Register sollen die Banken entweder jeden einzelnen Hauskredit anonymisiert melden müssen. Oder die Banken sollen gesammelte und zusammengefasste Daten über Immobilienkredite abliefern.

Welchen dieser beiden Wege man beschreiten will, ist offenbar noch in der Diskussion. Auf jeden Fall sollen im Wohnkreditregister die beiden Größen „Loan to value“, also Kredithöhe im Verhältnis zum Immobilienwert, sowie „Loan to income“, also Kredithöhe im Verhältnis zum Einkommen des Kreditnehmers, erfasst werden. Für beide Werte gibt es in Deutschland, anders als in anderen europäischen Ländern, bislang keine verlässliche Statistik.

Verordnung kommt 2017

Als zweiter Schritt soll dann die gesetzliche Möglichkeit dafür geschaffen werden, dass die Bundesregierung oder die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) bei Bedarf vorübergehend Obergrenzen für die Beleihung von Immobilien in Deutschland verhängen kann. Immobilien könnten beispielsweise nur bis zu 60 oder 80 Prozent des Beleihungswertes beliehen werden. Solche Obergrenzen führten mehrere europäische Länder wie Irland und die Niederlande ein, nachdem dort Immobilienblasen geplatzt waren, um die Risiken in Zukunft zu verringern.

Für Deutschland hatte der Ausschuss für Finanzstabilität, in dem die Bundesbank, das Bundesfinanzministerium und die Bafin vertreten sind, Mitte vorigen Jahres der Bundesregierung empfohlen, solche „zusätzlichen Eingriffsrechte der Aufsicht zur Verhinderung einer kreditgetriebenen Überhitzung des Immobilienmarktes“ einzuführen. Dem Vernehmen nach soll mit dem Register zunächst eine Datengrundlage geschaffen werden, auf deren Basis man dann entscheiden kann, ob es Risiken aus kreditfinanzierten Immobilien in Deutschland gibt, damit ein möglicher Eingriff sich auf eine verlässliche Informationsbasis stützen kann.

Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums sicherte eine „intensive Abstimmung mit den beteiligten Institutionen“ bei den Vorbereitungsarbeiten zur Umsetzung zu. Zum Zeitplan wollte man sich allerdings nicht äußern. Eine Abstimmung könnte nötig sein: Denn ein ähnliches Programm sieht bereits die Europäische Zentralbank (EZB) vor. Im Mai hatte der EZB-Rat ein detailliertes Kreditmeldewesen namens Anacredit beschlossen („Analytical Credit Dataset“). Die Zentralbank sieht dabei eine neue Erhebungsmethode vor, die sich auf einzelne Kredite bezieht – also der differenzierten Variante entspricht, die nun im Finanzministerium diskutiert wird. Die Verordnung tritt Ende 2017 in Kraft, nimmt jedoch private Wohnungsbaukredite und Unternehmenskredite bis 25.000 Euro ausdrücklich aus.

Potentielle Gefahr für Finanzmarktstabilität

Aufgrund der Doppelung sorgen die Pläne des Finanzministeriums nun für Nervosität in den Banken: „Wir befürchten eine zusätzliche Datenerhebung neben Anacredit“, teilte der Bundesverband deutscher Banken mit. Die Maßnahmen müssten abgestimmt und verzahnt werden, um Doppelarbeiten zu vermeiden. Die Empfehlungen des Ausschusses für Finanzmarktstabilität sollten erst umgesetzt werden, wenn Anacredit für Wohnimmobilien gelte. Noch deutlicher wird der Bundesverband der Deutschen Volksbanken. Mit Blick auf die „enormen regulatorischen Belastungen“ spricht er sich gegen eine zusätzliche Datenerhebung aus. Der Verband äußerte Zweifel, ob „angesichts der in Deutschland sehr konservativen Beleihungswertgrundsätze bei Immobilienfinanzierungen“ ein weiteres Kreditregister überhaupt notwendig sei.


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